Thema: Abschied nehmen...  (Gelesen 2960 mal)

laCriiis

« am: 20. Februar 2009, 14:27 »
... ist etwas, was ich so was von nicht ausstehen kann. Ich kann mich einfach nicht zusammen nehmen, ich bin so eine Heulsuuuse. Und das Abschied nehmen am 14.Juli, wenn ich nach Lima fliege und in 9 Monaten die Welt erkunden werde, pisst mich schon jetzt entsetzlich an.

Ich war gestern bei meinen Grosseltern. Mein Grossvater hat schwer mit Demenz zu kämpfen und erkennt mich nicht mehr immer, meine Grossmutter ist soweit jedoch noch gut beinander. Ich erzählte ihnen von meinen Reiseplänen, und irgendwie ist es ja klar, dass Verwandte Bedenken und Ängste haben, damit kann ich umgehen und ich verstehe sie auch ein Stück weit. Meine Grossmutter meinte jedoch: wenn du dann zurück kommst, sind wir sicher schon tot (!!!!!).
Und genau DAS ist meine eine riesengrosse Angst: Was ist, wenn jemandem, den ich gern habe, etwas schlimmes passiert (Krankheit, Tod...) wenn ich unterwegs bin??? Wie komme ich damit klar?? Was mache ich?? Fliege ich zurück, probiere ich selbst damit klar zu kommen??
Ich weiss echt nicht, was ich machen würde... Wenn ich mir nur vorstelle, dass mich so eine Nachricht erreichen könnte während ich unterwegs bin, wachsen mir schon graue Haare, echt...
Und genau solche Gedanken machen das Abschied nehmen um ein x-faches schwerer. Ich meine, es könnte ja sein, dass ich meinen Grossvater das letzte mal sehe, oder?? Diese Vorstellung ist überhaupt nicht abwegig oder so.
Ach, wahrscheinlich sollte ich mir nicht solche Gedanken machen. Ich weiss nämlich genau, dass ich sobald ich im Flugzeug sitze, vor Vorfreude nicht schlafen kann, und aller Abschiedsschmerz wird zu diesem Zeitpunkt vergessen sein.

Aber trotzdem: Wie geht ihr mit Abschieden um?
Fällt es euch schwer?
Wenn ja, wie macht ihr es euch erträglich? Irgendwelche unglaublich wirksame Tricks, Biiiittteeeee?  :P
Lieber kurz und schmerzlos oder DEN Zeitpunkt so lang wie möglich rauszögern?
Stand vielleicht jemand von euch schon vor der Situation, dass jemand während einer Reise zuhause gestorben ist??

Liebe Grüsse - Christine



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tanileha

« Antwort #1 am: 20. Februar 2009, 14:44 »
Hoi Christine

Ja du sprichst mir schon fast aus dem Herzen...ich hab damit auch immer extrem Mühe, und heute gehts mir irgendwie eh nicht gerade so toll, hab irgenwie ein komisches Gefühl im Bauch, keine Ahnung wieso. Ich weiss halt auch dass Kanada immer näher rückt, jetzt sind es schon nur noch 6 Monate (Am Anfang waren es 13!!!!!) :-\

Also ich glaube das geheule kann ich halt nicht unterdrücken. Wenn man nahe am Wasser gebaut ist ist das halt so. Ich werde im August, ca 1 Woche vor Abreise, eine Abschiedsparty geben und mich dort von allen lieben Menschen um mich herum verabschieden. Das wird hart, das weiss ich jetzt schon...boahh...aber da komme ich nicht drum herum.

Das mit dem "Wegsterben" während wir auf Reisen sind...ich denke, das musst du dann selber abwägen wenn es soweit wäre (positiv denken, dann passiert nichts) :-X Ich hab da auch so eine Person in meiner Familie wo ich nicht sicher bin was ich machen würde wenn...

Übrigens, machst du auch einen Blog oder eine Homepage? :) meine ist noch nicht fertig (logisch, ist ja nie fertig das Zeugs), geb sie dir aber trotzdem an: www.tanileha.com

Grüessli, Nathalie
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diane

« Antwort #2 am: 20. Februar 2009, 15:55 »

Hallo Christine,

abschied ist das schwerste schwert.

meine erste persönliche regel lautet: immer im guten gehen! und mit einem lächeln!
vielleicht hilft dir auch der gedanke mal zu überlegen wie oft sagst du "tschüß" sei dir bewußt wie viele "kleine" Abschiede du täglich hast.

mir selber fällt es auch schwer Abschied nehmen zu müssen, wem nicht? (und wenn dann kommt es später in form von heimweh.)

hinzu kommt, das du im leben immer wieder menschen kommen und gehen sehen wirst, das ist das leben.. bei mir hat sich jedoch nichts an der intensität eines abschiedes geändert, mir tut es oft im herzen weh aufwiedersehen sagen zu müssen. freunde/familie alles menschen die man liebt-

mein letztes halbe jahr habe ich  damit verbracht freunde noch intensiver wahrzunehmen. von abschiedsparteen halte ich sowieso nichts-bin einfach nicht der typ für veranstaltungen solcher art.
nutz die dir verbleibenden Monate mit den menschen zu verbringen die dir am herzen liegen und geh ganz bewußt damit um (speziell opa/oma) das evt schon das letzte mal gewesen sein könnte.

ansonsten kann ich dir nur sagen, heulen hilft!  ;D

und das "wegsterben unterwegs" heikle sache, situationsabhängig.

Zitat
Wie komme ich damit klar?? Was mache ich?? Fliege ich zurück, probiere ich selbst damit klar zu kommen??
das ist glaube ich ein teil deiner erfahrung die du dann sammeln wirst-schauen wie gehe ich damit um, bin ich soweit das alleine durchzustehen. kann ich von "ferne" abschied nehmen?! ...

lg diane
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laCriiis

« Antwort #3 am: 20. Februar 2009, 16:32 »
Also da bin ich froh, dass es andern auch so geht. Eigentlich war es ja klar, ooder? Ich kenn halt da eine Handvoll Leute, die waren beim Abschied so was von cool, echt...

Was mir auch klar wurde, als meine Grossmutter die Bemerkung machte (wenn du heimkommst sind wir sicher schon tot...): der Abschied ist nicht nur für mich schwer, sondern auch für die, die zurückbleiben, das war mir nämlich eigentlich bis jetzt nich so wirklich bewusst-... Also ich denke, meine Eltern stresst es nicht sehr, dass ich so lange weggehe. Auf jeden Fall zeigen sie's nicht so. Aber meine Grosseltern, die werden daran zu kauen haben. Und anscheinend ist es v.a. meiner Grossmutter auch klar, dass so ein Abschied vielleicht ein Abschied für immer sein könnte. Ach, ich hasse das, ehrlich!
Und mit diesen Gedanken denke ich dann plötzlich auch, warum ich mir und anderen eigentlich so was antue... Ich könnte ja zuhause bleiben, oder?!?

Tanileha, hast du denn auch gute und weniger gute Tage, bezüglich deiner Reise?? Manchmal wache ich auf, und dann habe ich wirklich ein schlechtes Gefühl, so à la 'was hast du dir da nur eingebrockt...', und dann wache ich manchmal auf und springe aus dem Bett und kann den ganzen Tag an nichts anderes denken als an meine Reise.... Also heute hab ich eher einen schlechten Tag. Mit bösen Gedanken.  Liegt wahrscheinlich am doofen Wetter...taraaaa, morgen ists besser!
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diane

« Antwort #4 am: 20. Februar 2009, 16:35 »
Zitat
Und mit diesen Gedanken denke ich dann plötzlich auch, warum ich mir und anderen eigentlich so was antue... Ich könnte ja zuhause bleiben, oder?!?
und ewig denken du hättest etwas verpasst??oder was wäre wenn???
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Hardliner

« Antwort #5 am: 20. Februar 2009, 17:59 »
Freunde, Familie, Bekannte und Verwandte kann ich zumindest für ein paar Monate vermissen, aber wie sieht es mit dem Partner aus?

Das ist wirklich sehr schwierig. Meine Reisetraum ist nun mal über Jahre gewachsen und meine Freundin habe ich erst vor ein paar Monaten kennengelernt. Habe schon sehr viele Gedanken darin gesteckt, aber für mich gibt es nun mal keinen anderen Zeitpunkt als diesen, da ich nie wieder so ungebunden, was Wohnung/Auto/... und Arbeitsplatz angeht, bin.

Aber wer weiss ob man nach der Reise noch zusammenpasst, dann hat einen geliebten Menschen verloren. Vielleicht will man den Partner aber nach dieser Zeit auch gar nicht mehr haben da man sich auf der Reise weiterentwickelt und verändert hat? Ein Gegenbeispiel wäre, dass es kurz nach Reisebeginn auseinander geht, dann steht man im Regen.

Deshalb werde ich meine Pläne verfolgen.

Meine Freundin trifft das ganze aber härter als mich und sie macht sich mehr Sorgen als ich. Ich vertraue ihr und bin zuversichtlich, dass unsere Beziehung die Entfernung bis dorthin (Reisestart ist in 4-5 Monaten) verträgt. Ich habe auch gute Freunde die ich nur ein paar mal im Jahr sehe und das Gefühl habe, sie keinen Tag nicht gesehen zu haben, da man sich sofort wieder super versteht.

Hat damit jemand Erfahrungen gemacht?

Fragen über Fragen, man muss auf sein Herz hören darf wie in meinen Fall aber seinen Kopf auch nicht vernachlässigen... das ist aber wohl eher eine männliche rationale Denkweise.

Liebe Grüße
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laCriiis

« Antwort #6 am: 20. Februar 2009, 18:22 »
Zitat
Und mit diesen Gedanken denke ich dann plötzlich auch, warum ich mir und anderen eigentlich so was antue... Ich könnte ja zuhause bleiben, oder?!?
und ewig denken du hättest etwas verpasst??oder was wäre wenn???

jaa, das ist es ja... denn obwohl ich mir (im Moment) krass viele Gedanken mache darüber, ich weiss zu jedem Einwand auch das Gegenargument, welches mir auch absolut logisch und einleuchtend erscheint. Doch es ist irgendwie trotzdem ziemlich schwierig...

Ich werde nun mit meinen Zweifeln leben bis ich gehe und wahrscheinlich einen doofen Abschied erleben, und danach, ich weiss es genau, erscheint mir alles nur halb so tragisch. Und wenns dann doch hart auf hart kommt, ich glaube es gibt nicht viele Plätze auf der Erde, von welchen man nicht innerhalb von 2-3 Tagen zuhause ist. Genau. Und heute habe ich nämlich einen weiteren Flug (LAX_BKK) zu einem Hammerpreis gebucht, und das freut mich. Jawoll.

Hardliner... ich bin froh dass ich zZ keinen Freund habe, echt... und ich hoffe wirklich, dass er mir nicht ausgerechnet in den 5Monaten bis zu meiner Abreise über den Weg läuft. Wenn er jetzt solange damit gewartet hat, dann kann er sich gefälligst sicher noch 9Monate gedulden...

Wird dich deine Freundin ein Stück weit auf deiner Reise begleiten?!?


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Susu

« Antwort #7 am: 20. Februar 2009, 20:04 »
hallo LaCriiis,

vielleicht hilft es dir auch, wenn du dir die verbleibende Zeit mit deinen Großeltern besonders schön gestaltest. Fahr noch mal hin, mach mit Ihnen das, was ihr immer gern zusammen gemacht habt (sofern das aufgrund Krankheiten noch geht) und mach ihnen evt auch noch mal deutlich, dass die Reise dein persönlicher Lebenstraum ist, den du dir verwirklichen MUSST und dass du sie in deinen Gedanken dabei hast und sie dich so während der Reise begleiten.

Falls dich dann während der Reise die schlechte Nachricht erreicht, überleg dir gut, ob du zurück fliegst. Du kannst eh nichts mehr ändern.
Soll jetzt nicht überheblich oder frech klingen: Aber evt. ist die Erfahrung einer "Trauer in der Fremde / Ferne" auch etwas das zu deiner Reise dazugehören soll.

Nur so ein Gedanke.

Viele Grüße, Susu
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tanileha

« Antwort #8 am: 20. Februar 2009, 22:17 »
Tanileha, hast du denn auch gute und weniger gute Tage, bezüglich deiner Reise?? Manchmal wache ich auf, und dann habe ich wirklich ein schlechtes Gefühl, so à la 'was hast du dir da nur eingebrockt...', und dann wache ich manchmal auf und springe aus dem Bett und kann den ganzen Tag an nichts anderes denken als an meine Reise.... Also heute hab ich eher einen schlechten Tag. Mit bösen Gedanken.  Liegt wahrscheinlich am doofen Wetter...taraaaa, morgen ists besser!

Nein, solche Tage hatte ich bis jetzt nicht....eben bis auf heute. War wirklich ein ganz komisches Gefühl. Bis jetzt hatte ich eigentlich nur positive Einstellung gegenüber diesem Projekt...und so langsam kommt eben halt doch eventuell ein bisschen die Angst hinzu, was mache ich da eigentlich, gebe alles auf, Wohnung, Auto, Job, nix mehr wenn ich zurück komme, komplett alleine reisen, boaaa...werde ich das schaffen? ???

Ich denke dieses Gefühl hatte ich jetzt heute das erste Mal. Konnte dies dann mit einem guten Freund besprechen, ich denke, das ist sehr wichtig, dass man jemanden hat mit dem man jetzt die letzten paar Monate noch ganz offen diskutieren kann... ::)
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Matzepeng

« Antwort #9 am: 21. Februar 2009, 02:02 »
...if you never ever go, you'll never ever know...  ;)
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Mitka

« Antwort #10 am: 10. März 2009, 07:16 »
hallo laCriiis, auch ich kenn deine bedenken und gedanken das ist aber vor so einer langen reise ganz normal. ich bin nun schon fast sechs monate unterwegs und vor zwei wochen hab ich per email (telefonisch ist man ja nicht immer erreichbar)erfahren dass mein opa gestorben ist. ich habe eine sehr enge beziehung zum meinen grosseltern und wie ich sie dass letzte mal gesehen habe war wohl jeden bewusst dass es vielleicht das letzte mal sein koennte aber keiner hat es wirklich ausgesprochen. wir haben einen sehr schoenen "abschiedstag"verbracht und meine grosseltern waren so gluecklich ueber meine entscheidung und so werde ich sie auch immer in erinnerung behalten. ich habe mit dem gedanken gespielt nachhause zu fliegen aber meine gesamte familie war sich einig das es keinen sinn machen wuerde und haben es mir wieder ausgeredet. schlimm war fuer mich nicht wie erwartet sosehr dass mein opa gestorben ist weil ich ihn in meinem herzen ja immer bei mir habe sei es nun zuhause oder auf reisen sondern das ich meiner familie nicht helfen konnte die beerdigung zu organisieren oder sie einfach in den arm zu nehmen. aber ich weiss dass es auch im sinne meines opas gewesen waere das ich die welt erkunde und in all dieses sagenhaften natur die mich gerade umgibt denk ich viel an ihn und bin gluecklich und froh ueber die gemeinsam verbrachte zeit. ich denke es faellt auf reisen sogar leichter damit umzugehen da man nicht an allen enden und ecken an die verstorbene person erinnert wird sondern man zeit hat sich all die schoenen erinnerungen ins gedaechnis zu rufen!
ein abschied faellt immer schwer aber glaub mir sobald du unterwegs bist wirst du deine entscheidung dass du dich in die welt aufgemacht hast nicht bereuen!!
alles liebe mitka
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bzey

« Antwort #11 am: 17. Juli 2009, 22:25 »
hallo zusammen..

eure einträge haben mich wieder an eine situation erinnert die für mich echt schwierig war.. vor einigen jahren war ich in houston für drei monate, war damals 19 jahre alt.. ich hatte und habe eine sehr gute beziehung zu meinen eltern.

eines tages bekam ich eine email von meiner schwester wo sie schrieb 'du hast das von mami sicher schon gehört..' weiter hat sie aber nicht geschrieben. sofort hatte ich ein sehr schlechtes bauchgefühl und wollte unbedingt nach hause anrufen.

da hatte ich dann mein vater am telefon, der mit erzählte, was passiert war: mein kleiner bruder (damals 14) schraubte an seinem mofa herum..ich weiss nicht mehr genau wie es passierte, jedenfalls begann es zu brennen, er holte einen eimer im keller und alarmierte meine mutter. Sie ging (als mein bruder noch im keller war) in unser 'schöpfli' und in dem moment als sie in der Tür stand, gab es eine explosion, und meiner mutter verbrannte es das gesicht!!
wie ich mich erinnere war es zweiten grades, das heisst nicht das allerschlimmste aber genug schlimm. heute sieht man ihr nichts mehr an, die haut hat sich nach ca. einem jahr vollständig erhohlt.

als mir mein vater dies erzählte begann ich sofort zu weinen, das schlimmste für mich war, dass es meine mutter war und ich nicht mehr wusste wie sie aussah!!

auch mein kleiner bruder tat mir schrecklich leid, weil er sich sicher schuldig fühlte für all das, obwohl er nichts dafür konnte. hab mich auch sofort verantwortlich gefühlt mit ihm zu reden und ihm zu sagen dass er sich nicht schuldig fühlen sollte..

ich habe jedoch nie daran gedacht nach hause zu gehen (ich war auch nur für drei monate dort). die gespräche am telefon haben geholfen und mein vater hat noch gescherzt sie sehe jetzt halt wie ein indianer aus..;)

meine monter tönte am telefon auch wohlauf und sie hat gesagt sie habe viel glück gehabt und das heile schon wieder. da habe ich gemerkt, dass es grundsätzlich gut geht, und konnte dann auch weiterhin meinen aufenthalt geniessen.

bald gehts bei mir auch wieder los (am 26.august!!) und zwar für 10 monate. meiner grossmutter werde ich auch noch einen besuch abstatten, denn bei ihr habe ich auch das gefühl, dass es wahrscheinlich einen abschied für immer sein könnte..

am liebsten hätte ich diese abschiedsmomente auch schon vorbei..

andererseits sieht man dann auch, wie lieb man einander hat..

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Baerbelz

« Antwort #12 am: 23. Juli 2009, 15:13 »
bei mir war es eher so, dass ich nach einer sechsmonatigen reise nicht mehr nach hause wollte und nicht wusste, wie es sein würde sich von den neuen freunden zu verabschieden mit dem wissen sie aller wahrscheinlichkeit nach nie wieder zu sehen; hab dann mein reisetagebuch, in  dem noch viele seiten frei waren hergenommen und alle gebeten mir was reinzuschreiben auf eine doppelseite und die dann mit tesafilm zu zu kleben. als es mir dann auf dem heimflug ziemlich scheiße ging (bin auch noch gestrandet und musste 2 tage am flughafen verbringen...) habe ich nacheinander immer mal wieder eine der seiten geöffnet und auch heute, über 2 jahre später lese ich diese "abschiedsbriefe" immer noch gerne :)
und da ein buch ausgelegt;
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