Thema: Sicherheit in Ecuador  (Gelesen 6456 mal)

Marie92

« am: 20. November 2011, 21:16 »
Hallo Ihr!

Eine Freundin und ich (beide 19) werden nächstes Jahr für 6 Wochen nach Ecuador gehen. 4 Wochen davon werden wir an einem Freiweilligenprojekt arbeiten und danach wollen wir in Ecuador für 2 Wochen rumreisen.
Nun meine Fragen zur Sicherheit:
Welche Orte/Gebiete/Städte sollen wir meiden?
Sind beide blond, ist es empfehlenswert die Harre dunkel zu färben?
Sonst noch irgendwelche Tipps, damit wir hoffentlich weitesgehend sicher Ecuador bereisen können.

Vielen Dank für die Antworten.

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farmerjohn1

« Antwort #1 am: 20. November 2011, 21:33 »
Glaubt Ihr jetzt ernsthaft, in Ekuador gaebe es keine blonden Ekuadorianer/Innen?
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Litti

« Antwort #2 am: 20. November 2011, 22:27 »
Sind beide blond, ist es empfehlenswert die Harre dunkel zu färben?

Das ist mal eine völlig neue Idee hier ;D

Also ich bin kein Experte, und speziell zu Ecuador kann ich schon gar nichts sagen. Aber vielleicht ein paar ganz allgemeine Hinweise:
Es kann nicht schaden sich schon vorab darauf einzustellen dass ein Überfall passieren kann, dass er (abhängig von der Reisedauer, bei nur 2 Wochen gehört sicherlich schon Pech dazu) in Südamerika vielleicht sogar aller Wahrscheinlichkeit nach passieren WIRD. Falls es dann doch nicht so kommt, umso besser. Wenn aber doch, dann versaut es einem im Nachhinein weniger die Stimmung - man war sich ja des Risikos bewusst. Vor allem aber kann man sich dann auch vorab besser auf die Situation einstellen, beschäftigt sich mit ihr, ist besser vorbereitet und reagiert dann auch im Falle des Falles besser. Ich selbst kann mit so einer Einstellung jedenfalls viel befreiter reisen.

Das Allerwichtigste: Keine Gegenwehr, keine Diskussionen, keine abrupten Bewegungen.
Was aber nicht heißt dass ihr gleich alle Taschen vollständig ausleeren müsst. In der Regel wird euer Gegenüber es etwas eilig haben und gibt sich vielleicht schon mit der ersten Sache zufrieden. Hieraus resultiert auch die Idee der "gefälschten" Geldbörse, welche ihr tatsächlich nur für diese Situation bei euch tragt: Ein wenig Bargeld, abgelaufene Kreditkarten - es soll halt realistisch aussehen.

Wichtig auch: Irgendwas müsst ihr dem Dieb geben können - ansonsten kann es sehr brenzlig werden. Einfach ohne Geld und Wertsachen aus dem Hostel zu gehen, nach dem Motte "dann kann auch keiner was stehlen" ist so gesehen das Gefährlichste überhaupt.

Dann empfiehlt es sich noch die wirklich wichtigen Dinge, vor allem die Kreditkarten, evtl. den Reisepasse (wobei ich kaum glaub dass da jemand ein ernsthaftes Interesse dran haben könnte) gut versteckt zu halten, z.B. in einer Geheimtasche in der Hose. Bargeld ist leicht zu ersetzen, aber eine neue Karte muss bestellt und versandt werden, vor allem können die Räuber damit auch noch abheben gehen.

Von dem Tipp, man solle versuchen möglichst wenig aufzufallen, halte ich selbst recht wenig - wie soll das bitte möglich sein als Fremder auf einem anderen Kontinent?


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perner123

« Antwort #3 am: 21. November 2011, 00:41 »
hey,

wisst ihr schon, wo ihr mit eurem freiwilligenprojekt seid?

ich war den ganzen juli und tw. august in ecuador. werde ca im februar wieder dort sein. sicher wieder für ein monat oder so.

vielleicht wollt ihr ja mal einen blick auf meine artikel über ecuador werfen:
http://www.followingstefan.com/tag/quito

lasst euch nicht von ecuador abschrecken. aufpassen muss man überall.
ich selbst hab mich - nachdem ich ein jahr alleine in südamerika reise - darauf vorbereitet, dass etwas passieren kann.
leider ist auch etwas passiert. wurde in quito überfallen. artikel steht in meinem blog.

aber das hält mich nicht davon ab, nach ecuador und auch quito zurückzukehren.

haare färben: neeeeeee ;-) das bringt nix. die riechen trotzdem 500m gegen den wind, dass ihr keine ecuadorianer seid ;-)
aber wenn ihr ausprobieren wollt, wie ihr mit ner anderen haarfarbe ausseht und keiner eurer freunde soll euch sehen, dann macht das einfach  ;D

lg aus el calafate
stefan
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Flynn

« Antwort #4 am: 22. November 2011, 15:55 »
Also grundsätzlich ist Ecuador schon recht sicher. Überfälle sind trotzdem häufiger und treffen auch Einheimische. Wir haben eine Freundin besucht und die wurde in einem Monat sogar 3 mal überfallen - übrigens 2 mal davon mit ihrer Gastschwester. Naja...die Leute da sagen auf Nachfrage einfach "Das gehört eben dazu". Sie kennen das eben nicht anders und meistens passiert auch niemandem etwas, wenn der Dieb etwas Geld abbekommt. Diese Diebstähle passieren meist Nachts nach der Disco und daher gehen auch die Einheimischen immer in größeren Gruppen nach Hause - das minimiert das Risiko. Solltet ihr euch auch angewöhnen :)

Grundsätzlich meiden solltet ihr die Nicht-Touristischen Gebiete außerhalb der Innenstadt Quitos und dasselbe gilt auch für Guayaquil. Das haben uns immer wieder Einheimische geraten...

Blonde Haare dunkel zu färben ist eigentlich gar nicht so dumm wie es zunächst klingt. Wenn ihr wirklich zwei Mädels alleine seid, dann werdet ihr euch von Anmachen gar nicht mehr retten können - was für uns in Europa knupsrige braune Haut ist, sind für die ecudadorianische Jugend weisse Haut und blonde Haare. "Ey chica - por que solita?" hörst du mehr als nur einmal als Mädel ;)
Die Freiwilligen die wir kennengelernt haben, haben sich nach einigen Monaten tatsächlich die Haare gefärbt, weil ihnen die Anmachen auf den Geist gingen :D

Ja ansonsten sind Must-Sees natürlich die Galapagos und ein Geheimtipp: der Cajas parque national direkt über Cuenca ist wunderschön und war ein absolutes Highlight unserer Reise durch Ecudador. Wenn du surfen willst ist die Küste auch sehr nett und hat einige der besten Surfspots der Welt zu bieten.
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Skywalker83

« Antwort #5 am: 08. Juni 2012, 03:53 »
Hallo zusammen
Hier mal ein kleiner Erfahrungsbericht zum Thema Sicherheit in Südamerika, genauer gesagt Ecuador.
Folgendes passierte meiner Freundin vor einem Monat:
Wir erreichten Quito und ich buchte einen 5-Tages-Spanisch Kurs. Sie war nicht interessiert und buchte eine 4-Tages Dschungel-Tour ins Cuyabeno Reservat in einem Travel Office in Quito in der Nähe des Placa Foche.
Wie auf dem Flyer beschrieben, fuhr sie mit dem Nachtbus von Quito nach Lago Agrio, wo sie mit dem Bus abgeholt werden sollte (was auch so geschah).
Der Nachtbus allerdings wurde von 3 mit Pistolen bewaffneten Männern überfallen, welche allen Passagiere systematisch ihre Wertsachen abnahmen. Sie hatte leider besonderes Pech; sie saß in der letzten Reihe neben den Räubern (dieses waren von Anfang an im Bus und warteten ab, bis dieser weit genug weg von der Stadt war). Sie nahmen ihren kompletten Rucksack, um ihr Diebesgut darin zu sammeln und ihr blieb somit so gut wie nichts (außer Sonnenbrille und die Sachen, die sie trug). Überflüssigerweise schlug einer der Männer ihr mit der Pistole auf den Kopf, da sie sein Spanisches Gemurmel nicht verstand- "Plata-Plata", das wissen wir jetzt, heißt soviel wie "Geld; Kohle", abgesehen von der eigentlichen Bedeutung "Silber".

Als sie zurückkam und mir die Geschichte erzählte, war ich natürlich erst mal geschockt und dann wütend. Wir statteten dem Reisebüro auch nochmal einen Besuch ab mit dem Hinweis, den Nachtbus evtl. nicht mehr zu empfehlen. Aber die waren nicht wirklich beeindruckt, ziemlich ingnorant um ehrlich zu sein.
Bei der Polizei bekamen wir dann einen offiziellen Bericht für ihre Versicherung. Der Polizist meinte übrigens, das passiere auch tagsüber...

Und noch was anderes: Die Tage haben wir gehört, jemand ist beim Zip Lining in oder in der Nähe von Mindo, Ecuador ums Leben gekommen, angeblich ist ein Seil gerissen. Einfach schrecklich, ich erinnere mich an unsere Radtour in Banos, dort wurde uns auch Ziplining an verschiedenen Stellen angeboten und die Anlagen sahen nicht wirklich gut gewartet und vertrauenswürdig aus. Die Kids dort versuchen das schnelle Geld zu machen, wen interessiert schon die Gesundheit und das Leben der Touris. Achja und bei meinem Fahrrad fiel dann noch ein Pedal ab. Musste ich halt schieben  ::)

Leute, ich kann nur sagen, passt auf in Südamerika und auch in Ecuador. Keine Frage, es gibt hier wunderschöne Landschaften & Natur aber es ist gefährlicher als anderswo auch wenn einige Leute das nicht wahr haben wollen. Passt auf euch auf!
PS: Ich bin jetzt seit über 3 Monaten in SA und davor war ich 6 Monate in Australien / NZ - ich will jetzt nicht sagen, dort ist das gelobte Land und mir gefiel restlos alles, aber man fühlt sich wenigstens sicherer.
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GPS

« Antwort #6 am: 08. Juni 2012, 06:10 »
 @Marie: sind jetzt gerade seit 6 Wochen in Ecuador unterwegs, und wir waren schon in vielen Süd- und Zentralamerikanischen Ländern auf Reisen, und könnte nicht sagen dass es irgendwie gefährlicher ist als anderswo hier unten.
Haben uns (ausser in La Mariscal-Quito, freitags und samstagsabend wenn alle betrunken und auf drogen unterwegs sind) auch nie unsicher hier gefühlt. Einfach an die immer wieder zitierten Regeln halten, dazu gehört auch keine Nachtbusse zu nehmen. Auf Null geht das Risiko sowieso nie runter, aber das sollte jedem mit Hausverstand auch klar sein.

@skywalker: weiss nicht ob solche Horrorgeschichten förderlich sind einem jungen Mädel Lust aufs Reisen zu machen...

GPS
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Skywalker83

« Antwort #7 am: 08. Juni 2012, 06:33 »
@GPS
Diese "Horrorgeschichten" sind leider die Realität und ich glaube, einer der Hauptfunktionen dieses Forums ist Erfahrungsaustausch. Ich hoffe, andere Reisende dadurch zu sensibilisieren damit ihnen das gleiche evtl. erspart bleibt.
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GPS

« Antwort #8 am: 08. Juni 2012, 06:45 »
@skywalker:
und was wäre dann deine Konklusio aus dieser Geschichte (bewaffneter Raubüberfall) die Marie ziehen sollte?
-zu hause bleiben
-sich mit Waffen wehren
zumindest ein paar aufmunternde Worte am Ende der Story wären angebracht gewesen, finde ich.

jedenfalls habe ich mich mit vielen Travellern in Ecuador unterhalten über deren Erfahrungen mit gefährlichen Situationen, und es konzentrieren sich eigentlich alle Geschichten auf 2 Sachen:
-Raubüberfälle in La Mariscal, v.a. oder fast ausschliesslich abends in der Dunkelheit, hier aber auch 20m vom Hostel entfernt, und
-Trickdiebstähle in Bussen, hier NIE den Daypack in die Hutablage oder auf den Boden stellen, immer am Schoss lassen
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weltentdecker

« Antwort #9 am: 09. Juni 2012, 02:04 »
Hallo skywalker,
das ist ja furchtbar, was deiner Freundin passiert ist! Ich hoffe, es geht ihr gut und sie konnte den Schock gut verarbeiten. Ihren Pass und Kreditkarten hatte sie aber am Körper oder wurden diese auch gestohlen?

Wir waren vor kurzem auch 4 Wochen in ecuador unterwegs. Außer in Quito haben wir uns nie unsicher gefühlt und ich muss GPS leider in einem Fall recht geben. Keine Nachtbusse in ecuador! Davor wurden wir von Anfang an immer wieder gewarnt. Auch die gegend um Lago Agrio gilt als sehr unsicher, deshalb waren wir dort nicht gewesen. In Quito waren wir abends auch immer im Hostel gewesen und sind nicht raus. Man sollte also immer Erkundigungen einholen. Die Nachtbusse in Peru (zumindest die luxuriösen Gesellschaften wie Linea etc) sind sicher, in Ecuador nicht. Das muss man wissen, wenn man z.B. von Peru kommt.

Ich hoffe, ihr könnt eure Reise trotzdem weiterhin genießen!!

Gruß,
weltentdecker
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Vombatus

« Antwort #10 am: 09. Juni 2012, 12:57 »
Sicherheit ist relativ. Wie schon in anderen Threads zu lesen ist, passiert meistens gar nichts, auch in Nachtbussen. Aber natürlich kenne ich auch Geschichten und leider trifft es auch einige. Wurde ja auch schon mehr als einmal "Opfer" und auch wenn es ein Schock ist, würde ich wieder dorthin.
http://weltreise-info.de/forum/index.php?topic=3411.0

Ich weiß von jemanden, dem wurde im Quito am helllichten Tag, mitten auf einer belebten Straße, seine Tasche abgenommen und sein Halsanhänger abgeschnitten. Trotzdem sollte man sich, bei Tag und bei Nacht, nicht einschüchtern lassen. (Mit Ausnahme Managua, dort lieber die Nacht zum schlafen nutzen) :)

An die grundsätzlichen Verhaltensregeln muss man sich halten und im Zweifel und komischen Bauchgefühl halt danach richten und ggf. im Hostel bleiben. Aber überängstlich sollte man nicht sein und vor allem nicht die Neugierde stehlen lassen. Nachts nur ohne Wertsachen raus, nicht in dunkle Gegenden, nicht alleine, selbstbewusstes Auftreten, ein bisschen Geld für den Notfall, sei es Taxi oder um Kriminelle zu frieden zu stellen, dabei haben.

Im übrigen habe ich in Mittel- und Südamerika mehrere junge alleinreisende Frauen getroffen.
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tetsi

« Antwort #11 am: 19. Juni 2012, 04:22 »
Ich bin jetzt seit fast drei Wochen in Ecuador und fühle mich hier auch nicht sicherer oder unsicherer als in Kolumbien. War eine Woche in Otavalo und da bin ich auch Abends (so um 23:00) noch zu Fuß nach Hause gelaufen - was jetzt nicht heißen soll, dass da nie etwas passiert, aber an sich ist der Ort ziemlich ruhig. Kenne aber jemanden, der überfallen wurde. Allerdings war der auch ziemlich angetrunken (um nicht zu sagen besoffen) Nachts unterwegs. Tagsüber war ich in der Umgebung dort Hiken, teilweise bin ich da mit dem Bus gefahren, teilweise Taxi.

Hier in Quito fühle ich mich auch nicht per se unsicher. Ich nutze hier am Tag den Trole/Metrobus und laufe zu Fuß, oder hol mir n Taxi, wenn die Verbindung doof ist. Abends ab 18:00 spätestens fahre ich nur noch Taxi - nur die offiziellen gelben(!) - die kannst du dann aber auch auf der Straße einfach anhalten. Wir waren hier auch schon Abends (allerdings mit Locals) weg bis morgens um 3:30 und haben dann vorm Club n Taxi genommen - das würde ich dann aber auch nichtmehr unbedingt allein machen. Wenn du die normalen Sicherheitsregeln (kein Schmuck, Wertsachen, nicht stockbetrunken etc pp) beachtest, halte ich das hier nicht für gefährlicher als andere Großstädte auch. Mit den "üblichen" Geschichten, wie Handtasche klauen, Handy aus Hand reißen etc. musst du hier aber leider rechnen. Also vorsichtig sein, auf den Bauch hören, Hand auf die Tasche, Kleingeld (für Bus, Taxi etc) nicht ins Portemonnaie, sondern die Hosentasche, nicht in den Außenbezirken rumlaufen bzw in den Gegenden die als wirklich unsicher gelten (zur TeleferiQo Talstation z.B.) und dann ist es hier nicht gefährlicher als an anderen Orten.

Wie erwähnt würd ich auch nicht unbedingt Nachtbus fahren hier in Ecuador.

atw12

« Antwort #12 am: 30. Juni 2012, 04:03 »

Wie erwähnt würd ich auch nicht unbedingt Nachtbus fahren hier in Ecuador.

Ach, das haben wir xmal gemacht in Ecuador. Gar kein Problem. Spart eine Übernachtung und man kann den Rucksack abschliessen, um Beine oder Arme wickeln etc. Man muss nur ab und an mit Polizeikontrollen rechnen, mehr nicht!
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ontour2012

« Antwort #13 am: 30. Juni 2012, 04:15 »

Ach, das haben wir xmal gemacht in Ecuador. Gar kein Problem. Spart eine Übernachtung und man kann den Rucksack abschliessen, um Beine oder Arme wickeln etc. Man muss nur ab und an mit Polizeikontrollen rechnen, mehr nicht!
[/quote]

Ohne Nachtfahrten in Ecuador, hätte ich viel länger gebraucht. Das mit den Polizeikontrollen stimmt. Den Pass griffbereit halten. Dann ist das kein Problem.
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GPS

« Antwort #14 am: 30. Juni 2012, 15:18 »

Ach, das haben wir xmal gemacht in Ecuador. Gar kein Problem. Spart eine Übernachtung und man kann den Rucksack abschliessen, um Beine oder Arme wickeln etc. Man muss nur ab und an mit Polizeikontrollen rechnen, mehr nicht!

... und genau das, nämlich Rucksack zu den Beinen stellen soll man nicht machen, habe xmal in 2 Wochen Quito gehört, wie anderen was aus dem Rucksack so gestohlen wurde. Wie wussten sie meistens nicht, vermutlich Kinder die unter den Sitzen durchkrabbeln...
.... auch einem 2m-großen Deutschen wurde während der Nachtfahrt als er schlief (Rucksack auf dem Schoss) Wertgegenstände aus dem Rucksack gestohlen, die haben einfach unglaublich geschickte und flinke Finger...

GPS
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