Thema: Reality-Check: 3 Wochen Nicaragua  (Gelesen 2240 mal)

knappe

« am: 10. März 2015, 20:51 »
Wir gehen im April für drei Wochen nach Nicaragua und freuen uns inzwischen riesig.
Hier mal der grobe Plan mit einigen Fragen an euch Nicaragua-Erfahrenen:
 
Wir haben einen Gabelflug (FRA – SJO, MGA – FRA).
Geplant sind dann zwei Übernachtungen in San José, am 2. Morgen sehr früh mit dem Direktbus zur Grenze.
Rüber und mit dem Bus weiter Richtung Rivas. Das wird dann wohl ein reiner Transport-Tag.
 
Dann Isla Ometepe, geplant sind ca. 3-4 Tage mit wandern (aber wahrscheinlich trauen wir uns keinen Vulkan zu), Kajak fahren usw.
 
Anschließend 2-3 Tage Granada (Ausflüge, Stadt) und Masaya (Markt).
 
Dann wollen wir weiter nach Leon (3 Tage).
 Von dort würde ich unheimlich gern eine Wanderung zum Telica machen, mit übernachten am Kraterrand (kein Vollmond zu der Zeit) und nachts Lava sehen - ein Punkt meiner „bucket list“.  Hat jemand Erfahrung mit dieser Tour? Lohnt es sich oder fallen nur naive Touristen auf so etwas rein? :-)
Und wie ist es Mitte April klimatisch?
 
Anschließend ca. 3-4 Tage in das Hochland, Somoto Canyon Tour, Kaffeeplantagen und so.
 
Abschließen wollen wir den Urlaub mit 4-5 Tagen auf den Corn Islands, hauptsächlich zum Tauchen. Da mein Freund nicht taucht, werden wir die Zeit evtl. auf den beiden Inseln aufteilen. Gibt es auf den Inseln Empfehlungen (oder etwas, wovon ihr abraten würdet) für Tauchschulen und Unterkünfte (ideal wäre eine günstige/einfachere Unterkunft und eine, die ein bisschen mehr bietet)?
Für die Anreise dahin haben wir derzeit zwei Varianten:
entweder zuerst mit dem Bus über Land (mit Zwischenstopp irgendwo in den Tälern) nach El Rama, dann mit dem Panga nach Bluefields. Dort 1-2 Tage Pearl Lagoon und so und dann mit dem Flieger rüber. Zurück würden wir bis Managua durchfliegen.
Oder eben vom Kaffeehochland nach Managua und von dort fliegen – evtl. mit Aufenthalt in Bluefields/Pearl Lagoon.
Hat jemand eine Ahnung, ob Gabelflug bzw. Flug mit Zwischenaufenthalt machbar ist? Ich habe bei La Costena nichts dazu gefunden.
Außerdem haben wir gelesen, dass das Fluggepäck stark reglementiert ist. 15kg (ok), aber vor allem Länge+Breite+Höhe=max. 114cm?! Stimmt das? Und wenn ja, welche Möglichkeiten hat man (Aufzahlen, Zwischenlagern usw.) – insbesondere, wenn wir diesen Gabelflug machen (dann können wir es ja nicht so einfach in Managua in einem Hostel oder am Flughafen lassen). Der Rucksack von meinem Freund ist definitiv größer.
Nach den Corn Islands zurück nach Managua, ein Reservetag und dann geht es Freitag wieder zurück (= 19 Tage ohne An- und Abreisetag).

Prinzipiell ist ein relativ hohes Reisetempo für uns in Ordnung.
 
Die Pazifik-Küste haben wir in unserer Planung bisher nicht aufgenommen – wir können beide noch nicht surfen und Meer an sich haben wir ja auf den Corn Islands noch. Deshalb ist das momentan eher ein „eventuell“ und nicht fest eingeplant.
 
Jetzt seid ihr dran – Kritik? Anregungen? Tipps und Tricks? Must-sees? Do-nots?
Lassen sich die Busse und Fähren kurzfristig vor Ort organisieren?
Wann sollten wir die Flüge auf die Corn Islands buchen?
Gibt es irgendeine spezielle Empfehlung für einen Mountainbike-Fan?

Danke euch... Und sorry, dass ich mich so schlecht kurz fassen kann.  :-X
 

santiago

« Antwort #1 am: 12. März 2015, 11:11 »
Da habt ihr ja so einiges vor.

- Von San Jose könnt ihr eventuell mit Transnica oder Ticabus nach Rivas fahren, die sind direkt, und man erspart sich bisschen was an der Grenze. Aussteigen in Rivas sollte (noch checken) kein Problem sein, da dort normalerweise gehalten wird.

- Isla de Ometepe: Wohl einer der Highlights Nicaraguas. Die Vulkane sind schon eine tolle Sache, einer davon ist aktiv, der andere hat einen Kratersee. Alternative ist der Wasserfall San Ramon. Kajaks gibts eigentlich überall zum Ausborgen. Ich hab mit den Hotels El Tesoro del Pirata, Charco Verde und wenns etwas mehr sein darf, Villa Paraiso gute Erfahrungen gemacht. (war schon mehrmals auf Ometepe)

- In Granada empfehle ich die Tour zum Vulkan Mombacho, auf eigene Faust mit dem Bus hin. Ein Truck bringt euch rauf und oben habt ihr sehr schöne RUndwanderwege, die sehr gut ausgebaut sind und kaum anstrengend.

- Der Telica ist toll, weil man direkt in den Krater sieht, da brauchts unbedingt einen Guide. Übernachtet habe ich nicht, allerdings kenne ich schon ein paar Photos, wo man Lava sieht. Ist aber wohl auch Glückssache.

- Klimatisch ist Mittel April fast dsa Ende der trockeneren Zeit, Richtung Leon wirds sehr heiß. Auf Ometepe bleiben die WOlken aufgrund der Vulkane auch mal hängen. Kaffeeanbaugebiet ist da schon etwas kühler. Pazifik regnets vermutlich öfter, aber meist nicht tagelang um diese Jahreszeit.

- Auf Corn Island auf jeden Fall die kleine Insel. Einfach paradiesisch, keine Autos, klein, sicher, gut zum Tauchen, Schnorcheln, baden,....

- Die Anreise dorthin ist geschmacksache. Wenn man die Zeit hat und etwas von der Natur sehen will, ist die anstrengende Reise mit Bus und Boot durchaus reizvoll. Bluefields ist mMn komplett uninteressant. Einzig die Pearl Lagoon und die Cayos Mezquitos könnten intressant sein, aber das hat man ja auf Little Corn Island auch. Von dort würd ich dann auf jeden Fall fliegen. Eine weitere Bootsfahrt steht einem ja noch bevor nach Little Corn Island. Beim Gepäck würd ich mir da keine Sorgen machen...

Auf meinem Blog habe ich übrigens alle meine Tipps, Must-Sees, auch speziell für Ometepe aber auch allgemein für Nicaragua in ein paar Artikeln zusammengefasst: http://weltblicke.at/tag/nicaragua/
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knappe

« Antwort #2 am: 12. März 2015, 20:54 »
Hallo Santiago, ich hatte auf dich gehofft!   ;)
Danke für deine Antworten! Auf deiner Seite habe ich schon ein wenig gestöbert, aber so einzelne Fragen gibt's dann doch immer...
Ich denke, wir lassen die Pearl Lagoon dann weg - ich dachte, da gibt es kulturell ein bisschen Was (und auch anderes Essen), aber wenn sich das vom "Feeling" nicht so unterscheidet, sparen wir uns die Zeit wahrscheinlich.
Wann denkst du, sollten wir die Flüge auf die Inseln buchen? Geht das "von heute auf morgen" zu der Zeit?
Falls wir uns für den Landweg nach Bluefields entscheiden, hast du einen Tipp für einen Zwischenstopp? Unser Reiseführer (Footprints) gibt dazu nicht allzuviel her...
Und Mountainbike-Tipps?

LG, Nicole

santiago

« Antwort #3 am: 12. März 2015, 21:57 »
Zugegebenermaßen kenne ich die Pearl Lagoon nicht, nur Bluefields und das ist ein dreckiges Loch. Einzig Cayos Miskitos könnten interessant sein (bin übrigens auch im April in Nicaragua und werde dort hinfahren weil ichs nicht kenne). Ob es dort kulturell etwas gibt wie organisierte Ausflüge zu "indigenen Völkern" weiß ich nicht, vielleicht steht im neuen Footprint was dazu?

Ich glaube ein paar Wochen vorher sollte reichen. Immerhin sind die Flugzeuge nicht die größten und zB zu Ostern bzw. in der Osterwoche ist halb Nicaragua irgendwo unterwegs. Aber genau weiß ich das auch nicht.

Erwähnenswerte Zwischenstopps gibts wenige. Am besten einen direkten Bus nach El Rama, dort schlafen, und das erst Schnellboot nehmen. Früh dort sein, weil die Boote beliebt sind....

Mountainbike ist leider gar nicht meins, sorry.

Essen ist natürlich anders in der Karibik, ganz viel Kokos überall dabei ;-). Sollts aber auf Corn Island / Little Corn genauso geben. Generell unterscheiden sich in Nicaragua West- und Ostküste sehr stark, also kulturell und sprachlich.

Auf Little Corn Island gibt es die von mir empfohlenen Hotels sowie auch ganz einfache Strandbungalows, je nach Budget...

Viel Spaß in meiner zweiten Heimat :)
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tetsi

« Antwort #4 am: 13. März 2015, 00:16 »
Nur eine blöde Frage: Warum fliegt ihr nach SJO, wenn ihr in Costa Rica eh nichts machen wollt, außer mit dem Bus zur Grenze zu fahren? Auch ist Rivas jetzt nichts, was man unbedingt gesehen haben muss. Ewig Bus fahren in CR ist jetzt auch keine Lieblingsbeschäftigung. Zumal es Zeitlich auch knapp werden kann in einem Tag von San Jose nach Rivas. Ich würde zur Sicherheit eine Nacht in Liberia einplanen und morgens über die Grenze.

Warum also nicht gleich nach Managua und von da aus sternförmig? Zumal die Fähre von Granada nach Ometepe imho auch um Längen schöner ist, als die von San Jorge/Rivas.

knappe

« Antwort #5 am: 13. März 2015, 07:09 »
Nun, die Flüge sind gebucht. Es gab ein paar Gründe die für diese Variante gesprochen hat. Optimal ist anders, ja, jetzt ist eh rum.  ;)
Es gibt mehrere Busse, die das in einem Tag schaffen, zumindest laut LP. Sollte also zu machen sein...?!
Und zurück würden wir dann nach Granada mit der Fähre, dann hätten wir zumindest einen schöneren Weg...
Wie wichtig findet ihr einen (mehrtägigen) Abstecher an die Pazifik-Küste (wenn man nicht surft)?

santiago

« Antwort #6 am: 13. März 2015, 10:50 »
Also die meisten Strände im Süden sind eher zum Surfen geeignet, es lasst sich aber auch ganz ok baden. Zum wirklichen Schwimmen ist Ometepe ideal, da die Wellen und Strömung am Pazifik schon relativ stark ist. An wirklich Schwimmen ist zB in Poneloya bei León nicht wirklich zu denken, eher ein bissl im Wasser sein und die Wellen brechen... (da die recht nahe am Strand erst brechen..)

Wenn ihr aber eh den Telica besteigen wollt (da brauchts Wanderschuhe) seid ihr vermutlich in León, und von dort sind mim Bus eine 1/2 Stunde zum Strand, wenns einem zu heiß wird in der Stadt. Da kann man also auch easy hin und zurück am selben Tag.

Wo wollt ihr mit der Fähre fahren? Granada-Ometepe?

Wenn man mit Ticabus oder so fährt, geht das in einem halben Tag.
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tetsi

« Antwort #7 am: 13. März 2015, 23:00 »
Nun, die Flüge sind gebucht. Es gab ein paar Gründe die für diese Variante gesprochen hat. Optimal ist anders, ja, jetzt ist eh rum.  ;)
Es gibt mehrere Busse, die das in einem Tag schaffen, zumindest laut LP. Sollte also zu machen sein...?!
Und zurück würden wir dann nach Granada mit der Fähre, dann hätten wir zumindest einen schöneren Weg...
Wie wichtig findet ihr einen (mehrtägigen) Abstecher an die Pazifik-Küste (wenn man nicht surft)?

Ja, man kommt in einem Tag von San Jose nach Rivas. Ich will euch das auch gar nicht ausreden, aber as dauert eben ne Weile und man kommt evtl spät an. Bis zur Grenze sind es von San Jose mit dem Bus irgendwie 5h+ (je nach Verkehr auch). Die Grenze in Peñas Blancas ist n bisschen pain in the bum. Die großen Busse (Tica/Nica) werden im Normalfall zügig abgefertigt, das kann mit viel Glück in 30min passiert sein. Bei mir dauerte das alles in allem etwa ne Stunde. Der Busfahrer sammelt alle Pässe  + Geld ein, verschwindet damit und ihr bekommt die gestempelt wieder. Entweder vorher oder nachher kam noch der Zoll, jeder durfte sein Gepäck aus dem Bus holen und dann ham die nach Gutdünken Leute kontrolliert. Dann alle wieder in den Bus und weiter gehts. In Rivas setzt euch der Bus am Straßenrand vor dem Tica-Office ab (der größere Busterminal ist da um die Ecke) und dann werdet ihr sofort von Taxifahrern belagert, die euch gern gegen US-Dollar chauffieren wollen. Das ist alles etwas nervig und ich wüsste nicht, ob ich da nach nem 8h-Tag noch Bock drauf hätte, zumal ich persönlich nach langen Busfahrten immer genervt reagiere und das hilft bei Latinos in den seltensten Fällen weiter.  :) Ich weiß auch nicht, wie gut euer Spanisch ist. Guckt auch vorher auf den Fährfahrplan nach/von Ometepe.

Ich persönlich würde morgens von SJ nach Liberia fahren, dann ne Nacht bei Dodero absteigen - einfach, sauber, ganz gemütlich und vom Bus nur n paar Blocks die Straße rauf, der Chef ist US-Amerikaner. Den Nachmittag schnell die 1,5 Sehenswürdigkeiten abklappern + den Markt und dann ausgeschlafen am nächsten Morgen weiterfahren mit dem ersten Bus. So meidet ihr Rivas zum Übernachten - da is wirklich nix, was man gesehen haben muss - und kommt gleich bis Ometepe. Denkt auch immer daran, dass in Zentralamerika von 6:00-18:00 Tageslicht ist, danach isses dunkel.

Von Ometepe nach Granada fährt die Fähre Mitternacht ab und ihr seid noch vor Sonnenaufgang in Granada - siehe Fahrplan. Das ist suboptimal. Erstens seht ihr nix und zweitens ist es unten am Hafen auch nicht die sicherste Gegend. Da würde ich dann wieder eher über San Jorge fahren. :-)

Wenn ihr nicht surft, dann würde ich das Baden lieber auf Corn Islands verschieben und mir die Pazifikküste klemmen. Außer ihr seid wirklich interessiert an Party. Dann ist San Juan del Sur n Abstecher wert.

knappe

« Antwort #8 am: 14. März 2015, 14:37 »
Hmpf, ok, bin überzeugt, da müssen wir nochmal einiges überdenken.
An dem Gabelflug an sich ist wie gesagt nichts mehr zu ändern, aber dann werden wir wohl auf jeden Fall Tica o.ä. über die Grenze nehmen.
Die Übernachtung in Liberia klingt nicht schlecht - aber man hätte dann 2 "Transporttage" statt einem Tag in SJ und dann einem kompletten... Kann man jetzt positiv oder negativ sehen... Mit aufdringlichen Taxifahrern nach ganztägigen(nächtigen) Busfahrten haben wir auch so unsere Erfahrungen. Bzw. die mit uns.  ;D
Danke jedenfalls für deine Vorschläge und Infos (besonders den Fährfahrplanlink)- wieder ein Stückchen schlauer.
Pazifik ist dann wohl, wenn überhaupt, eher nur ein Kurztrip von Leon aus.

@tetsi: siehst du das mit dem Gepäck auf die Corn Islands auch so unkritisch wie Santiago?

@santiago: die einzige Fähre wäre nach Ometepe - von wo/ nach wo müssen wir jetzt nochmal überdenken.

tetsi

« Antwort #9 am: 14. März 2015, 17:23 »
Ihr werdet so oder so zwei Tage brauchen von San José nach Ometepe. Ob ihr nun in Liberia schlaft, oder in Rivas. Ich halte Liberia für stressärmer und die schönere Option. :)

Nochmal zur Fähre, bevor ich da jetzt einen falschen Eindruck hinterlasse: Wenn man eh in Granada ist und es zeitlich passt Montags oder Donnerstags zur Insel zu fahren und man nicht unter akuter Seekrankheit leidet, dann ist die direkte Fähre ne wirklich schöne und gemütliche Option mit weniger Touristen - du hast aber eben nur genau zwei Fähren pro Woche. Zeitlich nimmt sich das nicht wirklich was im Vergleich zur Rivas/San Jorge-Option. Moyogalpa -> San Jorge etwa ne Stunde mit der Fähre, dann 15 mit dem Taxi zum Bus-Terminal und dann nochmal etwa 90min nach Granada. Mit Wartezeiten kommst du etwa auf das Gleiche bzw nur unwesentlich mehr. Das ist auch die Standardroute so rum.

knappe

« Antwort #10 am: 16. März 2015, 22:03 »
Ok, ich danke euch wirklich sehr für die Tipps!
Eine letzte Sache: wie läuft das mit der Währung?
Im Footprint sind alle Preise in $ ausgeschrieben, heißt das, dass man auch quasi ausschließlich mit US$ bezahlt? Nutzt man die Córdoba als Tourist überhaupt? Was empfiehlt ihr?

tetsi

« Antwort #11 am: 16. März 2015, 22:27 »
Musst du gucken. Akzeptiert werden USD quasi überall. Wechselgeld bekommst du eigentlich immer NIO - zu schlechtem Kurs. Ausgezeichnet sind Preise oft in USD und NIO. Gerade wenn du USD nicht passend hast, machst du mit NIO meist den besseren Schnitt - ist zumindest meine Erfahrung gewesen. Je nachdem, wie schnell du Kopfrechnen kannst, mag es sich lohnen auch bei ausschließlich in USD ausgepreisten Sachen mal nach dem Cordoba-Preis zu fragen. Manchmal macht man n guten Deal.

LatAM13-14

« Antwort #12 am: 17. März 2015, 00:23 »
Ihr habt ja schon viele Details gegeben. Hier noch ein paar von mir:
- denkt daran, dass es auf Little Corn keine ATMs gibt. Dennoch ist es DIE Trauminsel. Verschwendet keine Zeit auf Big Corn. Dort gibt es ATMs, die auch Dollar ausspucken
- Pearl Lagoon war sehr interessant, wenn man aber nicht viel Zeit hat, könnte man es überspringen

Falls du noch mehr Fotos oder Infos suchst, schau auch gern in meinen Blog: https://suschli.wordpress.com/category/mittelamerika/nicaragua/

Auf jeden Fall werdet ihr viel Spaß haben! Und es wird heiß  (besonders in León und Granada)
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