Thema: Zwei Monate Zentralamerika  (Gelesen 12329 mal)

Jef Costello

« Antwort #30 am: 30. Juni 2017, 12:20 »
Cartagena, Santa Marta und San Andres y Providencia ist aber da Regenzeit gewesen :p Jedenfalls hat es da in der Karibik immer gegen Abend richtig geschüttet teilweise. Hat mich aber nie negativ beeinträchtigt.
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dirtsA

« Antwort #31 am: 30. Juni 2017, 12:45 »
Ok...na dann ;)
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Jef Costello

« Antwort #32 am: 30. Juni 2017, 22:55 »
Ich hab noch mal allgemein eine Frage, weil ja Nebensaison ist. Wie viel kostet denn ein Guide pro Tag wenn ich beispielsweise einen Vulkan besteigen will und keine Gruppe finden sollte?

https://www.quetzaltrekkers.com/xela/nebaj-to-todos-santos/
http://www.jungletoursguatemala.com/tours/el-mirador-jungle-trek

Online schauen die Preise für Mehrtagestreks für eine einzige Person schon sehr billig aus, kann das sein?

Ich würde gerne den Trek zu El Mirador machen aber keine Ahnung ob es dafür genügend Leute gibt in der Zeit.
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dirtsA

« Antwort #33 am: 30. Juni 2017, 23:30 »
Ja Guatemala ist sehr günstig :) Aber wie es mit einer Mindestanzahl an Teilnehmern aussieht bzw wenn du sowieso allein los willst, weiß ich leider nicht. Denke aber nicht, dass das so ein Problem sein sollte. Meistens ist bei so Sachen die Min.zahl ja 2pax also müsstest du halt vielleicht doppelt von dem was du siehst bezahlen. Aber ich weiß nicht ob zB die Quetzaltrekkers überhaupt private Touren anbieten.

El Mirador hab ich selbst nicht gemacht, aber damals einige getroffen die begeistert waren! :)
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Jef Costello

« Antwort #34 am: 01. Juli 2017, 00:27 »
Allein will ich nicht los :D Aber wenn es nicht anders geht...

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Jef Costello

« Antwort #35 am: 01. Juli 2017, 23:31 »
Habe mir gerade mal ein paar Reisevideos zu El Salvador angeschaut

https://www.youtube.com/watch?v=Axc_VL-THhE

Voll schön irgendwie :) Sieht echt abwechslungsreich aus, was dieses Land so hat.

- Ruta de las flores
- Santa Ana: El Tazumal, Parque de los volcanes, Lago de Coatepeque
- San Salvador: Joya de Ceren, Volcan de San Salvador, La Libertad
- Suchitoto

Ich denke da nehme ich auf jeden Fall für eine Woche Santa Ana und San Salvador als Basis für Tagestrips :)

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GschamsterDiener

« Antwort #36 am: 02. Juli 2017, 09:52 »
In El Slavador, insbesondere in Santa Ana und auf der Ruta, gibt es die besten Hostels Zentralamerikas. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Auch die Papusas haben geschmeckt. Die Highlights sind ünerschaubar und nicht unbedingt eine Reise wert.
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Jef Costello

« Antwort #37 am: 03. Juli 2017, 10:15 »
Wollte mir heute das ESTA beantragen. Zwei Fragen

1) Haben Sie einen aktuellen oder früheren Arbeitgeber?

Ich bin Student, geb ich dann einfach mein letztes Praktikum an?

2) Muss ich für die Rückreise zwei Monate später ein neues beantragen oder gilt das dann noch?
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Kama aina

« Antwort #38 am: 03. Juli 2017, 10:47 »
1.) Genau wüsste ich es nicht! Würde aber auch das Praktikum angeben.
2.) Im Regelfall ist der bewilligte Antrag 2 Jahre gültig.

Warst du die letzten Jahre in den "Verbotenen Ländern"? Iran z.B.? Dann musst du ein Visum beantragen!
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Jef Costello

« Antwort #39 am: 03. Juli 2017, 11:12 »
1.) Genau wüsste ich es nicht! Würde aber auch das Praktikum angeben.
2.) Im Regelfall ist der bewilligte Antrag 2 Jahre gültig.

Warst du die letzten Jahre in den "Verbotenen Ländern"? Iran z.B.? Dann musst du ein Visum beantragen!

Ne nur in braven christlichen Ländern :)
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Jef Costello

« Antwort #40 am: 07. Juli 2017, 00:23 »
ESTA habe ich heute beantragt und 5 Minuten später auch erhalten.

Bin jetzt mal in meinen Überlegungen bei folgender Route

Guatemala-Stadt (2-3 Tage) -> Antigua (2 Tage + Tagesausflug Chichicastenango) -> Atitlan-See (3 Tage) -> Xela (Trekking/Vulkan 3-4 Tage) -> Nebaj (2-3 Tage im Ixil-Dreieck wandern) -> Coban (Zwischenstopp nach Lanquin oder gibt es da was?) -> Lanquin (Semuc Champey, Grutas de Lanquin, 2 Tage) -> Sayaxche (Dos Pilas, Aguateca, Ceibal - 3 Tage) -> Flores (Tikal, Yaxha, Uaxactun, Naktum - 4/5 Tage) -> Rio Dulce (2 Tage) -> Livingston (2 Tage) -> Copan (1 Tag) -> Santa Ana (3-4 Tage) -> San Salvador (3-4 Tage) -> Nicaragua

Vielleicht mache ich die Wanderung zum Mirador in Flores aber bin mir noch unsicher weil das ja doch 5 Tage sind.

Generell mal eine Frage zu den Maya-Ruinen. Würdet ihr da euch eine Woche Zeit nehmen und auch alle besuchen oder nur die besten drei und dann weiter? Es ist schon sehr viel Zeit aber mich interessiert das richtig.

Thema Nicaragua habe ich Fragen:

1) Für dieses Eck - Matagalpa, Jinotega, Esteli, Somoto - wie viel Zeit sollte ich dafür ungefähr einplanen? Quartiert man sich dort in einer Stadt ein und besucht dann die anderen im Tagesausflug?

2) Insgesamt hatte ich für Nicaragua geplant: Leon, Granada, Ometepe, Solentiname, El Castillo, Corn Islands und am Schluss Managua und die in 1) genannten Orte. Ist das alles in einem Monat zu schaffen?
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GschamsterDiener

« Antwort #41 am: 07. Juli 2017, 00:45 »
Die Ruinen südlich von Mexiko werden ziemlich schnell ziemlich öde. Würde hier persönlich vorselektieren und mich auf Copan und Tikal konzentrieren, die ich persönlich aber auch nicht so prickelnd fand. Wenn du geile Ruinen möchtest, musst du nach Mexiko.

Du hast einen starken Fokus auf die Hauptstädte der Region, aus welchen Gründen auch immer. Aber du wirst dann eh sehen, dass dort nicht viel zu holen ist. Persönlich kenne ich 3 Backpacker, die in einer der Städte ausgeraubt wurden (mit Machete, etc). Sei also vorsichtig.

Mehrere Tage in Santa Ana? Naja. Weiche lieber auf die Ruta de la Flores aus, z.B. Yuaijua oder wie man das schreibt.

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Kama aina

« Antwort #42 am: 07. Juli 2017, 08:15 »
Und wie genau wurden die dort ausgeraubt? Also welche Tageszeit, Ort usw.? Sowas interessiert mich immer sehr.
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GschamsterDiener

« Antwort #43 am: 07. Juli 2017, 08:22 »
In der Früh außerhalb vom Hostel auf den Shuttle warten. Am Abend zu Fuß statt mit dem Taxi ins Hotel zurück (in der Gruppe). War jeweils Managua und Guatemala City.
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Kama aina

« Antwort #44 am: 07. Juli 2017, 09:19 »
Ja krass! Bei so einem Überfall bleibt dir tatsächlich nichts anderes übrig als rauszurücken. Aber das sind ja zum Glück Einzelfälle, wenn man es auf die Masse betrachtet.
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