Thema: Filme über Travelling / Backpacking oder fremde Kulturen  (Gelesen 70215 mal)

santiago

« Antwort #270 am: 18. April 2017, 20:35 »
Aktuell läuft auf arte eine sehr gute Dokumentation über die negativen Folgen von Massentourismus, mit dem knackigen Titel "Tourist go home". Als Fallbeispiele werden Barcelona, Dubrovnik und Venedig betrachtet. Sicher auch später noch über die arte mediathek abrufbar...
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Kama aina

« Antwort #271 am: 19. April 2017, 08:38 »
Hat es sich gelohnt? Wollte ich mir gestern eigentlich auch ansehen, aber habe es dann doch verpasst! :-)
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santiago

« Antwort #272 am: 19. April 2017, 10:32 »
Ja, war durchaus interessant, mit vielen Stimmen von unterschiedlichen Akteuren (Bürgermeistern, Bürgerinitiativen, Bevölkerung, etc.)
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Kama aina

« Antwort #273 am: 19. April 2017, 10:56 »
Das glaube ich!
Ich meine ich kann viel verstehen und vor allem gerade in Venedig und Dubrovnik ist die Masse der Massentouristen ja schon wirklich fraglich. Aber Barcelona finde ich kann es gut verkraften! Große Stadt und auch die Möglichkeiten das Sightseeingbedürfnis der Leute zu befriedigen.
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santiago

« Antwort #274 am: 19. April 2017, 11:17 »
In Barcelona gehts vor allem um die Veränderung der alten Stadtviertel (Zentrum, Barceloneta) durch das Angebot an Ferienwohnungen usw. Im Barrio Gotic kommen auf eine Mietwohnung angeblich 2 Wohnungen die über airb*b oder ähnliche Plattformen vermietet werden. Das ist für die Wohnbevölkerung natürlich alles andere als lustig, wenn sich die Struktur eines Viertels dann dadurch verändert und sich den Touristen anpasst (so wie zb das veränderte Warenangebot am Markt an der Rambla)...
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Kama aina

« Antwort #275 am: 19. April 2017, 12:59 »
Ja das stimmt! Unter dem Gesichtspunkt ist die Entwicklung schon Mist! Aber da hat die Stadtverwaltung doch schon was gegen unternommen! Zumindest stand das letzte Jahr mal in der Zeitung / in den Medien!
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Marla

« Antwort #276 am: 03. Mai 2017, 22:47 »
Gerade läuft ein ganz toller Backpacker/Aussteiger-Dokumentarfilm im Kino: "weit. Die Geschichte von einem Weg um die Welt", total interessant, spannend und auch lustig.
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homel

« Antwort #277 am: 23. Mai 2017, 15:16 »
Den Film "Into the Wild" fand ich auch sehr interessant. Allgemein mag ich Filme, die auf wahrer Begebenheit beruhen :).
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Kama aina

« Antwort #278 am: 23. Mai 2017, 15:40 »
Hehe! Weiß nicht wie oft der hier schon vorgeschlagen wurde! :-)
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Vombatus

« Antwort #279 am: 23. Mai 2017, 17:48 »
„Into the Wild“, vor allem, weil das ein Amerikaner war, der durch Amerika (und Kanada) gereist ist … so viel zu fremden Kulturen. Im Ausland, fremde Sprache, andere Visa, Arbeitserlaubnis, etc. hätte er es nicht geschafft. 

Dazu noch ohne aktuelle Karte unterwegs und wenige hundert Meter/bzw. Kilometer von der rettenden "Brücke" und Hütten (Parkverwaltung) entfernt in der "Wildnis" verreckt. ;D
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dirtsA

« Antwort #280 am: 23. Mai 2017, 18:27 »
Ich kann mich mit Into the Wild auch null identifizieren.
Am meisten regt mich die Szene auf, wo der Typ einfach das Geld verbrennt. Hätte es auch ruhig spenden oder irgendwelchen Obdachlosen geben können.

Sich treiben zu lassen, rein in die Wildnis,... alles schön und gut, aber so was von unvorbereitet zu sein, ist für mich einfach nur dumm. Konnte mir bei dem kompletten Film nur alle paar Minuten an den Kopf greifen, wie jemand so dumm sein kann und wie so ein Film so ein Massen-Phänomen werden kann.

Mir ist klar, dass ich damit jetzt eine Diskussion von ein paar Befürwortern heraufbeschwöre ;D ;D
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Kama aina

« Antwort #281 am: 24. Mai 2017, 07:48 »
Wäre auf jeden Fall mal lustig! Finde den Film auch total dämlich! :-) Aber ist halt amerikanisch!
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