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USA

Wer an die USA als Reiseland denkt, denkt wahrscheinlich zuerst an seine berühmten Städte und seine großartige Landschaft, aber auch an Massenkultur, Fast Food und aufgesetztes Lächeln. Die meisten lieben es oder hassen es, wobei die letztere Gruppe vor allem aus denjenigen besteht, die noch nicht da waren. Das Land kann nicht mit alten, exotischen Kulturen punkten, aber die größte ökonomische Supermacht des 20. Jahrhunderts hat in Sachen zeitgenössischer Kunst und Architektur schon lange Weltrang.

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Man könnte schon ein ganzes Kapitel alleine über New York schreiben, eine der faszinierendsten Städte der Welt mit pulsierendem Nachtleben, exzellenten Restaurants und mehreren Weltklasse-Museen. Aber auch San Francisco steht auf der Beliebtheitsskala der meisten Reisenden sehr weit oben. (Bis vor kurzem galt das auch für New Orleans, hier wird es wohl noch eine Weile dauern, bis sich die Stadt von den Folgen des Hurrikans erholt hat.)

Die Liste der weltbekannten Nationalparks ist lang, eine kleine Auswahl sind Yosemite, Grand Canyon, Everglades, Death Valley, Yellowstone. Eher abseits liegen die Naturschönheiten von zwei Bundesstaaten, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Alaska und Hawaii. Letzteres liegt für viele Weltreisende günstig zwischen den USA und Ostasien und ist auf alle Fälle einen Stopp wert, alleine schon wegen der beiden aktiven Vulkane Kilauea und Mauna Kea.

Da die Amerikaner bevorzugt im eigenen Land Urlaub machen, muss man sich nicht wundern, dass manche Ecken ganz schön touristisch sind. Zum Glück haben die meisten nur 1-2 Wochen Ferien. ;-) Und das Land ist groß genug, dass man den Massen auch aus dem Weg gehen kann. Wer Amerikaner im Kurzurlaub sehen will, geht am besten nach Las Vegas oder an die Strände.

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