Thema: Zwei Monate Zentralamerika  (Gelesen 12330 mal)

dirtsA

« Antwort #15 am: 28. Juni 2017, 13:24 »
Die Route macht m.A. nach Sinn wie du schreibst. Bin mir nicht sicher, wie gut man von Rio Dulce dann über die Grenze kommt, wir sind damals von Antigua rüber. Aber bestimmt gibts ne Möglichkeit, sonst die Runde halt umdrehen ;) Für eine umgedrehte Runde würde auch sprechen, dass du dann von Xela zum Lago Atitlan trekken könntest. Kannst du so zwar auch, nur warst du dann ja schon dort und musst dann den angebotenen Transfer zurück in Anspruch nehmen (Backtracking).

Nach Todos Santos habe ich es leider nicht geschafft, aber Nebaj hat mir sehr gut gefallen. Dort lassen sich auch einige schöne Wanderungen unternehmen!

Echt keine Ahnung, warum Livingstone so gehyped wird... ::)
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Jef Costello

« Antwort #16 am: 28. Juni 2017, 14:04 »
In die andere Richtung wäre auch gut, stimmt. Mal schauen, 100% will ich mich im Vorraus natürlich such nicht festlegen :) was isst man denn in diesen Ländern? Auch wieder Huhn Reis und Empanadas?

Beim Fußball warst du auch? Das würde mich auch interessieren, da muss ich mal recherchieren.

Die Tempel sind das ganze Jahr offen oder? Nicht dass da im September religiöse Reinigungen sind wie in Kolumbien.
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dirtsA

« Antwort #17 am: 28. Juni 2017, 14:59 »
Ja, Huhn, Reis, Empanadas oder andere Teigladen. In Guatemala viel Bohnen oder Bohnenpürree. Fand das Essen in der Region jetzt nicht so herausragend ;) Aber ok.

Nö, Fussball hab ich mir keinen angeschaut. Ist bestimmt ein Erlebnis!

Mit Tempel meinst du wahrscheinlich v.a. Tikal oder? Hätte noch nie gehört, dass das mal geschlossen ist, aber im Zweifel weiss Google sicher mehr darüber als ich ;)
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Jef Costello

« Antwort #18 am: 28. Juni 2017, 17:29 »
Hab jetzt als Alternative noch geschaut bzgl. Flügen und man könnte auch über San Salvador, das wären 800. Das mit Panama-Stadt wäre schon interessant aber irgendwie weiß ich da nicht. Das wären ja auch einige Tage mit An- und Abreise ver"schwendet". Von Amsterdam nach Belize Stadt wären es nur 650€ aber dann würde der Rückflug von Managua wieder 250€ kosten :D Kompliziert.

Edit: Über Amsterdam kommt man für 650€ nach San Salvador. Hmm, ich glaube ich nehme das.
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stali

« Antwort #19 am: 28. Juni 2017, 20:33 »
- Joya de Ceren: ist leicht von San Salvador zu erreichen und gut für zwischendurch. Die Ausgrabung ist überschaubar klein und bietet sich mit einem Kombibesuch mit den 'Ruinas de San Andres' an. Genau so ist die 'Puerta del Diablo' ein kurzer Ausflug von San Salvador aus (Berg mit Aussichtspunkt bis zum Meer - am Gipfel sehr windig).

- Leon und Vulkane: Evtl. ist eine Volcano Boarding Tour das Richtige für dich. Hat wenig mit Trekking zu tun, auf einen Vulkan kommt man dennoch.  :D
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Jef Costello

« Antwort #20 am: 28. Juni 2017, 23:28 »
Also ich hab jetzt gebucht...

Hab noch mal überlegt aber alles was weiter als Frankfurt liegt bedeutet Mehrkosten für mich (komme aus Bayern).

Dann wären noch Mehrkosten dabei um von Stadt X wieder zum Ursprungsort zu fliegen und dann wären aus 650€ ganz schnell 950€.

Jetzt :D

Hab ich aber gefunden über United Airlines direkt Flug 01. August um 10 Uhr von Frankfurt und ich komm auch am selben Tag um 20 Uhr in Guate City an. Rückflug dann am 14. Oktober um 08:25 in Managua und ich komme dann um 12:00 Uhr am nächsten Tag in Frankfurt wieder an. 1030€ insgesamt. Hab jetzt aber die Sicherheit direkt über die Airline und muss nicht noch für einen anderen Flug zahlen.

Frage: Brauche ich da jetzt irgendwas weil mein Flug über die USA geht? Den Flughafen verlasse ich ja nicht.
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Buddy

« Antwort #21 am: 29. Juni 2017, 07:20 »
Du brauchst ESTA, da du trotzdem einreisen musst.
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dirtsA

« Antwort #22 am: 29. Juni 2017, 09:38 »
Nicht billig, aber wenigstens zahlt es sich aus, nachdem du ja 2,5 Monate dort bist! ;)
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GschamsterDiener

« Antwort #23 am: 29. Juni 2017, 10:15 »
Du brauchst ESTA, da du trotzdem einreisen musst.

Oder ein Visum, wenn du z.B. im Iran warst.
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Worldonabudget

« Antwort #24 am: 29. Juni 2017, 18:05 »
Die Route macht m.A. nach Sinn wie du schreibst. Bin mir nicht sicher, wie gut man von Rio Dulce dann über die Grenze kommt, wir sind damals von Antigua rüber. Aber bestimmt gibts ne Möglichkeit, sonst die Runde halt umdrehen ;) [...]

Das ergab damals auch unsere Recherche - zumindest wenn man auf die Bay Islands will. Wir sind dann auf einen Touristenshuttle ausgewichen, das die Strecke anbietet. Haben aber welche in Rio Dulce kennengelernt und auf Útila wieder getroffen, die es geschafft haben (wenn auch nur sehr knapp). Wenn man aber nicht gerade nach Útila weiter will, sollte das problemlos möglich sein ;)

In Rio Dulce kann ich die Casa Perico empfehlen, die von Schweizern geführt wird. Liegt mitten im Dschungel und ca. 5 Minuten mit dem Boot vom Ort entfernt. Ist halt recht basic und man kommt auf Tuchfühlung mit vielen Tieren, aber vielleicht auch gerade deswegen ganz nett.
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Jef Costello

« Antwort #25 am: 29. Juni 2017, 21:26 »
Mal was zum Wetter, auf was muss ich mich da einstellen? Liegt ja mitten in der Regenzeit.
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dirtsA

« Antwort #26 am: 29. Juni 2017, 21:35 »
Mal was zum Wetter, auf was muss ich mich da einstellen? Liegt ja mitten in der Regenzeit.

Das war dir aber hoffentlich vor dem Buchen bewusst, oder?

Ich selbst war in der Trockenzeit vor Ort, aber auch da hat es ab und an geregnet. Kann die Regenzeit also nicht beurteilen ;)
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Jef Costello

« Antwort #27 am: 29. Juni 2017, 22:11 »
Mal was zum Wetter, auf was muss ich mich da einstellen? Liegt ja mitten in der Regenzeit.

Das war dir aber hoffentlich vor dem Buchen bewusst, oder?

Ich selbst war in der Trockenzeit vor Ort, aber auch da hat es ab und an geregnet. Kann die Regenzeit also nicht beurteilen ;)

Na was ich gelesen habe ist, dass es entweder gegen Morgen und Nachmittag für 1-2 Stunden richtig regnen soll aber die Aktivitäten nicht wirklich beeinträchtigt sind. Sollen weniger Touris unterwegs sein und insgesamt eben richtig grün :) Was richtig negatives hab ich auch nicht gefunden beim Googlen, eher Leute sogar die das Reisen in der Regenzeit empfohlen haben.

Ich war ja in Kolumbien im August/September und hatte kein Problem mit dem Regen, eben nur diese Regenschauer am Nachmittag wenn man eh im Hostel liegt.
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santiago

« Antwort #28 am: 30. Juni 2017, 09:48 »
Das stimmt so.
Am Atlantik ist es tendenziell noch etwas verregneter als am Pazifik (gilt zumindest für Nicaragua)
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dirtsA

« Antwort #29 am: 30. Juni 2017, 09:53 »
Mal was zum Wetter, auf was muss ich mich da einstellen? Liegt ja mitten in der Regenzeit.

Das war dir aber hoffentlich vor dem Buchen bewusst, oder?

Ich selbst war in der Trockenzeit vor Ort, aber auch da hat es ab und an geregnet. Kann die Regenzeit also nicht beurteilen ;)

Na was ich gelesen habe ist, dass es entweder gegen Morgen und Nachmittag für 1-2 Stunden richtig regnen soll aber die Aktivitäten nicht wirklich beeinträchtigt sind. Sollen weniger Touris unterwegs sein und insgesamt eben richtig grün :) Was richtig negatives hab ich auch nicht gefunden beim Googlen, eher Leute sogar die das Reisen in der Regenzeit empfohlen haben.

Ich war ja in Kolumbien im August/September und hatte kein Problem mit dem Regen, eben nur diese Regenschauer am Nachmittag wenn man eh im Hostel liegt.

Ok, dann ist ja gut, wenn du das bewusst so entschieden hast ;)
Für mich persönlich ist reisen in der Regenzeit nichts, aber da gibts eben wie du schon sagst unterschiedliche Meinungen.
Kolumbien im Aug/Sept is allerdings nicht Regenzeit sondern eher eine der trockeneren Perioden, wenn ich mir die Klimadiagramme so anschaue..
Aber: Wird schon passen! Du hast ja einiges an Zeit, also macht es auch nicht viel wenns mal einen Tag eher verregnet.
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