Thema: Wertsachen - Im Hostel lassen oder mitnehmen?  (Gelesen 13170 mal)

CPT_CHAOS

« am: 31. Januar 2011, 16:05 »
Hallo, werde ja bald für längere Zeit Südamerika (und vielleicht noch andere Teile der Welt...) erkunden und beschäftige mich momentan gedanklich intensiv mit Strategien wie ich denn am besten unterwegs mein Geld beschütze. Bin jetzt nicht übertrieben ängstlich, aber gerade in Südamerika sollte man zumindest die Möglichkeit ausgeraubt zu werden in Betracht ziehen und sich ein paar Gedanken machen!

Eine wichtige Strategie ist natürlich nicht alles an einem Ort aufzubewahren. Auch plane ich einen "Alibi" Geldbeutel mit etwas Kleingeld dabeizuhaben, damit ich denen was geben kann wenns hart auf hart kommt.

Dann gibt es noch eine andere Strategie bei der ich mir unschlüssig bin:
Eine gute Idee ist ja prinzipiell so wenig wie möglich mitzunehmen wenn man in die Stadt / Strand / Bar geht. Ein bissel Kleingeld in die Taschen und gut ist. Da kann man auch nicht viel "verlieren". Das bedeutet aber zwangsläufig den ganzen Rest (Kreditkarten / Reisepass / Geldvorrat) im Hostel / Guest House zu lassen. Oder sie in den Hostel-Safe zu geben (wenns denn einen gibt). Fühl mich da auch nicht immer so wohl dabei. Woher weiß ich ob ich den Besitzern vertrauen kann? In Zimmer (gerade in billigen Hostels) kann man auch oft leicht einbrechen.

Siehe z.B. der Thread hier:
http://www.reise-forum.weltreiseforum.de/viewtopic.php?t=5589

Achja, aus meinen eigenen Erfahrungen: Diesen Sommer in Indien hatte ich eigentlich immer alles persönlich dabei, war mir einfach lieber, aber dort habe ich mich auch NIE auf der Straße unsicher gefühlt. Ob das in südamerikanischen Städten so sein wird bzw. sinnvoll ist bezweifle ich irgendwie...

Wie macht ihr das? Macht ihrs abhängig von der Situation? Also wie vertrauenswürdig und sicher euch das Hostel vorkommt? Oder nehmt ihr immer alles mit, nach dem Motto: Bei mir selbst isses noch am Sichersten? Ist die Chance auf der Straße ausgeraubt zu werden wahrscheinlicher in Südamerika als das was im Hostel wegkommt? (Ich weiß ich weiß, schwer zu beantworten, aber tendenziell...). Nehmt ihr 5 Schlösser mit um alles dreimal abzuschließen?

Würd mich mal interessieren....  :)

P.S. Achso sonstige Tips was Geldverstecke und sonstige Tricks um Langfinger zu verwirren etc angeht (abseits der bekannten Sachen wie Geldkatze) sind auch immer gern gesehen  ;)

P.P.S Gehe ich richtig davon aus dass auch in Südamerika sich die Kriminalität hauptsächlich in den grossen Städten konzentriert, und auch dort vorwiegend in bestimmten Vierteln?
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karoshi

« Antwort #1 am: 31. Januar 2011, 17:03 »
Hallo Ralf,

wenn Du den Hostelbesitzern nicht vertraust, kannst Du Deine Sachen auch in einem abschließbaren Behälter in den Safe tun. Zum Beispiel so etwas: Pacsafe TravelSafe 100

Durch die Möglichkeit, ihn an etwas solidem (z.B. Bett, Heizung) festzuschließen, eignet sich so ein Behälter auch dafür, Sachen einfach im Zimmer zu lassen (natürlich nicht offen, sondern im Gepäck). Macht auf jeden Fall mehr Sinn als eine Reisegepäckversicherung.

Grundsätzlich ist gibt es aber nicht die beste Vorgehensweise für alle Situationen. Es ist immer nötig, auf das Bauchgefühl zu hören.

P.P.S Gehe ich richtig davon aus dass auch in Südamerika sich die Kriminalität hauptsächlich in den grossen Städten konzentriert, und auch dort vorwiegend in bestimmten Vierteln?
Ja, davon kannst Du ausgehen. Was aber nicht heißt, dass außerhalb dieser Brennpunkte gar nichts passiert.

LG, Karoshi
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dirtsA

« Antwort #2 am: 31. Januar 2011, 19:22 »
Zitat
Zum Beispiel so etwas: Pacsafe TravelSafe 100

@ karoshi - besitzt du so etwas bzw. hast du es schon getestet? Sieht für mich gut aus, frage mich nur, ob man immer eine Befestigungsmöglichkeit findet? Kann mich nicht mehr wirklich erinnern, wie das in meinen Unterkünften immer war, da ich darauf natürlich nicht geachtet habe ;) Außerdem steht in den Amazon-Bewertungen von einem User, dass der Stoff wohl sehr leicht zu schneiden und die Maschen hinten sehr weit wären (?) Trifft das deiner Meinung nach zu?
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Grotesque

« Antwort #3 am: 31. Januar 2011, 20:21 »
Zitat
Zum Beispiel so etwas: Pacsafe TravelSafe 100

@ karoshi - besitzt du so etwas bzw. hast du es schon getestet? Sieht für mich gut aus, frage mich nur, ob man immer eine Befestigungsmöglichkeit findet? Kann mich nicht mehr wirklich erinnern, wie das in meinen Unterkünften immer war, da ich darauf natürlich nicht geachtet habe ;) Außerdem steht in den Amazon-Bewertungen von einem User, dass der Stoff wohl sehr leicht zu schneiden und die Maschen hinten sehr weit wären (?) Trifft das deiner Meinung nach zu?

ich habe auch vor mir so einen kleinen pacsafe zu kaufen. allerdings glaube ich nicht, dass diese "sehr sicher sind". sie haben jedoch schon den vorteil, dass man mal entspannt duschen gehen kann und der potentielle dieb zumindest werkzeug und ein wenig zeit braucht ... anstatt einfach nur die geldbörse zu greifen. im hostelsafe hat es auch den vorteil, dass nicht jeder sofort sieht, wieviel geld du dabei hast und sich einfach mal 50 dollar rausnimmt > in der hoffnung es fällt dir nicht auf  ;)

ich muss aber auch sagen, das ich jetzt schon leichte panik davor habe, meinen ausweis und gleichzeitig meine kreditkarte geklaut zu bekommen. vor allem wenn man allein reist ist das echt mal ein desaster  :-\
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anette

« Antwort #4 am: 01. Februar 2011, 10:45 »
Hallo Ralf,

Wir sind gerade auf Reisen und waren auch eine Weile lang in Südamerika (Argentinien, Chile & Brasilien). Unsere Strategien waren folgende:
-Daypacks immer mit Zahlenschlössern abgeschlossen (ja es nervt manchmal, aber man gewöhnt sich dran)
-Wenn wir Wertsachen im Hostel gelassen haben (immer nur im Doppelzimmer), haben wir sie, ähnlich wie den Pacsafe, im abegschlossenen Rucksack angebunden. Dafür findet sich immer was Stabiles.
-In allen Hosen haben wir am Bund innen kleine Täschen eingenäht. Hier haben wir die Kreditkarten transportiert und größere Bargeldbeträge.
-In unseren "Hauptdaypack" haben ich verschiedene Taschen hintereinander und höhenversetzt eingenäht. In eine passt der Laptop, in eine andere höhenversetzte der Geldbeutel und Pässe (damit , wenn der Rucksack unten aufgeschlitzt werden sollte, der Geldbeutel nicht sofort greifbar ist.) Der Rucksack mussten wir bisher bei jeder Sicherheitskontrolle am Flughafen öffnen und ausräumen lassen. Und kein Sicherheitsmensch hat alle Taschen gefunden. ;D
-natürlich einen Fakegeldbeutel und Geldkatze

Klingt vielleicht ein bisschen paranoid, aber uns wurde bisher nichts geklaut. Ach ne, stimmt nicht. In Salta hat sich die Putzfrau meinen Mascara gekrallt >:(

Liebe Grüße aus Perth, Anette
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CPT_CHAOS

« Antwort #5 am: 01. Februar 2011, 11:20 »
Hey, danke schonmal an alle für die Tipps. Ich sehe schon, die einheitliche Strategie gibts nicht, hab ich aber auch nicht mit gerechnet. So ein paar Hinweise sind aber trotzdem toll.

-In allen Hosen haben wir am Bund innen kleine Täschen eingenäht. Hier haben wir die Kreditkarten transportiert und größere Bargeldbeträge.
-In unseren "Hauptdaypack" haben ich verschiedene Taschen hintereinander und höhenversetzt eingenäht. In eine passt der Laptop, in eine andere höhenversetzte der Geldbeutel und Pässe (damit , wenn der Rucksack unten aufgeschlitzt werden sollte, der Geldbeutel nicht sofort greifbar ist.) Der Rucksack mussten wir bisher bei jeder Sicherheitskontrolle am Flughafen öffnen und ausräumen lassen. Und kein Sicherheitsmensch hat alle Taschen gefunden. ;D
-natürlich einen Fakegeldbeutel und Geldkatze
Das mit den eingenähten Taschen im Bund der Hosen ist ein guter Tipp, ich denke das werde ich auch machen, zumindest um meine "Backup" Kreditkarte und etwas Bargeld zu verstecken. Zusätzlich habe ich mir bei Globetrotter noch so einen Gürtel mit Geheimversteck gekauft. Da passt aber nicht viel rein und ich werde da wahrscheinlich nur die eiserne Notfall-Reserver von 200-300 $ reinmachen (dich ich hoffentlich nie brauchen werde).

Fake-Geldbeutel eh. Und Geldkatze um die Hüfte auch. Wobei ich bei der Geldkatze immer denke: Okay das ist gut um selbst nichts zu vergessen und zu verlieren, aber die Diebe wissen doch eh wahrscheinlich alle dass man sowas hat, da ja praktisch jeder Backpacker so ein Teil hat...

@Karoshi: Danke für den Pacsafe Tipp, wobei er halt wohl doch relativ teuer und schwer ist, und ob das wirklich soviel sicherer ist, hmmm muss mir überlegen ob sich das lohnt.

Zitat von: Grotesque
ich muss aber auch sagen, das ich jetzt schon leichte panik davor habe, meinen ausweis und gleichzeitig meine kreditkarte geklaut zu bekommen. vor allem wenn man allein reist ist das echt mal ein desaster
Daher werde ich MINDESTENS 2 verschiedene Kreditkarten mitnehmen, eine von Visa (comdirect) und eine MasterCard (backup). Und natürlich Notfall-Cash-Reserve gut versteckt.

Was die Pässe angeht werde ich zumindest vom Reisepass eine laminierte Kopie machen und außerdem meinen Perso mitnehmen. Und natürlich alles an verschiedenen Orten aufbewahren. Außerdem werde ich den Reisepass einscannen und an einem (natürlich nur für mich zugänglichen) Ort online hinterlegen. Da müsste es schon mit dem Teufel zugehen wenn ich alles auf einmal verlieren würde. Sehr unwahrscheinlich!

Und dann gibts ja auch noch Western Union...
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Xenia

« Antwort #6 am: 01. Februar 2011, 13:06 »
Also ich habe die Pacsafe Bauchtasche in welcher ich wohl Fotoaparat, Geld und eine meiner Karten haben werde. Dann werd ich mir noch die Tasche für den Laptop von Pacsafe kaufen, damit ich diesen im Hostel lassen kann wenn ich ne Tagestour mache. Ansonsten werde ich mir auch noch ein paar Geheimtaschen in die Hosen nähen, damit ich die Zweitkarte plus Reservegeld verstecken kann. Einen Fakegeldbeutel werd ich sicher auch bereit halten. Allgemein ist sicher immer wichtig, dass man IMMER wenn man irgendwo was zahlt einen Geldbeutel mit wenig Geld öffnet und den Leuten nicht zeigt, dass man eigentlich nen Betrag in der Höhe ihres Monatslohn auf sich trägt.
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cielo

« Antwort #7 am: 01. Februar 2011, 16:25 »
moin,

ich hab mir den großen pacsafe geholt, klar ist er nicht gerade leicht, aber ich hab ihn schon öfter gebraucht wenn das  hostel mal wieder keinen locker hatte.  gerade meine kameraausrüstung mag ich nicht einfach so im zimmer lassen. 100%ige sicherheit bietet so ein beutel natürlich nicht, aber wenn andere dinge schneller greifbar sind, bietet es schon etwas schutz (schließlich sichern die wenigsten reisenden ihre wertsachen bei nicht vorhandenem locker weg!)).

vor ein paar tagen in einem hostel in puerto natales ist noch etwas kurioseres passiert. ich war mit einer deutschen zum essen unterwegs. es gab keinen locker und die türen konnten wir nicht abschließen. in unserem zimmer war sonst nur ein weiterer deutscher. es war ein ganz kleines hostel mit 3 zimmern. ich hatte meine sachen schön in den pacsafe geräumt, meine reisebekanntschaft ihren rucksack samt kamera einfach so im zimmer gelassen. als wir wiederkamen war ihr rucksack weg, aber der inhalt wurde feinsäuberlich in eine plastiktüte geräumt. samt kamera und jedem kleinsten utensil, welches sich in seitentaschen befand. mein halbleerer rucksack, etwas versteckt unterm bett, blieb unangetastet. wir wissen bis heute nicht wer es war, aber dejrenige brauchte wohl einen kleinen zusammenfaltbaren rucksack, denn das war er. leicht und klein verpackbar ;).

da denkt man also an seine wertsachen und stattdessen wird der rucksack geklaut ;).

ansonsten hab ich noch ein paar geheimfächer in meinen klamotten (z.b. einer trekkinghose und einem trekkinghemd, was nicht nach trekkinghemd aussieht). dort pack ich z.b. die kreditkarte rein wenn ich geld holen gehe. wenn ich im bus fahre hab ich auf der rückseite meines daypacks ein geheimfach wo reisepass, kreditkarte und großes geld sind. ist mir lieber als die geldkatze. die hab ich nur am ersten tag in rio getragen ...

die meisten reisenden, die ich hier so sehe, tragen ihre wertsachen offen zur schau. fette kamerataschen oder sogar die dslr-kamera offen (auch im bus, am busbahnhof, usw), das portmonee sichtbar oder gar die geldkatze nach außen usw.  das sind dann wahrscheinlich auch die, die am ende der reise schreien, dass sie beklaut wurden, leichte beute halt. was nicht heißen soll dass man mit den entsprechenden vorsichtsmaßnahmen nicht auch beklaut werden kann. nur manche legen es gerade zu darauf an, hab ich das gefühl.
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Jens

« Antwort #8 am: 01. Februar 2011, 17:19 »
die meisten reisenden, die ich hier so sehe, tragen ihre wertsachen offen zur schau. fette kamerataschen oder sogar die dslr-kamera offen (auch im bus, am busbahnhof, usw), das portmonee sichtbar oder gar die geldkatze nach außen usw.  das sind dann wahrscheinlich auch die, die am ende der reise schreien, dass sie beklaut wurden, leichte beute halt. was nicht heißen soll dass man mit den entsprechenden vorsichtsmaßnahmen nicht auch beklaut werden kann. nur manche legen es gerade zu darauf an, hab ich das gefühl.
Was dem ein Leid ist dem anderen Freud, heißt es doch im Volksmund! Der achtsame Reisende profitiert von den unvorsichtigen, denn beklaut/beraubt wird in der Regel der, der leichter abzuzocken ist! Ist zwar Hart gesagt, aber es ist halt so  ::)
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CPT_CHAOS

« Antwort #9 am: 01. Februar 2011, 17:25 »
die meisten reisenden, die ich hier so sehe, tragen ihre wertsachen offen zur schau. fette kamerataschen oder sogar die dslr-kamera offen (auch im bus, am busbahnhof, usw), das portmonee sichtbar oder gar die geldkatze nach außen usw.  das sind dann wahrscheinlich auch die, die am ende der reise schreien, dass sie beklaut wurden, leichte beute halt. was nicht heißen soll dass man mit den entsprechenden vorsichtsmaßnahmen nicht auch beklaut werden kann. nur manche legen es gerade zu darauf an, hab ich das gefühl.
Hehe da fällt mir Karoshis Zitat am Ende folgender Seite ein:
http://weltreise-info.de/sicherheitstipps/streetsmart.html

Ich denke dass wahrscheinlich diejenigen die sich hier informieren und Fragen stellen bzw. beantworten schon per se zu den eher schwereren Opfern gehören...
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cocolino

« Antwort #10 am: 03. Februar 2011, 15:55 »
Bergeldvorräte, also Scheine haben wir meist im zusammengerollten, verpackten Moskitonetz versteckt, das ist zumindest äußerlich nicht zu ertasten.

Rolo

« Antwort #11 am: 03. Februar 2011, 17:11 »
ich wuerde stets so wenig wie noetig auf die strasse mitnehmen!

wertsachen entweder in safe, security lockers, wenn vorhanden; falls nicht alles in daypack und abschliessen mit schloss

in jedem fall 1 oder 2 eigene schloesser (kosten 2-3 euro das stueck) mitnehmen, und war solche die sich nicht einfach mit einem stueck draht oeffnen lassen! die schloesser die einem vom hostel angeboten werden, erfuellen naemlich in der regel dieses kriterium nicht
zahlenschloss waere mir persoenlich auch zu unsicher
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Dennis

« Antwort #12 am: 08. März 2011, 09:54 »
Also ich nehme definitiv das große Pacsafe Gitternetz für den KOMPLETTEN Rucksack mit

http://www.rucksack.de/fotos/foto_507/gudenkauf_50700010-250.jpg

Da muß schon jemand einen Bolzenschneider dabei haben um den Rucksack mitzunehmen. Und er ist auch im Meerbettzimmer sicher, vielleicht sogar sicherer als in einem privatzimmer, weil man damit schon einigen Aufwand hätte ihn zu knacken und ständig einer reinkommen kann.

Alle anderen Sachen sind mir einfach zu klein. Was nützt so ein kleiner Pacsafe für den Hostelsafe, wenn man ihn komplett einstecken und mitnehmen kann???

Was ich für nächtliche Einbrüche ins Zimmer ganz sinnvoll finde ist so ein Türstoppalarm

EDIT: defekter Link entfernt

Und das Ding werde ich mir auch zulegen, hier wird Alarm ausgelöst, wenn das Gespäckstück auch nur bewegt wird.

EDIT: defekter Link entfernt

und ansonsten habe ich für mich beschlossen, eher alles kleine, wie Kreditkarte, Cam, usw. mit mir rum zuschleppen als irgendwo ungesichert liegen zu lassen, denn die Hemmschwelle für einen Überfall ist m. E. deutlich höher als einfach mal an einen Rucksack oder an die Dinge im Hostelsafe ran zu gehen.

Für Außenstehende sicher etwas paranoid ;-) aber alles in allem inkl. Laptop schleppt man z.T. gut und gerne Material im Wert von mehreren 1000 Euro durch die Gegend.
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CPT_CHAOS

« Antwort #13 am: 08. März 2011, 16:42 »
Für Außenstehende sicher etwas paranoid ;-) aber alles in allem inkl. Laptop schleppt man z.T. gut und gerne Material im Wert von mehreren 1000 Euro durch die Gegend.
Mehrere tausend Euro???  :o
Naja daran liegt vielleicht auch schon das Grundproblem. Ich halte es da mit dem Tipp von Karoshi auf seiner Seite: "Grundsätzlich gilt: Nimm nichts auf die Reise mit, dessen Verlust Du nicht ertragen könntest. "

--> Ist natürlich leichter gesagt als getan, aber abgesehen von Reisepass trifft es eigentlich bei mir auf alles zu. Kreditkarten kann ich notfalls sperren und ersetzen und teuren Technikkram nehm ich erst gar nicht mit. Ich glaube ich würde mir nur dauernd Sorgen machen dass es wegkommt...
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Lelaina

« Antwort #14 am: 08. März 2011, 17:43 »
Was Hostels angeht mach ich mir gar nicht so Sorgen.
Meistens kann man ja die Sachen echt in ein Schließfach sperren oder in nem Safe einschließen.

Viel blöder find ich das im Auto.
Wir wollten uns nen Campervan für Australien mieten. Ein Grund weshalb ich darauf nicht mehr scharf bin, ist die Angst, dass er geknackt oder geklaut wird. Und da ist dann echt alles weg. Oder ich nehme alles was wert hat mit in die Stadt, an den Strand... Das ist aber auch doof. :(

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