Thema: Reisen mit Babys/Kindern  (Gelesen 1878 mal)

Moehli

« am: 15. März 2019, 15:55 »
Hallo zusammen,

das Thema von santiago zu „Kolumbien mit Baby“ hat mich mal wieder daran erinnert, dass ich hier schon lange mal ein neues Thema aufmachen wollte: Reisen mit Babys/Kindern!

Viele Weltreisende machen ja ihre große Reise mit ca. 30 Jahren und danach steht erstmal die Familienplanung an, was wiederum für viele mit einem Ende der großen Reisepläne einhergeht.

Daher würde mich interessieren, was habt ihr mit euern Kindern und Babys schon für Reisen gemacht? War es in der Elternzeit, normaler Urlaub oder sogar eine Langzeit-/Weltreise? Welche Länder habt ihr bereist und wie war der Reisestil? Was hat dabei mit Kindern gut und was weniger gut geklappt?
Der zweiwöchige Urlaub am Gardasee interessiert mich dabei weniger, sondern tatsächlich zumindest etwas besondere Reisen.

Meine bisher einzige Erfahrung war letztes Jahr in der Elternzeit:
Wir sind 6 Wochen mit VW Bus und 7 Monate altem Baby durch Norwegen und Schweden gefahren.
Es war super entspannt und entspannend, da wir alles viel langsamer gemacht haben als nur zu weit.
Skandinavien ist aber natürlich auch sehr kinderfreundlich und im eigenen Bus unterwegs zu sein, ist ziemlich stressfrei.
Die für uns größte Herausforderung war es am Anfang einen Rhythmus zu finden, der sowohl zu Baby als auch zu uns Eltern passt.

Gibt es Erfahrungen in „komplizierteren“ Ländern oder zum Reisen mit den Öffentlichen?
Ich bin gespannt auf kommende mögliche Reiseziele…  ;D

Wolfskin

« Antwort #1 am: 16. März 2019, 09:22 »
Wir sind 6 Wochen mit VW Bus und 7 Monate altem Baby durch Norwegen und Schweden gefahren.

Also mit einem Baby im eigenen Bus ist es sicherlich recht einfach. Das ändert sich aber schnell, wenn sie laufen und eigene Ansprüche stellen. :) 
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BeenAroundTheWorld

« Antwort #2 am: 18. März 2019, 09:28 »
Bei uns war es weniger ein Ende der großen Reisepläne als eine Anpassung. Seit unser erstes Kind unser Leben vor knapp 4 Jahren bereichert hat haben wir einige auch größere Reisen unternommen:

- 3 Monate Bali, Australien, Cook Inseln, Franz. Polynesien, Osterinsel, Argentinien
- Seychellen
- Mauritius
- Malediven
- Ägypten

Dann kam unsere Tochter vor 1.5 Jahren:

- 3 Monate DomRep, Galapagos, Kolumbien
- Zypern
- Ägypten
- Sansibar

Dazu kamen noch einige längere Wochenenden in Europa.

Wie man vielleicht an den Reisezielen erkennen kann liegt unser Fokus ganz klar auf Strand, Meer, Kokosnüssen. Das war zwar tendenziell auch schon vor unseren Kindern so, allerdings mit deutlich mehr Abwechslung. Wir haben für uns herausgefunden, dass Strandurlaub die für uns als Familie dominante Strategie ist. Die Kids (und wir) lieben Wärme, Strand, Meer, Früchte etc. Sie (und wir) mögen keine Kälte. Der normale Tag im Urlaub sieht dann auch immer ähnlich aus: Frühstücken, Strand, Sandburgen bauen, Unterkunft, Dinner, Schlafen (Kinder), Coco-Rum auf der Terrasse (Eltern).
Wir fanden alle bisher als Familie bereisten Länder sehr kinderfreundlich. Bis auf Sansibar und die Malediven gab es auch überall in der näheren Umgebung ordentliche Supermärkte, wobei wir bei der klassischen Urlaubsreise eigentlich immer viel, i.e. Windeln, Essen etc. für die Kinder mitnehmen (für den „Großen“ immer weniger).

Flüge waren mit wenigen Ausnahmen auch recht easy. Wir versuchen auch bei den klassischen Urlaubsreisen die Zeitverschiebung so gering wie möglich zu halten, wobei die Kinder sich überraschend gut anpassen (besser als wir).
Malaria ist für uns ein Ausschlusskriterium.

Um noch auf deine Frage einzugehen: mit öffentlichen haben wir als Familie wenig Erfahrung, wobei wir aber auch nicht sonderlich viel herumfahren wenn wir im Urlaub sind. Für Ausflüge nehmen wir meisten ein Taxi/Fahrer.

Wir mussten uns natürlich auch schon das ein oder andere Mal anhören, warum wir uns denn so einen „Stress“ machen, das würde den Kindern doch gar nichts bringen, und sie könnten sich ja später gar nicht mehr daran erinnern etc. Während ich dazu keine Langzeitstudien gelesen habe muss es jede Familie für sich selbst entscheiden. Wir haben nur positive Erfahrungen gemacht. Kinder können sich auch nicht daran erinnern auf einem Spielplatz zu buddeln, haben aber zu genau diesem Zeitpunkt einen Riesenspaß dabei. Genauso ist es bei uns auch auf Reisen, die Kids lieben es, ob sie sich nun daran erinnern werden oder nicht ist egal. Und vielleicht bleibt ja doch irgendwo irgendetwas hängen wenn die Kids z.B. mit einheimischen Kindern auf Sansibar zusammen eine Sandburg bauen und sich eine Mango teilen ;-)



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santiago

« Antwort #3 am: 18. März 2019, 10:02 »
Vielen Dank für deine stets ausführlichen Antworten.

Ich bin ja schon sehr gespannt, was uns mit unserer dann 10 Monate alten Tochter auf Reisen erwartet, Ziel ist ja vermutlich Kolumbien. Noch ist nichts gebucht, wird aber vermutlich in den nächsten Wochen passieren. Davor gehts mal für ein verlängertes Wochenende nach Sevilla, während wir im Sommer in Österreich bleiben und mit unserer Tochter Berge und Seen entdecken :-)

Jetlag ist natürlich auch ein Thema. Mein Bruder hat mal was von 1 Stunde pro Tag erwähnt, bis der normale Tag/Nacht Rhythmus wieder hergestellt ist. Das stell ich mir aber noch schwierig vor...

Ich vermute mal, dass man sich durchaus auf seine bisherige Art zu reisen verlassen sollte. So werden uns All-Inclusive Hotelburgen nie von innen sehen.

Für uns ist/war für die Wahl des Reiseziels (vermutlich Kolumbien für 4 Wochen) entscheidend:
- Wir kennen und schätzen die Kultur
- Wir sprechen die Sprache
- Ein Schwellenland und kein Entwicklungsland in Sachen Hygiene und medizinischer Versorgung
- Wir waren schon sehr viel in Lateinamerika
- Es gibt auch malariafreie Zonen

Liebe Grüße,
Santiago

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Wolfskin

« Antwort #4 am: 21. März 2019, 09:22 »
Mit Baby wäre Kolumbien nicht mein bevorzugtes Reiseziel.
Aber sicherlich sind die Strände schön und geeignet. Eine Rundreise würde ich wegen der Höhenlage eher nicht machen.

Unsere erste Fernreise mit Baby war mit 10 Monaten nach Florida um Oma und Opa zu besuchen.
Das war für alle Beteiligten sehr angenehm :)

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Moehli

« Antwort #5 am: 27. März 2019, 21:29 »
Also mit einem Baby im eigenen Bus ist es sicherlich recht einfach. Das ändert sich aber schnell, wenn sie laufen und eigene Ansprüche stellen. :)
Ja, das war super einfach, vor allem in dem Hitzesommer letztes Jahr, der auch in Skandinavien alle Rekorde gebrochen hat 8)

Bei uns war es weniger ein Ende der großen Reisepläne als eine Anpassung. Seit unser erstes Kind unser Leben vor knapp 4 Jahren bereichert hat haben wir einige auch größere Reisen unternommen:
- 3 Monate Bali, Australien, Cook Inseln, Franz. Polynesien, Osterinsel, Argentinien
- Seychellen
- Mauritius
- Malediven
- Ägypten

Dann kam unsere Tochter vor 1.5 Jahren:
- 3 Monate DomRep, Galapagos, Kolumbien
- Zypern
- Ägypten
- Sansibar

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort.
Das macht Lust auf mehr und zeigt auch, dass es wohl doch gar nicht so kompliziert ist.

Zitat
Wir mussten uns natürlich auch schon das ein oder andere Mal anhören, warum wir uns denn so einen „Stress“ machen, das würde den Kindern doch gar nichts bringen, und sie könnten sich ja später gar nicht mehr daran erinnern etc. Während ich dazu keine Langzeitstudien gelesen habe muss es jede Familie für sich selbst entscheiden. Wir haben nur positive Erfahrungen gemacht.
Das mussten wir uns schon bei 6 Wochen Norwegen/Schweden anhören  ;D
Nicht nur für uns war es eine tolle Zeit, sondern auch für unseren Sohn, denn wann sonst hat er schon beide Elternteile 6 Wochen am Stück 24 Stunden jeden Tag um sich?
Die Debatte "muss denn sowas mit Kindern wirklich sein" müssen wir jetzt aber nicht unbedingt erörtern, ich glaube da haben im Forum eh alle dieselbe Meinung  :)

Wenn es noch weitere Erfahrungen und/oder Tipps gibt, freue ich mich drauf...

farmerjohn1

« Antwort #6 am: 21. April 2019, 08:31 »
Mit Baby wäre Kolumbien nicht mein bevorzugtes Reiseziel.
Aber sicherlich sind die Strände schön und geeignet. Eine Rundreise würde ich wegen der Höhenlage eher nicht machen.

Unsere erste Fernreise mit Baby war mit 10 Monaten nach Florida um Oma und Opa zu besuchen.
Das war für alle Beteiligten sehr angenehm :)




Warum 'Nein' zu  Kolumbien mit Kindern waehrend 'Ja' zu Florida? Wenn jetzt einer sagt: Berlin ist mir schon zu wild fuer mein Kind => Baby bleibt im Garten in der Eifel und geht hoechstens zum leichten Wandern ins Berner Oberland - das koennte ich nachvollzziehen. Aber selbst wenn bei den Grosseltern so eine Art 'Golden Girls-Home'  gegeben sein sollte - Flutwellen-Gefahr, Kriminalitaet und wahnsinnige Fahrer gibt es in Florida nun wirklich nicht zu knapp, und wenn Baby im Garten am Kanal spielt, kann es nicht nur hineinfallen und ertrinken wie in Hamburg, sondern es kann auch ein Alligator zuschnappen!
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globetrotter85

« Antwort #7 am: 23. April 2019, 12:23 »
Die Flutwellen und Alligator Gefahr ist in Florida bestimmt nicht so hoch wie die Gefahren in Kolumbien aber auch die allgemein schlechtere Infrastruktur.

Meine Meinung. Aber wenn man eh Erfahrung hat was das Land angeht und die Sprache spricht uind die Kultur kennt relativiert es die Unterschiede zwischen Florida und Kolumbine ja auch etwas.

Meine Wahl für die erste Fernreise mit Baby wäre aber auch eher Oma und Opa im Golden Girls-Home in Florida  ;)
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osprey

« Antwort #8 am: 24. April 2019, 09:43 »
So eine richtige Fernreise mit Kind gab es noch nicht. Wir waren im winterlichen Schweden und trotz viel Gegenwind - was uns denn eigentlich einfällt mit Kind in ein Land mit akrtischen Temperaturen zu reisen - lief alles super. Mini hatte unglaublich Freude am Schnee und den Rentieren.
Weiter entfernte Reiseziele würde ich wohl innerhalb unserer oder benachbarten Zeitzonen wählen um dem Jetlag aus dem Weg zu gehen. Unser Grosser reagiert zielmlich heftig auf Programmänderungen, ich denke da wären die ersten zwei Wochen Urlaub versaut und nach der Heimkehr das gleiche Spiel noch einmal.
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roland-7

« Antwort #9 am: 27. April 2019, 03:17 »
Hallo,
Reisen mit (kleinen) Kindern ist genau unser Thema und ich finde es auch immer schwierig passende Infos zu finden. Nach meiner Langzeitreise (mit 29 ;)) hatte ich auch zunächst Bedenken ob Reisen mit Babys und kleinen Kindern in "exotische" oder zumindest ferne Länder möglich ist bzw. Sinn macht. Nun ist meine Tochter 6 Jahre alt und mein Sohn 3 und unsere jährlichen Familienreisen sind fester Bestandteil und fast täglich das Thema.

Hier eine Übersicht der Länder. Gestartet haben wir 2013 als unsere Tochter 1 Jahr alt war, Reisedauer immer 4-5 Wochen:

- Mexiko
- USA (Florida) & Karibik
- Panama

2016 kam unser Sohn dazu und durfte mit 7 Monaten gleich für 3 Monate (Elternzeit) die Welt erkunden:

- Dominikanische Republik & Karibik (1 Monat)
- USA-Westen (2 Monate)

Letztes Jahr waren wir alle zusammen nochmal 4 Wochen im Nordwesten der USA unterwegs. Dort reisen wir mit dem Mietwagen, ansonsten waren wir immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit dem Rucksack (und Tragerucksack fürs Kind :D) unterwegs. Wir versuchen immer min. 1 Monat unterwegs zu sein, damit sich die langen Flugreisen auch lohnen.

Seit letztem Jahr haben wir noch die "Vater-Tochter-Reise" eingeführt:

- Sri Lanka
- Guatemala

Hier (leider) immer "nur" 2,5 Wochen, da unsere Tochter ohne Mama doch etwas schneller Heimweh bekommt. Dafür wieder etwas mehr im Backpackerstil, sprich einfache Unterkünfte und lokale Verkehrsmittel. Die "große" ist nun mittlerweile ein echter Reiseprofi und hat mit kürzeren Reisen innerhalb Europas nun schon über 20 Länder gesehen. Flüge, Zeitverschiebung, Klima steckt sie alles locker weg und wir hoffen das zumindest ein paar der tollen Erinnerungen hängen bleiben.

Zur Länderauswahl: Wir achten zunächst auf Sicherheit und medizinische Versorgung. Flugdauer bis ca. 10 Std., meist war es aber dann doch etwas mehr... Und Sprache ist natürlich auch immer wichtig. Es gab auch mal einen Arzt- und Krankenhausbesuch und da war ich froh spanisch zu sprechen, denn trotz Tourismus ist Englisch gerade in Lateinamerika ansonsten nicht so verbreitet. Alle Länder würde ich grundsätzlich für Reisen mit Kindern empfehlen. Natürlich muß man immer die aktuelle Situation beachten, wie leider gerade in unserem Lieblingsland Sri Lanka  :'(

Man sollte natürlich nicht solche Reisen mit Kindern unternehmen, wenn man es nicht auch alleine machen würde. Aber wer bisschen Erfahrung mitbringt, der kann seinen Kindern auch die schönen Flecken dieser Welt zeigen  :)
Ich zitiere abschließend unseren Kinderarzt: "Wenn Sie sich damit wohlfühlen, dann ist es für die Kinder auch kein Problem"
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darko

« Antwort #10 am: 18. Mai 2019, 19:53 »
Unsere Kleine ist jetzt ein Jahr und bisher sind wir mit ihr zweimal innerhalb Deutschland geflogen undd as war der reinste Horror. Sieht hat konstant durchgeschrien. Daher würde ich Langstreckenflüge momentan mit ihr auf jeden Fall nicht bestreiten. Wir waren Anfang des Jahres auch für zwei Wochen in Asien und da musste die Oma leider so lange aufpassen, was für beide aber alles andere als ein Thema war, da sie schön verhätschelt wurde und Oma ihre Kleine zwei Wochen um sich hatte...
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karoshi

« Antwort #11 am: 05. Juni 2019, 12:20 »
Ich hab zwar selbst keine Kinder, habe aber oft genug mit Kleinkindern im Flugzeug gesessen. Und nach meiner Erfahrung sind es vor allem zwei Probleme, die bei den ganz kleinen immer wieder auftreten:

  • Temperatur: Je nachdem wie die Klimaanlage eingestellt ist, können die Halblinge sehr schnell frieren oder auch überhitzen (vor allem beim Boarding, wo die AirCon oft noch aus ist).
  • Druckausgleich: Die meisten Kleinkinder schreien beim Sinkflug, weil ihnen die Ohren weh tun. Wer seinem Kind noch nicht erklären kann, wie man einen Druckausgleich macht, sollte vielleicht über einen Flug zweimal nachdenken.

Sobald die Kinder sich per Sprache artikulieren können, fallen diese Probleme normalerweise weg, dafür kommt irgendwann ein neues ins Spiel: Langeweile. Flugerfahrene Eltern erkennt man daran, dass sie jede Menge Zeug zur Unterhaltung im Handgepäck haben.
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santiago

« Antwort #12 am: 05. Juni 2019, 14:07 »
Ich (wir) bin dieses Wochenende zum ersten Mal mit unserer 4 Monate alten Tochter geflogen.
Sie wird noch gestillt und ist noch nicht mobil, zwei wesentliche Faktoren für einen angenehmen Flug.

Am wichtigsten war, sie bei Änderung der Flughöhe, sprich Start und Sinkflug, zu stillen. Anscheinend hat es dann mit dem Druckausgleich sehr gut funktioniert, zumindest war sie zufrieden und hat brav getrunken. In diesem Fall braucht es keine Erklärung oder sonstiges @karoshi.

Temperaturunterschiede haben wir auch gemerkt, aber tendenziell eher mehr im Flugzeug anziehen, hat gereicht.

Das Thema Langeweile war natürlich noch kein Thema. So klein lassen sie sich stets Ablenken oder sie entdecken, beobachten einfach die Umgebung / Nachbarn.

Im Endeffekt glaub ich, dass (so wie in fast allen Situationen, zb Schlafen gehen) die Ruhe der Eltern entscheidend ist. Babys lassen sich sofort (bewusst oder unbewusst) davon anstecken, auch schon in diesem Alter.

Aja, auf den Druck reagiert auch die Verdauung. Also, (viel) mehr Windeln einpacken als man normalerweise für so einen Zeitraum brauchen würde  ;D
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Meersburger01

« Antwort #13 am: 08. Juni 2019, 22:19 »
Wir fliegen am Mittwoch mit unserer Kleinen nach Kanada. Um das Ganze mit dem Fliegen quasi zu üben, waren wir im April in Portugal. Da war sie 6 Monate alt und es gab keine Probleme. Beim Hinflug konnte ich sie ebenfalls stillen. Beim Rückflug war das nicht erlaubt, hat aber trotzdem gut funktioniert. Und ab dem Zeitpunkt, als es Unruhen und Luftlöcher gab, hatte die kleine Maus ihren Spaß. Ganz im Gegenteil zu den meisten Erwachsenen ;o)
Für den langen Flug nach Vancouver haben wir Plätze in der Premium Economy und so ein Schlafbett fürs Kind gebucht.
Wird schon werden...
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