Thema: Weltreise in der Wirtschaftskrise?  (Gelesen 2972 mal)

karoshi

« am: 27. November 2008, 11:34 »
Hallo zusammen,

inzwischen redet ja wirklich JEDER über die Wirtschaftskrise, da darf Karoshi natürlich nicht fehlen. ;)

Ich habe in dem Zusammenhang mal eine Frage. Eine Weltreise ist ja nicht ganz billig. Beeinflusst die Aussicht auf eine handfeste Weltwirtschaftskrise eigentlich Eure Entscheidung so eine Reise zu machen? Und wenn ja, wie?

LG, Karoshi
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After Backpacking

« Antwort #1 am: 27. November 2008, 23:58 »
Hallo Karoshi,

Eine wirklich sehr interessante Frage hast Du da in den Raum gestellt. Für mich beeinflusst die Wirtschaftskrise nicht so sehr in meiner Entscheidung, meine Weltreise durchzuführen. Und zwar aus den folgenden Gründen.

Zum einen spielt natürlich der Wunsch der Reise alleine schon eine Rolle, unabhängig von jeglichen finanziellen Folgen, also einfach der Drang in die sogenannte weite Welt hinaus zu müssen. Vielleicht blendet mich das auch ein wenig vor der Vernunft, gewisse Risiken einzukalkulieren. Aber ich kann mit diesem Risiko leben. Und vor allem möchte ich heute noch nicht an die Wiedereingliederung in das Berufsleben denken müssen. Von diesem Sicherheitsdenken möchte ich auch während meiner Reise ein wenig Abstand gewinnen. Ist vielleicht schon ein wenig gewagt, gerade jetzt einen gut bezahlten Job aufzugeben, und eine Weltreise zu machen. Aber wenn ich jetzt so weiter mache wie bisher, werde ich mich definitiv irgendwann die Frage stellen müssen: "Warum bist Du nicht auf Weltreise gegangen?"

Und ich meine für mich persönlich, eine recht gute Ausbildungsbasis erarbeitet zu haben. Mir ist durchaus bewusst, das das nicht bei jedem so ist, dennoch kann ich sagen, das mann es auf jeden Fall wagen sollte. Doch sollte man in der heutigen Zeit natürlich die monetären Gründe nicht ausser Acht lassen. Deshalb habe ich mir auch noch ein kleines Polster an finanziellen Mitteln angespart, um nach der Rückkehr nicht gänzlich ohne Geld dazustehen. Denn das Arbeitslosengeld gibt es ja auch nicht immer gleich...

Kurzum, die Wirtschaftskrise spielt für mich eine eher untergeordnete Rolle.

Beste Grüsse
Tobi
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karoshi

« Antwort #2 am: 28. November 2008, 08:32 »
Hallo Tobi,

ich habe da eine ähnliche Meinung.

In der Wirtschafts"delle" von 2002/2003 hatte sich bei mir die Situation ergeben, dass der Firma, in der ich damals gearbeitet habe, Aufträge weggebrochen sind, weil der größte Kunde nicht mehr investiert hat. 2002 war dann ein Jahr frustrierender (weil erfolgloser) Kaltakquise von Neukunden, bei denen natürlich überall schon Dienstleister im Boot saßen, die sich um die wenigen Anschlussaufträge gerissen haben. Schließlich stand ich dann vor der Frage, die Kaltakquise unter anderen Vorzeichen (=Jobsuche), aber mit gleichem Ergebnis fortzusetzen, oder noch mal eine längere Reise (6 Monate) mit meiner Partnerin zu machen, die auch gerade "verfügbar" war. Wir haben das als einmalige Gelegenheit gesehen und uns sehr kurzfristig für die Reise entschieden. Und als wir dann zurück kamen, hatte sich die Situation gebessert und die Jobsuche war gar nicht mehr so schwer.

Interessant ist natürlich, wie so etwas von der Außenwelt, also z.B. Familie oder künftigen Arbeitgebern gesehen wird. Immerhin haben wir genau das nicht getan, was normalerweise in so einer Situation von einem erwartet wird: hunderte von Blindbewerbungen geschrieben. (Stellenangebote gab es zu der Zeit kaum.) In manchen Köpfen herrscht noch die Meinung vor, dass man jederzeit verpflichtet ist, alles zu tun, um so schnell wie möglich in den Wirtschaftsprozess zurück zu kommen. Diese Leute hätten aber generell ein Problem damit, einen Ausstieg auf Zeit, wie ihn eine Weltreise ja nun mal darstellt, zu akzeptieren. Glücklicherweise gibt es aber auch viele andere, die es als Zeichen von Realismus und Intelligenz sehen, die Reise wenigstens in eine Zeit zu legen, wo es sowieso nur wenige andere Optionen gegeben hätte, und dann lieber im folgenden Boom ranzuklotzen.

LG, Karoshi
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th23

« Antwort #3 am: 28. November 2008, 09:55 »
Hi Karoshi,

wirklich interessante Frage...und vielmehr noch Eure Antworten: Ich habe bisher eigentlich aus dem umgekehrten Grund über die "Auswirkungen" nachgedacht - nämlich, ob die Reise als solches nicht vielleicht günstiger durch die fallenden Treibstoffkosten wird. Also Wirtschaftskrise als (weiteren) Grund für eine Auszeit/Weltreise.

Grundsätzlich denke ich aber, dass der Hauptzweck der Reise einfach das Interesse an fremden Sprachen und Kulturen sein und bleiben sollte. :)

Viele Grüße
Thorsten
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Matzepeng

« Antwort #4 am: 28. November 2008, 10:51 »
Tach zusammen,

ich denke sogar, dass jetzt der beste Zeitpunkt ist zu gehen. Natürlich wird das Thema Weltwirtschaftskrise von den Medien zusätzlich aufgeblasen aber eben die selben verkünden, dass die Rezession noch mindestens bis Herbst 2009 anhalten wird. Warum also nicht das ganze Gejammer nein Theater ähm Problem ausblenden und sich den besseren Seiten des Lebens zu widmen und die Welt zu erkunden.

Ich höre öfter die Frage über das Danach aber ehrlich weiß ich noch nicht, wie uns die Reise evtl verändern wird und wir vielleicht Danach keine Lust auf das haben, womit wir aktuell unsere Brötchen verdienen. Natürlich werden wir nicht anfangen uns auf einmal in ecuadorianischen Urwald von Insekten zu ernähren aber vielleicht werden einfach die Prioritäten anders gesteckt werden. Grundsätzlich mache ich mir aber keine Sorgen wieder einen Job im aktuellen Arbeitsumfeld zu finden, die Agenturbranche sucht immer gute Leute mit Erfahrung.  ;)

Die Auswirkungen auf die Kostensituation kann ich persönlich relativ schlecht einschätzen, schwer einzuschätzen, ob sich durch die propagierte Krise Vor- oder Nachteile ergeben. Ich gehe aber auf der anderen Seite davon aus, dass sich die Kosten für Flugreisen in den nächsten Jahren potenzieren werden (fossile Rohstoffe, OPEC, künstliche Verknappung, etc) und man evtl nicht mehr lange für so einen günstigen Kurs um die Welt reisen kann. Nicht mal 2000€ für 29.000 Meilen rund um den Erdball ist IMHO wohl eine der effizientesten Investitionen, die ich je gemacht habe.

So long.


Matzepeng

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Cheffe

« Antwort #5 am: 28. November 2008, 20:36 »
Hallo an Alle,

ist es nicht komisch, dass in den Medien im Rahmen der "Weltwirtschaftskrise" von Kursrutschen an den Europäischen, Nordamerikanischen Börsen vllt noch gewürzt von Japan und China gesprochen wird? In meinen Augen hat das zumindest was die geographische Lage angeht wenig von weltweiter Krise. Sicher sind mit den betroffenen Börsen die wirtschaftsstärksten Länder betroffen, dennoch würde ich das ganze ehr als "Westliche Wirtschaftskrise" betiteln. Die anderen Länder befinden sich meiner Meinung nach daran gemessen immer schon, oder wenigstens schon sehr lange in einer "Wirtschaftskrise". Von vielen Klassischen Weltreiseländern wie die Südamerikanischen, Südpazifik, Neu Seeland, ganz Afrika, Südostasien hört man momentan meiner Ansichtnach außer Flughafenblockaden, Unruhen und explodierenden Luxushotels nicht viel. Und solche Dinge hörte man auch ohne Weltwirtschaftskrise leider immer wieder. Mit den Einflüssen auf die Westliche Welt trifft es vielleicht weitestgehend mal die richtigen Länder, selbstverständlich bleiben so auf lange Sicht auch Gelder für die 2. und 3. Welt auf der Strecke...dennoch sind meiner Ansicht nach erstmal fast ausschließlich die Erstweltländer betroffen. Und in diesen Ländern geht die Krise denke ich mal an den meisten, nicht an allen, Otto-Normalverbrauchern relativ spurlos vorbei. Sicher entfallen zahlreiche Arbeitsplätze, aber der größte Teil der Otto-Normalos bleibt davon sicher unberührt. Auch die Kursrutsche an der Börse haben meiner Meinung nach auf uns OttoNormalos keinen allzu großen Einfluss. Sicher gibts den Einen oder Anderen, der den Einen oder Anderen Euro an der Börse hat und dann sicher auch etwas davon verloren hat, aber das Gros ist das denke ich nicht.

Ich will jetzt nicht sagen, dass wir Weltreisenden, oder wie ich Hoffentlich-Bald-Weltreisenden im Geld schwimmen, aber wer sein komplettes kleines Vermögen, was er in eine solche Reise stecken wollte ausschließlich durch Kursrutsche an der Börse verloren hat sollte mal über seinen Bankberater nachdenken, der ihm dazu geraten hat ;-) Sparen sollte man immernoch anders, grade mit kleinen Vermögen.

Die Preise angehend glaube ich nicht, dass sich in den typischen Reiseländern der 2. und 3. Welt so viel tuen wird. Die westlichen Zielländer werden sich ähnlich verhalten, wie Deutschland denke ich, da die Reaktionen auf eine solche Krise meist in den betroffenen Ländern einigermaßen Hand in Hand gehen. Als westlicher Tourist in ärmeren Ländern wird man weiterhin ein gerngesehener und wohl leider vielumschwärmter Besucher bleiben. Vielleicht ändert sich durch ein Taumeln unseres ach so unangreifbaren Systems ja aber die Sicht auf bestimmte Dinge und wir reisen ein wenig bewusster und rücksichtsvoller. Das wäre dann sogar eine positive Folge.

Ich würde also sagen für die meisten von uns wird sich durch die Krise nicht soviel ändern; Dass jemand den Job verliert kann natürlich dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung machen, aber dass gönne ich keinem und hoffe es betrifft hier niemanden!
Ich für meinen Teil bin jedenfalls Student und daher denke ich bei meiner hoffentlich stattfindenden Reise im Anschluss an das Studium gut an das Low-Budget-Leben angepasst zu sein  ;)


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killerloop23

« Antwort #6 am: 18. Januar 2009, 02:01 »
Hallo zusammen,

inzwischen redet ja wirklich JEDER über die Wirtschaftskrise, da darf Karoshi natürlich nicht fehlen. ;)

Ich habe in dem Zusammenhang mal eine Frage. Eine Weltreise ist ja nicht ganz billig. Beeinflusst die Aussicht auf eine handfeste Weltwirtschaftskrise eigentlich Eure Entscheidung so eine Reise zu machen? Und wenn ja, wie?

LG, Karoshi

Darüber habe ich witzigerweise am 14.12 auch nachgedacht und gedacht: Nö.
Denn wir hatten uns schon gegen die WR entschieden.
Am 15.12 hat mich meine Firma gekündigt wg der Wirtschaftskrise. Sprich ich bin seit 31.12 arbeitslos und die Auswirkkung auf mein Leben ist die:

WIR GEHEN NUN AUF WR!!!!

Ich schau mir den sch**** der da derzeit abgeht, mit Krise und Dumping-Löhnen etc, überall Hartz4 und so mal aus der Entfernung an (im April gehts los) und wenn der Aufschwung kommt, schwing ich wieder mit  ;D
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tanileha

« Antwort #7 am: 10. Februar 2009, 13:13 »
Ich muss ganz klar sagen, dass ich genau WEGEN der Kriese reisen gehe. Wenn nicht jetzt, wann dann? :D Das Geld zum reisen habe ich, die Länder sind so günstig wie nie zuvor (CHF - CAD = 1:1!!!) und das Jobangebot so low wie noch nie. Es ist ja auch nicht die erste Kriese, wir wissen ja eigentlich alle genau, dass es wieder aufwärts geht (ausser Leute die sowieso immer pessimistisch denken)...

Deswegen weiss ich auch dass es, wenn ich zurückkomme, wieder besser aussehen wird betreffend Arbeit, da hab ich auch keine Panik dass ich keinen Job finden werde.

Du siehst, ich gehe trotzdem und ich persönlich finde es ist eine sogar sehr gute Reisezeit... 8)
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killerloop23

« Antwort #8 am: 10. Februar 2009, 13:39 »
Ich muss ganz klar sagen, dass ich genau WEGEN der Kriese reisen gehe. Wenn nicht jetzt, wann dann? :D Das Geld zum reisen habe ich, die Länder sind so günstig wie nie zuvor (CHF - CAD = 1:1!!!) und das Jobangebot so low wie noch nie. Es ist ja auch nicht die erste Kriese, wir wissen ja eigentlich alle genau, dass es wieder aufwärts geht (ausser Leute die sowieso immer pessimistisch denken)...

Deswegen weiss ich auch dass es, wenn ich zurückkomme, wieder besser aussehen wird betreffend Arbeit, da hab ich auch keine Panik dass ich keinen Job finden werde.

Du siehst, ich gehe trotzdem und ich persönlich finde es ist eine sogar sehr gute Reisezeit... 8)

Für wie lange gehst Du denn?
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tanileha

« Antwort #9 am: 10. Februar 2009, 13:57 »
Also Kanada wird 10 Monate sein (das ist aber noch nicht die Reise)...dann vom Juli 2010 bis ca. Februar 2011 werde ich Kanada, Südamerika und Westküste Amerika machen, möchte ich, man weiss nie 8)
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reindste

« Antwort #10 am: 12. April 2010, 21:31 »
und wie sieht´s jetzt aus, 1 Jahr später?
Ist die Krise schon vorbei, habt ihr sie überhaupt gespürt, könnt ihr Euch vor Job-Angeboten kaum noch retten, oder dauert die Krise nun doch schon einen Tick länger als erwartet. Und wie sind die Erwartungen?

Wir gehen in 6 Monaten auf Weltreise, haben heute die Tickets gekauft, endlich, 37.000 Meilen, Wahnsinn :-)
Aber bei uns läuft das im Rahmen eines Sabbaticals, 6 Monate, d.h. wir behalten die Jobs, kleine Auszeit eben.

@Karoshi: gutes Thema, bin gespannt :-)
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killerloop23

« Antwort #11 am: 12. April 2010, 21:36 »
So, zurueck nach 12 Monaten, 5700 Euro aermer, 1000 Erfahrungen reicher.

Noch keine Bewerbung geschrieben, aber schon fleissig auf Jobsites gesurft.

Fazit: Viel weniger Jobs im Angebot als vor meiner Abreise  :-\

Aber wenn ein passender dabei ist, reichts ja schon.

Ich bereue die Reise keine Sekunde, egal wie es weiter geht. Und als Hartz4-Empfaenger hat man auch Recht auf Urlaub *lach*
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cielo

« Antwort #12 am: 12. April 2010, 22:32 »
ich seh das auch relativ entspannt. irgendwas findet sich immer. ich bin da recht anspruchslos und auch nicht so ortsgebunden (frei nach dem motto: hauptsache es gibt geld für weitere reisen :D, aber da ist jeder anders, bin halt kein karrieretyp). wer weiß, vielleicht will ich nach der reise was ganz anderes machen (geh ich sogar von aus), oder woanders leben. da ist ein neuanfang bei 0 ganz willkommen. ein sabbatical fänd ich z.b. zu eingeschränkt. man hat ein festes datum, wo man wieder zurück muss und muss wieder in alte muster passen. man kommt aber sicher nicht als selber mensch zurück. naja, das ist wieder ein anderes thema.

also: mich hält keine krise von einer großen reise ab. im gegenteil: jetzt erst recht. und überhaupt: die letzten 10 jahre gabs immer viele arbeitslose in deutschland, trotzdem gab es arbeit. wenn auch nicht immer sofort und vielleicht nicht der wunschjob. ich hab mir jedenfalls in der vergangenheit schon öfter neue jobs suchen müssen aus diversen gründen. vielleicht seh ich das deshalb auch entspannter als jemand, der 10 jahre in der selben firma gearbeitet hat und deshalb eine ganz andere bindung zum job hat. oder dessen lebenslauf auf einem karriereplan basiert. da will eine weltreise freilich nicht reinpassen.
ansonsten bleib ich dabei: auch in der krise bricht nicht alles zusammen und es werden trotzdem noch leute gebraucht. ich denke, wenn man in bestimmten regionen auf der erde unterwegs war, wird man eh anspruchsloser, bzw. weiß den europäischen reichtum mehr zu schätzen und nimmt vielleicht auch vorrübergehend einen job an, den man vorher nicht angenommen hätte. es hindert einen ja keiner daran, sich nach was besserem umzugucken sobald die "krise" vorbei ist.

ich finde, das wird eh alles zu sehr überbewertet, bzw. immer auf die weltwirtschaftskrise geschoben (jede firmenpleite, auch wenn sie sich selbst heruntergewirtschaftet hat). da machen es sich die manager leicht.
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der_dicke82

« Antwort #13 am: 13. April 2010, 01:59 »
Ich denk für uns als Europäer ist die "Krise" gar nicht mal so schlecht, da die meisten Zielländer sich mit ihrer Währung an dem Dollar orientieren. Doof wird es erst, wenn man in einem dieser Länder für die weitere Reise arbeitet und sparen will *gg*
2008 in NZ war der Verlust zum Euro ca. 20 % ein bisschen eingedämmt wurde der Verlust durch die hohen Sparbuchzinsen in NZ von etwa 10 % zur damaligen Zeit, aber 10 % waren auch schon ziemlich böse *gg*

Was einen Neuanfang in DE nach der großen Reise angeht, .... ach das ist mir vor der Reise doch irgendwie egal. Ich will möglichst Sorglos reisen und das gilt auch in Zeiten der Wirtschaftskrisen :-)

Gruß, Stefan
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tanileha

« Antwort #14 am: 13. April 2010, 07:39 »
Hey Leute

Ich bin ja immer noch in Kanada, hehehe lach, bin noch nicht zurück, müsste demnach eigentlich noch nicht auf Jobsuche gehen.

Mir war da aber mal ein bisschen langweilig letztens und da bin ich auf unserer schweizer super-jobsuchmaschiene rumgesurft und hey, ich hatte tonnenweise super jobs im Angebot auf die ich mich bewerben könnte. Da ich ja nach meinem Jahr vier Sprachen "fast" fliessend spreche, hab ich mich natürlich auf solche jobs konzentriert...hab dann auch meinen Winkel auf die ganze deutschsprachige Schweiz ausgedehnt, klar dann kommen auch mehr jobs. Aber wie gesagt, es hat tonnenweise Jobs...hat ja auch tonnenweise Firmen in der Schweiz.

Also ich habe immer noch überhaupt keine Angst dass ich keinen Job finde, im Gegenteil, meine Tore öffnen sich noch viel weiter nach diesem Zwischen- und Reisejahr :D
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