Thema: Spanisch studieren/lernen in Mittel- oder Südamerika  (Gelesen 1147 mal)

southern_cross

Hi zusammen,

wer war schon mal an einer Uni in Mittel- oder Südamerika für Spanisch (Level: Einsteiger) inskribiert?

Meine Reiseroute ist grundsätzlich Bolivien - Chile - Peru - Ecuador - Panama - Costa Rica, idealerweise ist die Uni in einem dieser Länder, verlangt keine (oder niedrige) Studiengebühren und ist auch noch gut.  ;D Es ist mir auch eher egal ob sie sich in der Stadt oder am Land befindet, im Zweifelsfall eher dort, wo es sicherer ist.

Bin für Tipps und Empfehlungen dankbar.

Thx
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karoshi

« Antwort #1 am: 11. April 2012, 09:33 »
Muss es denn eine Uni sein? Grundsätzlich glaube ich, dass Du so einen Kurs nicht zum Nulltarif kriegen wirst. Und die privaten Sprachschulen sind oft so günstig, dass sie eine echte Alternative darstellen.
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southern_cross

« Antwort #2 am: 11. April 2012, 10:46 »
Naja es gibt da ja einen Hintergedanken - dieser lautet in Bildungskarenz zu gehen, hätte ein paar Vorteile für mich, doch dafür braucht es eben im einfachsten Fall eine Uni, an der man inskribiert ist
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Mooni

« Antwort #3 am: 11. April 2012, 11:22 »
Ich habe schon an einer Uni in Mexiko studiert, war dort aber immatrikuliert im Rahmen eines Austauschprogramms mit meiner Heim Uni in Deutschland.
Das ist auf jedenfall der einfachste Weg, geht aber nur wenn du studierst und braucht eine lange Vorlaufzeit, kommt für dich also nicht in Frage.

Ich kann nur für Mexiko sprechen, aber dort gibt es Studiengebühren, natürlich sind private Unis deutlich teurer aber auch in öffentlichen Unis zahlt man normalerweise Gebühren.
Wenn du als Erstsemester irgendwo anfangen willst, hat auch jede Uni in LA Bewerbungsfristen. Eigentlich ist dabei ihr erstes Semester Jan/Feb bis Mai und dann das 2. Aug bis Dez. Es stellt sich also die Frage wann du überhaupt anfangen könntest, da gibt es aber sicher Unterschiede zw Ländern und Unis.

An meiner Uni gab es keinen Sprachkurs "Spanisch für Anfänger" o.ä. Bei meinen Freunden in anderen Ländern Lateinamerikas teilweise zwar schon, aber das ist dann einmal die Woche 2 Std o.ä. Da lernt man also nicht viel.

Ich kenne mich mit einer Bildungskarenz zwar nicht aus, aber muss man dafür keine Mindestanzahl an Semesterwochenstunden oder so vorweisen? Dann reicht nur ein Spanisch Kurs nämlich sicher nicht aus.

Ich denke also auch dass ein Sprachkurs oder Privatlehrer sinnvoller wäre, da man dann schneller lernt und auch nach einem Monat weiterziehen kannst. Wenn du wirklich wo für ein halbes Jahr leben willst, ist das natürlich nicht mit einer Reise vergleichbar.
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icybite

« Antwort #4 am: 18. April 2012, 03:06 »
In Bolivien (wo ich gerade bin) kostet Privatunterricht in Spanisch umgerechnet 5 € die Stunde... Ich bin sehr zufrieden =)
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