Indien + Himalaya

Steckbrief

"Incredible India" — der offizielle Slogan des indischen Tourismusverbandes trifft den Nagel auf den Kopf. Indien ist wirklich in jeder Hinsicht unglaublich. Es ist ein Land der Extreme, sowohl mit Blick auf die positiven als auch auf die nicht so positiven Sachen.

An Indien scheiden sich die Geister: während die einen es wegen seiner kulturellen Vielfalt und Andersartigkeit, der unterschiedlichen Naturräume, spirituellen Erfahrungen und nicht zuletzt der unschlagbar niedrigen Kosten für das ultimative Reiseland halten und immer wieder hinfahren, kommen andere mit einem regelrechten Hass zurück. Aber fast alle sind sich einig, dass sie die Erfahrung nicht missen wollen. Indien kann sowohl super anstrengend als auch meditativ und erholsam sein, je nachdem wie man es gestaltet. Aber mit ziemlicher Sicherheit passiert jeden Tag etwas komplett verrücktes und unerwartetes.

Die nördlichen Nachbarländer Nepal und Bhutan umfassen einen großen Teil des Himalaya. Der höchste Gebirgszug der Welt beeindruckt ständig aufs Neue mit einem überwältigenden Panorama, aber auch kulturell ist die Gegend sehr interessant. Hier sind die buddhistischen Traditionen noch lebendig, und besonders eine Reise nach Bhutan führt direkt ins Mittelalter.

Was erwartet Dich?

Indien

Es ist unmöglich, ein so riesiges, vielfältiges Land wie Indien auch nur annähernd in wenigen Absätzen zu beschreiben. Genauso wie der Naturraum vom Hochgebirge bis zu tropischen Traumstränden fast alles umfasst, was man sich vorstellen kann, sind auch die Menschen und ihre Kultur je nach Region sehr verschieden. Wer wirklich einen Überblick über Indien bekommen will, sollte die Gültigkeit des Touristenvisums von 6 Monaten schon voll ausnutzen. Da die meisten Weltreisenden wesentlich weniger Zeit haben, konzentriere ich mich hier auf die häufiger bereisten Ecken des Landes. Die liegen in einem Streifen, der von der Südwestküste (Goa, Kerala, Mumbai) über den Nordwesten (Rajasthan), Delhi und Agra bis in die Gangesebene (Varanasi, Kolkata) reicht.

Der Wüstenstaat Rajasthan im Nordwesten des Landes bekommt zu Recht die meisten Touristen ab, hier finden sich viele Einflüsse der Besiedelung durch muslimische Eroberer zwischen dem 13. und dem 18. Jahrhundert. Kaum ein Hügel, den nicht eine Burg oder ein Maharadschapalast ziert — und ich dachte, das Rheintal wäre mit Burgen zugepflastert! Neben diesen teilweise äußerst prächtigen weltlichen Bauten gibt es auch eine Reihe von beeindruckenden Sakralbauten, allen voran die filigran verzierten Jaintempel in Ranakhpur und anderswo. Höchst spirituell geht es auch im kleinen Städtchen Pushkar zu (ob man über den damit verbundenen Kommerz lächeln oder weinen soll, muss jeder selbst entscheiden). Wem das Kulturelle nicht reicht, der kann in den Nationalparks auf die Suche nach Tigern oder seltenen Vögeln gehen oder mehrtägige Kameltouren in der Wüste Thar unternehmen.

Von allen Bauwerken in Indien muss an erster Stelle das Taj Mahal in Agra genannt werden. Die größte Touristenattraktion des Landes zieht die Besucher scharenweise an, aber trotz aller damit verbundenen Probleme gehört es zum Pflichtprogramm auf einer Indien-Reise. Es ist in Wirklichkeit noch viel beeindruckender als auf allen Fotos, und die Stimmung am Taj in der Morgen- und Abenddämmerung kann man mit Bildern oder Beschreibungen nicht einfangen — das muss man einfach erlebt haben.

Die größeren Städte Indiens sind tendenziell übervölkert, hektisch, dreckig und laut, mit einem Wort: unangenehm. Das gilt besonders für Delhi, dessen Sehenswürdigkeiten sich mit denen anderer Städte ohnehin nicht messen können. Außer dem internationalen Flughafen gibt es ehrlich gesagt kaum einen Grund, nach Delhi zu fahren. Auch Mumbai, die Wirtschaftsmetropole und Zentrum der indischen Filmindustrie ("Bollywood"), ist in erster Linie als Verkehrsknotenpunkt interessant, allerdings gibt es dort wenigstens ein nennenswertes Nachtleben. Als relativ angenehm habe ich Udaipur und Jaipur in Rajasthan empfunden, dort kann man auch mal freiwillig ein paar Tage verbringen. Eine Stadt toppt allerdings alles: Varanasi am Ganges. Ein Hindu, der dort stirbt, geht unmittelbar ins Nirvana ein, und deshalb dreht sich in Varanasi alles um die Themen Spiritualität und Tod. Nirgendwo sonst werden die Klischees von abgedrehten Yogis, Leichenverbrennungen am Ganges oder religiösen Ritualen so perfekt bedient.

Goa an der Südwestküste ist berühmt für seine Strände und ist seit den siebziger Jahren der Traum vieler Hippies. Beach Parties, Drogen und Batikkleider, you get the idea. Nebenbei ist Goa auch der einzige Bundesstaat mit einem hohen christlichen Bevölkerungsanteil — ein Überbleibsel der portugiesischen Kolonialherrschaft. Ganz im Süden liegt der tropische Bundesstaat Kerala, der besonders für seine Inlands-Wasserwege bekannt ist, auf denen man mit dem Boot umher schippern kann.

Ganz im Norden bzw. Nordosten hat Indien mit den Staaten Kaschmir und Sikkim auch einen Anteil am Hochgebirge des Himalaya. Hier ist aber unbedingt die aktuelle Sicherheitslage zu beachten.

Indien ist geprägt von einer tiefen Religiösität und Spiritualität, die bis zum Fanatismus gehen kann. Leider ist das Zusammenleben der verschiedenen Religionen nicht immer friedlich. Als Reisender wird man eher die beeindruckenden Tempelanlagen und Rituale bemerken, und auch ein Aufenthalt in einem Ashram –was nicht unbedingt etwas mit den Jugendsekten der 70er und 80er Jahre zu tun haben muss– ist oft für eine begrenze Zeit möglich.

Das Essen in Indien ist zu Recht berühmt. Fast immer ist es eine Explosion von Gewürzen, und oft genug höllisch scharf. Besonders erwähnenswert ist die große Auswahl an vegetarischen Gerichten, die auch für Karnivoren oft dem Fleisch vorzuziehen sind.

Die negativen Aspekte dürfen natürlich in einer Beschreibung von Indien nicht fehlen, auch wenn einen nichts auf den Schock vorbereiten kann, den die meisten Leute bekommen — selbst wenn sie schon andere Entwicklungsländer kennen. Nirgendwo auf der Welt sind die Gegensätze zwischen Reich und Arm so krass. Extreme Schönheit wird hier eingerahmt von Schmutz, Lärm und Gestank. Das Essen kann spektakulär gut sein, aber die hygienischen Verhältnisse führen bei vielen Leuten zu Magen-Darm-Beschwerden. Das fast schon explosionsartige Anwachsen der Bevölkerung auf eine Milliarde Menschen hat zu Zersiedelung, Umweltzerstörung und einer völlig überlasteten Infrastruktur geführt. Besonders in den Großstädten ist das Leben für viele Inder zu einem Überlebenskampf geworden. Als Tourist ist man zwangsläufig mitbetroffen von verstopften Straßen, unzureichendem Platzangebot in Zügen und Bussen, Stromausfällen oder Wassermangel. Aber auch der Umgang der Inder mit Touristen und untereinander ist alles andere als stressfrei. Als "reicher" Tourist ist man ständig einer Armee von Bettlern, Händlern oder sonstigen Dienstleistern ausgesetzt, und es gehört einiges an Entschlossenheit dazu, diesen Leuten wenigstens ab und zu zu entkommen. Viele Reisende haben auch ein Problem damit, dass es so etwas wie eine Intimdistanz oder Privatsphäre in Indien nicht zu geben scheint. In Gegenden, die wenige Touristen zu sehen bekommen, wird man in der Regel hemmungslos und aus kürzester Entfernung angestarrt. Mit diesem Stress muss man umgehen können, und wer nicht eine gewisse Gelassenheit entwickelt, der hat in Indien nichts verloren.

Himalaya

Nepal

Nepal muss sich als Reiseland nicht hinter seinem großen Nachbarn Indien verstecken. Die meisten Leute assoziieren mit dem Land in erster Linie die imposanten Bergketten des Himalaya. Hier stehen die höchsten Berge der Welt, und es ist praktisch Pflicht, eine längere Trekkingtour zu unternehmen. Bei Höhen bis über 5000m und ständigem Auf und Ab ist das zwar mega-anstrengend, aber sehr lohnend! Die wichtigsten Routen führen zum Everest Base Camp und zum Bergmassiv des Annapurna (Annapurna Circuit und Annapurna Base Camp Trek). Natürlich können viele Berge auch bestiegen werden, was aber aufgrund der großen Höhe eine sehr gute Vorbereitung und spezielle Ausrüstung erfordert. Weitere typische sportliche Aktivitäten in Nepal sind Whitewater Rafting, Canyoning, Bungee-Springen, aber auch beschaulichere Sachen wie Reiten oder Angeln.

Der Naturraum umfasst aber nicht nur Hochgebirge, sondern auch ein ausgedehntes, hügeliges Bergvorland sowie im Süden Tiefebenen, die zum Einzugegebiet des Ganges gehören. Der tiefste Punkt von Nepal liegt auf 50m ü.N.!! Hier finden sich einige schöne Nationalparks, besonders der Chitwan National Park, wo man Panzernashörner, Krokodile und diverse andere Tiere beobachten kann, mit Glück auch wilde Elefanten und Tiger.

Nepal ist ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen und Religionen. Im Süden dominiert der Hinduismus, während im Norden der Buddhismus an Bedeutung gewinnt, je näher man der Grenze nach Tibet kommt. Beide Religionen (und noch einige andere) finden sich im Kathmandu-Tal, das auf engem Raum mit vielen spektakulären Tempelanlagen und historischen Bauten wie Palästen oder Klöstern aufwarten kann. Besonders die drei Königsstädte Kathmandu, Patan und Bhaktapur lohnen sich. An der Grenze zu Indien liegt der Geburtsort Bhuddas, Lumbini. Das ist heute ein Wallfahrtsort, wo viele Buddhisten in den umliegenden Klöstern die Erleuchtung suchen. Generell wirkt das Zusammenleben verschiedener Religionen in Nepal wesentlich entspannter als in Indien.

Zu den angenehmsten Aspekten einer Nepal-Reise gehören die Menschen. Man ist an Touristen gewöhnt, und die meisten unangenehmen Randerscheinungen, die man aus Indien kennt, gibt es hier nicht oder nur in stark abgemilderter Form. Kathmandu ist zwar eine wuselige, geschäftige Stadt mit einem größeren Verkehrsproblem. Aber außerhalb davon ist Hektik in Nepal unbekannt.

Bhutan

Bhutan war bis vor relativ kurzer Zeit von der Außenwelt praktisch abgeschnitten. Erst in den letzten Jahren hat sich das Königreich vorsichtig dem Tourismus geöffnet. Derzeit ist der Besuch nur im Rahmen einer organisierten Tour möglich, deren Preis vom Staat festgelegt wird und äußerst heftig ist (ab US$200/Tag). Das hält die Besucherzahlen niedrig, so dass es in Bhutan keinen Massentourismus gibt. Bhutan ist ein ziemlich elitäres Reiseziel, allerdings kann Luxus trotzdem nicht erwartet werden.

Die Haupt-Aktivität ist Trekking, aber auch ein Besuch in einem der buddhistischen Klöster ist ein Erlebnis. Im Herbst gibt es jede Menge Feste, aber auch sonst ist die Kultur des Landes sehenswert, weil ziemlich unverfälscht.

Bhutan hat übrigens mit dem Sakten Wildlife Sanctuary das weltweit einzige Naturreservat für den Yeti.

Highlights

Praktische Informationen

Beste Reisezeit

Das Klima auf dem indischen Subkontinent ist geprägt durch den Monsun, und zwar in erster Linie durch den Südwest-Monsun im Spätsommer.

Das Jahr lässt sich grob einteilen in die Phasen heiß (vor dem Monsun), nass (während des Monsuns) und kühl (nach dem Monsun), wobei diese Phasen in verschiedenen Landesteilen unterschiedlich lang sein können.

Die beste Reisezeit ist die kühle Zeit ab etwa Oktober und –mit Einschränkungen– der Anfang der heißen Zeit bis etwa März/April. Unmittelbar vor dem Monsun können die Temperaturen bis über 45°C steigen.

Laufende Kosten/Tag

Grobe Abschätzung pro Person (Ansprüche und Reisestil variieren):

  • Indien: 10-15€
  • Nepal: 15-20€
  • Bhutan: ab US$200

Die Zahl für Bhutan ist kein Tippfehler. Indien und Nepal gehören allerdings zu den billigsten Reiseländern auf der Welt.

Verständigung

Es ist ohne weiteres möglich, mit Englisch durchzukommen. Zwar sprechen bei weitem nicht die meisten Einwohner diese Sprache, aber in der Tourismusbranche ist es üblich. Der Grad der Beherrschung kann stark variieren.

Transport innerhalb der Region

Indien

Indien verfügt über das größte Eisenbahnnetz der Welt, da liegt es nahe, viele Inlandsstrecken mit dem Zug zurückzulegen. Nicht alle Züge sehen so aus, wie es uns die Presse gerne zeigt, es gibt auch ausgesprochene Luxuszüge bzw. -Wagen. Im Gegensatz dazu sind die Busse vergleichsweise unkomfortabel. Allerdings fahren sie noch mehr Ziele an und sind als öffentliche Verkehrsmittel oft die einzige Wahl.

Wer in kurzer Zeit viel sehen will, dem sei ein Mietwagen mit Fahrer (billiger als ohne Fahrer, was einiges über den Straßenverkehr aussagt) empfohlen. Dort, wo viele Sehenswürdigkeiten auf engem Raum liegen, wie z.B. in Rajasthan, ist das mit Abstand die beste Art, sich fortzubewegen.

Für längere Strecken sind Inlandsflüge eine gute Option. Es gibt mittlerweile eine heftige Konkurrenz, was die Preise niedrig hält.

Himalaya

In den Bergregionen von Nepal und Bhutan gibt es keine Eisenbahnen, und bis auf wenige Hauptstrecken sind auch die Busse eher abenteuerlich. Abgeschiedene Landesteile sind überhaupt nicht durch Straßen erschlossen, in vielen Fällen ist ein längerer Fußmarsch die einzige Möglichkeit der Fortbewegung. In Nepal werden viele Inlandsstrecken mit kleinen Turboprop-Maschinen geflogen, was in Bhutan keine Option ist: das Land hat nur einen einzigen Flughafen.

Visa und Grenzübertritte

Für Indien wird ein Touristenvisum benötigt, das ab Ausstellung 6 Monate für beliebig viele Aufenthalte gültig ist. Das Visum kann in indischen Botschaften und Konsulaten beantragt werden, z.B. auch in Thailand oder Nepal.

Das Visum für Nepal gibt es bei der Einreise an den Landgrenzen oder an den internationalen Flughäfen. Hierfür wird ein Passbild benötigt.

Bhutan kann nur im Rahmen einer Tour besucht werden, und das Touristenvisum ist in diesem Fall inklusive — sollte es bei den Preisen aber auch sein!

Verbindungen mit anderen Regionen

Die folgenden Abschnitte beziehen sich nur auf Indien und Nepal, weil Bhutan ausschließlich von der königlichen Fluggesellschaft Druk Air angeflogen wird, und zwar von Delhi, Kathmandu, Bangkok und Kolkata aus.

  • Europa: von praktisch allen größeren Flughäfen in Europa werden Direktflüge nach Indien angeboten. Die wichtigsten Ziele sind Mumbai (Bombay), Delhi, Kolkata, Goa und Bangalore. Direktverbindungen von Europa nach Nepal gibt es nicht, es muss über Indien, den mittleren Osten oder Bangkok geflogen werden.
  • Mittlerer Osten: Alle Fluggesellschaften im Mittleren Osten fliegen nach Indien, z.B. Emirates, Gulf Air, Qatar Airways, Kuwait Airways, Royal Jordanian. Auf dem Landweg kann Indien von Pakistan aus erreicht werden. Nepal hat Verbindungen in die Emirate, nach Bahrain und Qatar.
  • Südostasien: Der Landweg zwischen Indien und Südostasien ist nach wie vor nicht möglich, weil die nordöstlichen indischen Bundesstaaten als unsicher gelten und die westliche Landgrenze von Myanmar für Touristen nicht geöffnet ist. Flüge gibt es aber reichlich.
  • Ostasien: Die Landgrenze zwischen Nepal und Tibet ist prinzipiell geöffnet, allerdings können sich die Einreisebestimmungen für Tibet kurzfristig ändern bzw. die Einreise für Touristen vorübergehend ganz verboten werden. Flugverbindungen zwischen Indien und Ostasien gibt es viele; ab Nepal geht die einzige Direktverbindung mit Cathay Pacific nach Hongkong. Cathay Pacific ist Mitglied von oneworld.
  • Australien+Neuseeland: Qantas fliegt die Strecke Mumbai-Sydney direkt, alle anderen Verbindungen gehen über die großen Hubs in Südostasien (Bangkok, Singapur, Kuala Lumpur).
  • Pazifik: Es gibt keine direkten Flugverbindungen zwischen Indien und den pazifischen Inselnationen. Man muss über Australien/Neuseeland oder Japan/Korea fliegen.
  • Nordamerika: Die Länge der Strecke erfordert immer eine Zwischenlandung oder ein Umsteigen, entweder in Ostasien oder Singapur. Auch Verbindungen über Europa sind günstig, machen für eine Weltreise aber keinen Sinn.
  • Afrika: Der Hauptknotenpunkt für Flüge nach Afrika ist Mumbai. Direktflüge gibt es nach Süd- und Ostafrika, z.B. Tansania, Kenia und Ägypten. Andere Destinationen lassen sich durch Umsteigen im mittleren Osten oder Ägypten erreichen.
  • Südamerika: von Indien aus liegt Südamerika fast genau auf der anderen Seite der Erdkugel. Man kann sich also die Route aussuchen; normalerweise ist Umsteigen erforderlich. Am interessantesten für Weltreisende aus Europa sind die Verbindungen über Australien und Nordamerika.
  • Mexiko+Mittelamerika: nur mit Umsteigen in Los Angeles oder Europa.

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