Thema: Lesenswerte Zeitungsartikel  (Gelesen 25121 mal)

Biene

« Antwort #30 am: 04. Februar 2014, 07:44 »
Das schlimme daran ist ja eigentlich das die Leute nicht mal zugeben das Sie neidisch sind. Die Meisten denken sich doch, wow der hat ein schönes Leben was hab ich falsch gemacht? Ich geh jeden Tag Arbeiten 8h oder mehr und kann mir vielleicht gerade mal 1 mal oder 2 mal im Jahr einen Urlaub für 1-2 Wochen leisten und der Mann im ersten Artikel halt ganze 8 Monate.

Ich find den Artikel richtig gut und es sollte jeder das machen was er für richtig hält und was einem glücklich macht.
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crazy_culture

« Antwort #31 am: 13. Februar 2014, 16:24 »
Zwar keine Zeitung aber trotzdem inspirierend  ;D:
11 Inspiring Stories Of People Who Left Normal Life And Embarked On An Adventure
http://www.buzzfeed.com/laraparker/inspiring-stories-of-people-who-left-normal-life-and-emba
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ORANGPHILOSOPHICUS

« Antwort #32 am: 17. Februar 2014, 16:25 »
gibts eigentlich keinen Thread "SEHENSWERTE REISEVIDEOS"?

also ala where the hell is matt.
da gibts nur einen alten thread der über seine videos geht. anyway, ich poste mal hier rein. vielleicht mag ja jemand eine sammlung mit luststeigernden REISE videos eröffnen ;)


heute habe ich das zum ersten mal gesehen. super video:  http://www.youtube.com/watch?v=J8sLZq4b6io
nur..... (wir könnens ja nicht ohne kritik belassen ;) )  in 44 Tagen rund 60 000 km... auch heftig
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Yike

« Antwort #34 am: 19. Februar 2014, 16:15 »

Top Ten für Sparfüchse: Lonely Planet kürt beste Billigunterkünfte

Wer mit einem besonders knappen Reisebudget unterwegs ist, vertraut häufig den Tipps der Lonely-Planet-Reisebücher. Jetzt hat der Verlag erstmals eine Top Ten der besten preiswerten Unterkünfte veröffentlicht - besonders gut schneiden zwei Hostels in Südafrika ab.

Quelle und weiter lesen: http://www.spiegel.de/reise/aktuell/lonely-planet-die-besten-hostels-und-hotels-a-954397.html

Yike

« Antwort #35 am: 26. Februar 2014, 11:16 »
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/guenstiger-wechselkurs-wo-urlauber-jetzt-sparen-koennen-a-955378.html


Reiseländer mit günstigem Wechselkurs: Hier gibt es Luxus zum Schnäppchenpreis

Von Claus Hecking

Das feinste Drei-Gänge-Menü für 16 Euro, ein edles Doppelzimmer für 30 Euro: Touristen können in manche Länder derzeit besonders günstig reisen, weil die Währung stark abgewertet wurde. Argentinien, Indien, Chile, Türkei - nicht nur diese Ziele waren noch vor einem Jahr erheblich teurer.

Yike

« Antwort #36 am: 19. März 2014, 15:29 »
Für den Ernstfall

Immer schleppt man zu viel mit sich rum. Und im entscheidenden Moment fehlt doch das eine, rettende Teil. Sechs leidgeprüfte Autoren über Dinge, die ihnen das Leben und Überleben unterwegs erleichtern. von Andrea Jeska, Thomas Groß, Ursula März, Bernadette Conrad, Götz Hamann und Stefan Schmitt

http://www.zeit.de/2014/11/reisen-gepaeck-praktisch/komplettansicht

Fand ich nicht schlecht!  8)

Vombatus

« Antwort #37 am: 09. Mai 2014, 16:58 »
Eine Woche unterwegs mit einer chinesischen Reisegruppe zwischen Berlin und Zugspitze.

Ein kurzweiliger Artikel zum Wochenende. Tourist in Deutschland ...
http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/41871/Deutschstunde


Ausschnitte:

– Deutschland stelle hohe Hürden für Reisende aus China auf: Das Konsulat in Shanghai verlangt die Kontoauszüge der letzten sechs Monate, Antragsteller müssen Ersparnisse in Höhe von 6000 Euro vorweisen, weitere 6000 Euro werden bis zur Rückkehr einbehalten. Und der Reiseleiter muss nach dem Rückflug alle Bordkarten einschicken – damit soll sichergestellt werden, dass sich niemand aus dem Staub macht.

– »Theoretisch hätten wir uns auf eigene Faust auf den Weg machen können«, sagt Feng Jun, 35, Immobiliengutachter, der die Backpacker-Mädchen aus dem Westen bewundert, die allein durch China stiefeln. »Aber wir sind nicht so überlebensfähig wie die Europäer.

– Über das schlechte chinesische Essen in Deutschland diskutiert die Reisegruppe jeden Abend, an dem sie laut Reiseplan in ein China-Restaurant einkehrt. »Was müssen die Deutschen von uns denken, wenn sie so etwas essen?«, fragt Frau Tian.
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pawl

« Antwort #38 am: 10. Mai 2014, 14:08 »
Wenn ich sowas lese, bekomm ich einen Hals:

– Deutschland stelle hohe Hürden für Reisende aus China auf: Das Konsulat in Shanghai verlangt die Kontoauszüge der letzten sechs Monate, Antragsteller müssen Ersparnisse in Höhe von 6000 Euro vorweisen, weitere 6000 Euro werden bis zur Rückkehr einbehalten. Und der Reiseleiter muss nach dem Rückflug alle Bordkarten einschicken – damit soll sichergestellt werden, dass sich niemand aus dem Staub macht.

Eigentlich müssen alle anderen Länder uns geschlossen ähnlich behandeln.
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Stecki

« Antwort #39 am: 10. Mai 2014, 14:41 »
Deutschland stellt wie die Schweiz harte Bedingungen, aber ganz so schlimm wie in dem Artikel ist es nicht (ich habe mich im Januar zwecks Besuch aus China ausgiebig damit befasst). Allerdings muss alleine die Schweiz jährlich mehrere hundert Chinesen zur Fahndung ausschreiben die mit Tourivisum untergetaucht sind. Daher kann ich das Ganze schon etwas verstehen.

Die härtesten Bedingungen nützen aber nichts wenn man ohne Probleme über Länder wie zum Beispiel die Slowakei ein Schengen-Visum bekommt mit dem man dann auch in jedes andere Schengen-Land reisen kann.

Grundsätzlich bin ich aber auch gegen solche extremen Hürden.
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alex

« Antwort #40 am: 10. Mai 2014, 15:08 »
Deutschland stellt wie die Schweiz harte Bedingungen, aber ganz so schlimm wie in dem Artikel ist es nicht (ich habe mich im Januar zwecks Besuch aus China ausgiebig damit befasst). Allerdings muss alleine die Schweiz jährlich mehrere hundert Chinesen zur Fahndung ausschreiben die mit Tourivisum untergetaucht sind. Daher kann ich das Ganze schon etwas verstehen.

Die härtesten Bedingungen nützen aber nichts wenn man ohne Probleme über Länder wie zum Beispiel die Slowakei ein Schengen-Visum bekommt mit dem man dann auch in jedes andere Schengen-Land reisen kann.

Grundsätzlich bin ich aber auch gegen solche extremen Hürden.

Das muss ich mir auch immer anhören, wenn ich meinen Freunden aus China sagen sie sollen mich mal kurzfristig besuchen kommen. Einfach nur nervig. Man glaub gar nicht wie gut mans mit nem Schweizer/Deutchen Reisepass eigentlich hat.


– Über das schlechte chinesische Essen in Deutschland diskutiert die Reisegruppe jeden Abend, an dem sie laut Reiseplan in ein China-Restaurant einkehrt. »Was müssen die Deutschen von uns denken, wenn sie so etwas essen?«, fragt Frau Tian.

Das kann ich nach 6 Monaten China nur bestätigen.
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pawl

« Antwort #41 am: 11. Mai 2014, 09:39 »
Von meiner Cousine der Kambodschanische Freund durfst erst einreisen, wenn Sie eine 15000€ Bürgschaft hinterlegen oder nachweisen. Damit hatte sich das erledigt. Einfach krank, der wollte hier gar nicht leben und das kann ich gut verstehen. :-)
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Vombatus

« Antwort #42 am: 11. Mai 2014, 10:25 »
... der Kambodschanische Freund durfte erst einreisen, wenn sie eine 15000€ Bürgschaft hinterlegen oder nachweisen. ...

Weshalb denn?

Habe mir etwas Zeit genommen und sowohl auf der Seite der Botschaft in PP
http://www.phnom-penh.diplo.de/Vertretung/phnompenh/de/04/Visabestimmungen/Schengen.html  sowie auf anderen Seiten zum Schengen-Visa durchgesehen. Konnte keine allgemeine Forderung zu 15000 € finden.

Kann es sein, dass der "Freund" bestimmte Nachweise bezüglich Arbeitgeber, Krankenversicherung etc. nicht vorweisen konnte und daher eine Bürgschaft notwendig gewesen wäre?

Das ist nicht krank, das ist Politik und Gesellschaft. Stell dir mal vor jeder könnte so einfach nach Europa einreisen wie es Europäer in den meisten anderen Ländern können. Was glaubst du wären die Folgen?

Man muss das realistisch sehen, es gibt bestimmt einige Milliarden (!) Menschen, die ALLES tun würden um hier (in Europa) ihr Glück zu versuchen. Das meine ich nicht negativ und kann es auch verstehen. Ehrliche Menschen, die ehrlich und hart arbeiten wollen, um ein normales Leben im "Wohlstand" zu führen. Politisch/wirtschaftlich/sozial/gesellschaftlich wäre es aber der Wahnsinn, das ohne bestimmte Voraussetzungen zu zulassen. Leider geht da das Individuum unter und wird in die Schublade "Wirtschaftsflüchtling" gesteckt.
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crazy_culture

« Antwort #43 am: 13. Mai 2014, 05:44 »
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pawl

« Antwort #44 am: 14. Mai 2014, 21:03 »
Zitat
Kann es sein, dass der "Freund" bestimmte Nachweise bezüglich Arbeitgeber, Krankenversicherung etc. nicht vorweisen konnte und daher eine Bürgschaft notwendig gewesen wäre?

Das kann sein.

Zitat
Das ist nicht krank, das ist Politik und Gesellschaft. Stell dir mal vor jeder könnte so einfach nach Europa einreisen wie es Europäer in den meisten anderen Ländern können. Was glaubst du wären die Folgen?

Man muss das realistisch sehen, es gibt bestimmt einige Milliarden (!) Menschen, die ALLES tun würden um hier (in Europa) ihr Glück zu versuchen.


Das könnte Disskutiert werden. Unschuldverdacht zählt für mich hier. Ergebnis deiner Annahme ist sowas wie Frontex.

Zitat
Das meine ich nicht negativ und kann es auch verstehen. Ehrliche Menschen, die ehrlich und hart arbeiten wollen, um ein normales Leben im "Wohlstand" zu führen. Politisch/wirtschaftlich/sozial/gesellschaftlich wäre es aber der Wahnsinn, das ohne bestimmte Voraussetzungen zu zulassen. Leider geht da das Individuum unter und wird in die Schublade "Wirtschaftsflüchtling" gesteckt.

Natürlich hast du damit auch wieder Recht, aber aktzeptieren kann ich das trotzdem nicht ;-)

Sowas hatten wir ja schonmal hier: http://weltreise-info.de/forum/index.php?topic=9894.45

Aber schluss mit Off Topic :-)

Viele Grüße
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