Thema: Auswandern aber wohin?  (Gelesen 3480 mal)

Einmalrundum

« am: 31. Januar 2013, 22:01 »
Es ist nun schon über ein Jahr her das ich (wir) von unserer 16 monatigen reise zurück sind und noch immer träumen wir täglich davon.
Manchmal denken wir ans Auswandern, aber wohin? Habt Ihr auf eurer Reise Orte gefunden an denen Ihr gerne leben wollt? Und wesshalb??
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knuffels

« Antwort #1 am: 31. Januar 2013, 23:37 »
Es gibt viele schöne Plätzchen auf der Welt....

Mir gefallen am Besten kleine Inseln, wo Du nur mit dem Boot hinkommst. Keine Autos, keine asfaltierten Straßen, keine Menschenmengen..... ja, ich mag die Ruhe.....
In Brasilien die Ilha do Mel, oder Ilha das Pecas haben mir gut gefallen, in Thailand find ich Koh Chang (das kleinere von beiden) oder Koh Payam klasse.

In Neuseeland, bei einer Bootstour durch die Fjorde, hab ich immer wieder kleine, einsame Häuschen gesehen, nur mit dem Boot erreichbar. Herrlich.....
In Chile, Patagonien, sieht es ähnlich aus.

Ich mag gerne ohne störende, lärmende Nachbarn leben. In meinem Garten mag ich gerne grillen oder ein Feuerchen anzünden, ohne das gleich jemand angeschissen kommt und sich über Rauch oder Geruch beschwert.

Mein Gedanke war: nach Brasilien auswandern. Grundstücke (nein, nicht in Rio) sind dort spottbillig, Baukosten für ein ordentliches Haus ein Bruchteil von denen hier in Europa.

Wie stell ich das an ?  Wie bekomm ich ein permanentes Visum ?
Naja, vielleicht heirate ich ja irgendwann mal eine Brasilianerin :-)
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Vombatus

« Antwort #2 am: 31. Januar 2013, 23:57 »
Gute Frage!

Darüber muss ich noch mehr nachdenken.
Die Frage lautet ja auch, wo gerne "Leben und (was) Arbeiten". Den Ansprüchen an Sozialsysteme wie Infrastruktur, Schul- und Gesundheitswesen, Stabiles politische System, Menschenrechte, etc.. Vieles braucht man nicht, ist aber dann doch ganz "nett" zu haben.

Wie gesagt … darüber muss ich noch etwas nachdenken … Aber möglich ist (fast) alles.
Aus dem Bauch heraus ganz klar Asien ... hmmm ... aber wo da ... ??
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gerhard4310

« Antwort #3 am: 01. Februar 2013, 02:23 »
@knuffels,

aber genau so sollte es sein auf so einer Insel wäre ich auch gerne.
Über Dein Feuer würde ich mich allerdings beschweren aber nur wenn es zu klein ist. ;D
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Jens

« Antwort #4 am: 01. Februar 2013, 06:39 »
Auswandern, daran denkt glaube ich jeder mal nach. Leider ist das gar nicht so einfach und ich kenne Leute, die obwohl sie sogar Familie in dem Land hatten es richtig schwer hatten. Freunde finden und Geld verdienen ist leicht gesagt, aber oft gestaltet es sich schwerer als gedacht. Dazu kommt noch das was Vombatus schon angesprochen hat. Auch wenn du dich nicht als Spießer bezeichnest, aber deine "normale" Einstellung oder eher gesagt dein Rechtsempfinden aus Deutschland wird dir irgendwan fehlen. Klar jeder kann auswandern, aber es ist nicht so einfach aus seine Wurzeln zu Hause auszugraben und wo anders wieder einzugraben, ohne dass dabei was leidet.
Selber speile ich auch mit dem Gedanken, aber ich glaube da warte ich noch ein paar Jährchen und wenn wird es Afrika oder Asien, wobei Asien wesentlich sicherer wäre und es daher wohl ein paar Pluspunkte hat ;D
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White Fox

« Antwort #5 am: 01. Februar 2013, 23:11 »
Ich finde, eine Entscheidung zur Auswanderung muss gut ueberlegt und geplant sein. Aber grundsaetzlich kann jeder auswandern, der ein bisschen Geld (man muss nicht reich sein!) auf der Seite hat.

Die Frage nach dem WOHIN laesst sich auch recht einfach klaeren. Ich bin ja der Meinung, dass man intelligenter Weise nur in Laender auswandern sollte, in denen man auch eine realistische Chance hat sich eine Zukunft aufzubauen. Entscheident sind dabei folgende Punkte:

a) Man spricht die Sprache, also kommen z.B. deutsch-, englisch- und spanischsprachige Laender in Frage
b) Man kann ueberhaupt eine Arbeitserlaubnis bekommen, also z.B. Europa, Paraguay, und je nach erlerntem Beruf evtl Kanada, Neuseeland, Australien

Aus der Kombination und Sprachkenntnissen und (moeglicher) Arbeitserlaubnis ergibt sich dann in der Regel eine relativ ueberschaubare Zahl an Laendern (in den wenigsten Faellen werden es mehr als 5-10 sein). Ich selber komme auf 7 (Oesterreich, Irland, Grossbritanien, Australien, Neuseeland, Kanada, Luxemburg). Und aus denen kann man sich dann diejenigen aussuchen, die einem am besten gefallen.
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tetsi

« Antwort #6 am: 02. Februar 2013, 07:56 »
Ob du die Landessprache im Moment sprichst, würde ich erstmal nicht für primär wichtig halten. Wichtig ist, dass du bereit (in der Lage) bist sie zu erlernen.

Wichtiger ist, wo _willst_ du denn hin? Sobald du Kandidaten hast, fahr dort hin und verbringe Zeit dort. Nicht einfach als Urlauber, sondern mit Einheimischen, miete z.B. mal ne Wohnung für zwei/drei Monate. Sprich mit anderen Expats. Wie leben die Leute dort? Gibt es Arbeit? Lern die Sprache.

Ich glaube der wichtigste Punkt ist, bevor du den Entschluss fasst "da will ich hin": verbringe viel Zeit im entsprechenden Land und lerne das normale Leben dort kennen. Die meisten Auswanderer, die ich getroffen habe, sind entweder über Jahre(!) immer wieder ins entsprechende Land gefahren - meist hat es mit Urlaub angefangen - bis sie dann entschieden, dort bleiben zu wollen. Oder Weltreisende sind einfach hängengeblieben - was aber letztlich auf's Gleiche rauskommt. Sie beschäftigten sich mit Land und Leuten.

Je nach Land, stellt sich dann auch die Frage, wie legal du denn dort Leben willst/kannst. In Südamerika trifft man viele, die zwar dort Haus und Grundstück besitzen, Cafes eröffnet haben oder Ähnliches, aber immernoch auf Touristenvisum dort ein- und ausreisen. Seit Jahren. Nicht unbedingt die sicherste Variante ;)

Was hat dir der Arbeitsmarkt zu bieten? Wie sehen die Gesetze dort aus? Krankenversicherung? Rente? Alles Dinge, die es zu bedenken gilt. Wenn du genug Geld hast, um dir selbst etwas aufzubauen und Einheimische einstellen kannst, ist es meist einfacher - da schaffst du Arbeit im Land. Willst du selbst als Konkurrenz auf den entsprechenden Arbeitsmarkt, dann hast du es oft schwer. Außer du hast einen "Mangeljob" - sprich du hast was gelernt, was die händeringend suchen. Und selbst dann musst du dir die Frage stellen, ob du von der Bezahlung leben kannst.

Auswandern ist ein Großprojekt, das Zeit, Geld, Planung und auch etwas Glück braucht.

Und um noch deine eigentliche Frage zu beantworten. Ich könnte mir z.B. Otavalo in Equador vorstellen. Schöne Landschaft, gutes Klima das ganze Jahr, leider etwas touristisch. Ich mochte die Menschen, die Märkte, das ganze Flair einfach. Die Stadt selbst ist durchaus gut entwickelt. Es gibt alles, was man zum Leben braucht. Das einzige Problem: Finde da als Ausländer mal Arbeit.

gerhard4310

« Antwort #7 am: 02. Februar 2013, 11:58 »
Also ich bin zwar vor 15 Jahren nur von Österreich nach Deutschland ausgewandert aber auch dabei musste ich vieles lernen da viele Gesetze und sonstige Belange was Behörden usw. angeht anders sind als in meinem Heimatland. Ich hatte damals schon Kontakt zu einem Menschen in Deutschland der mir bei vielen Dingen geholfen hat und mir Dinge erklären konnte.
Ein gewisses finanzielles Polster solltest Du haben denn einen Job findest Du nicht immer gleich und wenn Du Dich selbstständig machen willst musst Du dabei auch bedenken dass Du Geld brauchst zum Leben usw.
Am meisten Geld kosten immer die Kleinigkeiten die man im Haushalt benötigt da man diese in der Regel nicht von Zuhause mitn immt. Auch Behördenkram kann ganz schön ins Geld gehen wie für Arbeitsgenehmigung usw (fällst natürlich in der EU weg) aber Du musst in fast allen Ländern eine Krankenversicherung haben.
Auch finde ich es wichtig falls Du Dir Besitz aneignen willst ob Dir der auch dann noch gehört wenn Du aus dem Land geworfen wirst oder gehen musst aus welchen Gründen auch immer und in vielen Ländern dürfen Ausländer gar keinen Grund oder Haus erwerben.

Der Sprache in dem Land wo Du hin willst solltest Du schon einigermassen mächtig sein denn auf den Behörden brauchst Du diese ansonsten beginnen die Probleme schon bei der Anmeldung beim Einwohnermeldeamt. Auch wirst du abgezockt werden wenn Du nichts verstehst. Halte Dich auch von schon ausgewanderten Personen fern denn da gibt es wenige die Dir nur helfen wollen sowie von den ganzen Agenturen die Dir alles abnehmen - brauchst Du nicht denn wenn Du eine Arbeit hast weis Dein zukünftiger Chef am besten wie Du an alle Genehmigungen kommst sonst würde er ja keine Ausländer einstellen.

Alles gut überlegen einmal für 3 Monate dort "Urlaub" machen sich die Lage ansehen mit Einheimischen Kontakt aufnehmen und sich über die Gesamtlage vor Ort informieren vor allem wie zufrieden die Menschen mit ihrem Leben da sind - denn Du musst dann auch auf diesem Level leben können.

Es gibt Länder in denen must Du nur nachweisen dass Du im Jahr eine gewisse Summe an Einnahmen hast um eine andauernte Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten. Das Geld kannst Du ja auch über Deutschland verdienen z.B. mit einem Internetprojekt welches aber schon so gut laufen sollte bevor Du auswanderst.

Freunde und Anschluss findest Du gleich einmal wenn Du nicht ein kompletter Arsch bist.

Alles andere hängt von ein selber ab wenn ich hier nichts auf die Reihe bringe oder immer auf Hilfe von anderen Menschen angewiesen bin dann kann es schwierig werden da eine gute Protion Selbstbewusstsein sollte der Auswanderer schon mitbringen.
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WilleValle

« Antwort #8 am: 02. Februar 2013, 12:28 »
Aktuell würde ich sagen Bangkok. Finde diese Stadt einfach spitze, die Leute sind "meist" freundlich, die Infrastruktur ist ebenfalls gut. Man hat zwei gute Flughäfen in der Stadt, die als Drehkreuz viele Länder günstig bedienen. Medizinisch gesehen kann Bangkok ebenfalls International mithalten. Und die Thailänder finde ich als Volk einfach toll, weil die eher zurückhaltend und ruhiger sind.

Alternativ tut es auch eine Insel im Süden.

Aber ich hoffe, sofern ihr diesen Schritt wirklich wagt, dass ihr es besser macht als die die man bei VOX bei Goodbye Deutschland sieht ;)
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Kavo

« Antwort #9 am: 05. Februar 2013, 13:07 »
Mir hat Singapur super gefallen. Großstadt und trotzdem sooo viel Grün (wo gibt es schon einen Regenwald mitten in der Stadt?). Aufgrund der Regeln und Verbote ist alles auch extrem sauber und die Bevölkerung ist international gemischt. Arbeit gibt es dort auch jede Menge. Aber ob ich den Schritt im Endeffekt wirklich wagen würde? Ich glaube nicht. Es ist schön, seine Familie um sich zu haben (vor allem wenn man irgendwann mal Kinder hat) und ich liebe die deutsche Sprache einfach zu sehr. Außerdem hat Deutschland ja kulturell und landschaftlich auch einiges zu bieten.
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Bella

« Antwort #10 am: 05. Februar 2013, 16:33 »
Auf die Gefahr hin, dass ich jetzt für überheblich oder so gehalten werde: so schwer ist "auswandern" doch wohl auch nicht, oder? (Ich mag übrigens diesen Begriff überhaupt nicht, der wurde kaum genutzt, bevor diese ganzen Serien im TV anfingen) Außerdem heißt es ja nicht, dass man sich auf Nimmer-Wiedersehen von Deutschland verabschiedet. Die Option, zurückzukommen, besteht doch immer.

Ich habe mit 23 alle meine Zelte in Deutschland abgebrochen, alles verkauft oder eingelagert und bin nach Chile gezogen. Ja, ich habe chilenische Wurzeln, spreche die Sprache und meine Familie lebt in Santiago und Vina, aber ich bin nicht dorthin, sondern in das 1300km nördlich gelegen Antofagasta gezogen, eine Stadt, in der ich vorher nie gewesen war. Nach zwei Bewerbungen hatte ich einen Job, für den ich zwar überqualifiziert war und für den die Bezahlung einen Bruchteil des Gehalts in Deutschland war, aber was soll's. Man muss eben Abstriche machen und ich war glücklich :)

Völlig entgegen meiner Planung musste ich schließlich doch zurück nach Deutschland kommen, habe es aber immer nur als Übergangszeit gesehen. Nach einigen Jahren habe ich mich dann wieder bereit zum Abflug gemacht, bin ein Jahr durch die Welt gegondelt und sitze jetzt für ein Jahr in England (übrigens ebenfalls in einer Kleinstadt, in der ich vorher nie gewesen war). Wohin es mich danach zieht, weiß ich noch nicht so genau. Vielleicht bleibe ich hier, vielleicht ziehe ich woanders hin.

Und damit bin ich beim Punkt des Fragestellers: "aber wohin?" Ich muss sagen, dass ist auch bei mir das große Fragezeichen. Ich weiß, dass ich auf keinen Fall nach Deutschland zurück will. Nach Chile auch nicht. Eigentlich irgendwohin, wo ganz viel die Sonne scheint. Der Nahe Osten steht hoch im Kurs, allerdings wahrscheinlich nur für einige Jahre. Ich habe festgestellt, je mehr ich reise, desto weniger weiß ich, wo ich bleiben möchte, denn je mehr Alternativen man kennt, desto mehr sieht man die Nachteile von bestimmten Orten. Am Ende bleibt für mich die Erkenntnis, mich vom Leben treiben zu lassen und einfach über die nächste Etappe nachzudenken, anstatt nach dem Ort zu suchen, an dem ich den Rest meines Lebens verbringen will. Ich werde schon irgendwo landen. Und das ist auch ein bisschen das Problem, das ich bei den meisten Beiträgen hier sehe: viele sprechen über das Thema als wäre es eine nicht rückgängig zu machende Entscheidung. Dabei kann ich doch woanders oder auch zurück nach Deutschland ziehen, wenn es mir in meinem neuen Land nicht gefällt. Alles nicht so dramatisch. Oder?

Und bezüglich Jobs denke ich, dass man mit einer guten Ausbildung meistens etwas findet. Man muss sich nur damit abfinden, dass es womöglich weder der Qualifikation noch der Gehaltsvorstellung entspricht, aber dafür hat man ja dann andere Vorteile.

Natürlich lässt in vielen Ländern auch das Sozialsystem zu wünschen übrig, aber darüber mache ich mir keine allzu großen Gedanken. Hinziehen - kucken  ;D
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Stecki

« Antwort #11 am: 05. Februar 2013, 19:26 »
Auswandern... Ich mag übrigens diesen Begriff überhaupt nicht, der wurde kaum genutzt, bevor diese ganzen Serien im TV anfingen

Finde ich jetzt überhaupt nicht. Auswandern ist ein Begriff der mir seit Kindesbeinen an geläufig ist und ich bin ehrlich gesagt eher überrascht dass das Fernsehen hier noch keinen hippen englischen Ausdruck kreiert hat.

Ausserdem muss ich sagen dass Du es schon viel, viel, viel einfacher hast auszuwandern wenn Du die Sprache sprichst und den entsprechenden Pass besitzt.
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Bella

« Antwort #12 am: 05. Februar 2013, 21:12 »
Ich hatte den Pass zur der Zeit noch nicht und Sprachen kann man lernen. Dauert natürlich etwas, aber geht alles. Deshalb lerne ich gerade Arabisch  ;D
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White Fox

« Antwort #13 am: 06. Februar 2013, 09:44 »
@ Bella
Mein Lebensentwurf sieht ganz aehnlich aus! Nach Deutschland will ich im Grunde nicht (dauerhaft) zurueck, aber ich kann es mir auch nicht vorstellen fuer immer in Australien zu bleiben.
Mir geht es auch so, dass ich immer Nachteile an jedem Ort finde an dem ich lebe. Ich will immer weg, egal wo ich bin.

Allerdings bringt das auch Probleme mit sich. Z.B. ist es nicht mehr so einfach, wenn man (so wie ich mittlerweile) einen festen Partner hat oder sogar einen Ehepartner. Ausserdem macht es aus finanzielle Sicht (leider) sehr viel Sinn, sich irgendwann (muss noch nicht mit 25 oder 30 sein) haeuslich, im wahrsten Sinne des Wortes, niederzulassen. Keine Ahnung wie ich damit auf lange Sicht umgehen werde.
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rtw2014

« Antwort #14 am: 06. Februar 2013, 22:26 »
Auswandern, daran denkt glaube ich jeder mal nach. Leider ist das gar nicht so einfach und ich kenne Leute, die obwohl sie sogar Familie in dem Land hatten es richtig schwer hatten. Freunde finden und Geld verdienen ist leicht gesagt, aber oft gestaltet es sich schwerer als gedacht. Dazu kommt noch das was Vombatus schon angesprochen hat. Auch wenn du dich nicht als Spießer bezeichnest, aber deine "normale" Einstellung oder eher gesagt dein Rechtsempfinden aus Deutschland wird dir irgendwan fehlen. Klar jeder kann auswandern, aber es ist nicht so einfach aus seine Wurzeln zu Hause auszugraben und wo anders wieder einzugraben, ohne dass dabei was leidet.
Selber speile ich auch mit dem Gedanken, aber ich glaube da warte ich noch ein paar Jährchen und wenn wird es Afrika oder Asien, wobei Asien wesentlich sicherer wäre und es daher wohl ein paar Pluspunkte hat ;D
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Es gibt in Afrika genug Länder wo man sich sicher und frei bewegen kann - schade das das immer so pauschalisiert wird. Afrika hat 52 so unterschiedliche Staaten. Ich frage mich immer woher das Recht nehmen es zu pauschalisieren und sehr oft wird nur negatives über Afrika geschrieben. - ich bin mal hier in Dland in die Bahn mit lauter Fussballfäns geraten. Solche Angst hatte ich in meinem Leben noch nicht.
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