Thema: Rundreise durch (Süd-)Italien  (Gelesen 1047 mal)

Marla

« am: 11. November 2019, 19:33 »
Hier kommt ein kleiner Bericht meiner Italienreise. Meine Route (in Klammern Tagestouren oder besser gesagt Halbtagestouren):

Rom – (Ostia Antica) – (Castel Gandolfo) – Tropea – Paestum – (Salerno) - Matera – Neapel – (Procida) – Rom

Eigentlich wollte ich noch an die Amalfiküste, aber da war mir in der zweiten Woche das Wetter zu schlecht. Nach Rom bin ich einfach der Sonne hinterhergereist, dahin, wo man mit dem Zug hinkam und es gute bezahlbare Unterkünfte in Fußreichweite vom Bahnhof gab. Deswegen ist die Route auch eher spontan entstanden und nicht unbedingt zeit- oder kostenoptimiert :)

Über Rom wurde ja schon viel geschrieben, deswegen nur das Grobe: In 4 vollen Tagen habe ich alles gesehen, was ich sehen wollte. Ich fand, dass ich mir Zeit gelassen habe, das Programm wäre auch in 3 Tagen möglich gewesen. Andererseits habe ich auch Leute getroffen, die in 6 oder 7 Tagen annährend dasselbe gesehen haben und meinten, ich hätte ja ein sehr straffes Programm gehabt. Obwohl ich eigentlich Städte mag – und Rom fand ich wirklich einmalig - hatte ich dann aber auch nach 4 Tagen keine Lust mehr auf die Stadt und die Menschen überall. Wobei es in der Nebensaison nicht wirklich überfüllt war, mag mir gar nicht vorstellen, wie das im Sommer ist.

Es war auf jeden Fall eine super Entscheidung Ende Oktober hinzufahren. Das Wetter war immer noch sehr warm – in den ersten zwei Tagen hat die Sonne fast ein bisschen zu sehr geknallt - und an den meisten Sehenswürdigkeiten war zumindest morgens oder am späten Nachmittag nicht mehr viel los.

Marla

« Antwort #1 am: 11. November 2019, 19:44 »
Ostia Antica war ein klasse Tagesausflug von Rom. Sicherlich können die Ruinen nicht mit Pompeii mithalten, aber für mich hat die Tatsache, dass man sie für ganz sich alleine entdecken kann, das mehr als aufgewogen. Als ich morgens um 9 Uhr da war, dachte ich erst, die Anlage wäre geschlossen, weit und breit keine Menschen zu sehen. Aber ich war nur einfach früher da als der Rest. Erst ab 11 Uhr wurde es ein wenig voller. Ostia Antica lohnt sich vor allem wegen der beeindruckenden Mosaiken und einigen gut erhalten größeren Strukturen. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten sieht man im vorderen Teil, und sie sind auch gut beschildert, d.h. mit ausführlichen Erläuterungen versehen. Aber es lohnt sich weiterzugehen, dahinter ist es verwilderter, sieht idyllischer aus mit Bäumen und Sträuchern, und man kann auch dort noch einige Schätze entdecken. Insgesamt habe ich 2,5 Stunden dort verbracht, hätte aber auch noch länger bleiben können.

Castel Gandolfo hat eine hübsche kleine Altstadt und liegt sehr idyllisch in den Bergen. Das Besondere ist der Panaromablick über den Albano-See. Über die Sehenswürdigkeiten, die Papstresidenz und die Gärten, kann ich nicht viel sagen, weil ich den Tag einfach zum Rumhängen, bisschen Fotografieren und Lesen, genutzt habe, und dafür war das genau der richtige Ort.

Marla

« Antwort #2 am: 11. November 2019, 19:52 »
Tropea war dann total die spontane Entscheidung am Abend vorher, weil ich es doch noch mal richtig warm haben und baden wollte. Das war ein, wenn nicht sogar das Highlight meiner Reise. Der Ort hat eine niedliche kleine Altstadt, liegt spektakulär am Kliff mit Blick auf die Klosterkirche Santa Maria dell'Isola, und die Strände sind super. Es wird auch als die Karibik Italiens bezeichnet. Der Sand ist zwar gröber als in der Karibik, aber das Wasser war tatsächlich genauso kristallklar und türkis. Beim Schwimmen konnte man Fische neben, vor und unter sich beobachten, ich glaube, sowas hab ich in Europa noch nicht gesehen. Es gibt zwar einige touristische Läden und Restaurants, aber da die Saison vorbei war, war es trotz langem Wochenende angenehm ruhig. Und die Unterkünfte für das Gebotene spottbillig.

Dann bin ich wieder in den Norden gefahren nach Paestum. Da es auf dem Weg lag, habe ich mir vor Ort eine Unterkunft gesucht und nicht wie die meisten in Neapel oder Salerno. Das würde ich jedoch nicht empfehlen, da es eigentlich keinen richtigen Ort gibt, nur ein paar Restaurants, die meisten geschlossen, und nicht mal einen Minimarkt. Die Ruinen fand ich schon beeindruckend, wobei ich mir die Anlage größer vorgestellt. Außer den 3 gut erhaltenen Tempeln gibt es m.E. nichts interessantes zu sehen, so dass man in einer Stunde locker durch ist.

Anschließend habe ich mir spontan Salerno angeschaut, wo ich bei Umsteigen ein paar Stunden Zeit hatte. Ich hatte nicht viel Positives über die Stadt gelesen und war dann positiv überrascht. Die Hauptattraktion ist natürlich der mittelalterliche Dom, und obwohl ich nach Rom etwas kirchenmüde war, hat mich der noch mal richtig fasziniert, besonders die vielen farbenprächtigen Mosaiken. Aber auch die Altstadt und die Promenade sind recht hübsch, und es wirkt im Unterschied zu den touristischen Städten sehr authentisch italienisch und - wie ich später feststellen sollte – deutlich entspannter als Neapel :) Im Nachhinein würde ich zwei Nächte Salerno mit Halbtagesausflug nach Paestum empfehlen.

Marla

« Antwort #3 am: 11. November 2019, 20:11 »
Dann ging es rüber nach Matera. Ich war vorher etwas unentschlossen, ob das was für mich sein könnte, ich mag es eigentlich lieber schön bunt :) Aber Matera ist wirklich toll. Einer dieser Orte, die live mehr hergeben als auf Fotos, finde ich. Mich hat es in Teilen mehr an Marokko oder Jordanien erinnert als an Orte in Europa, also abgesehen von den vielen Kirchen natürlich. Die Stadt selber kann man an einem Tag sehen. Aber ich hätte aber noch gut einen Tag länger bleiben und die Umgebung erkunden können.

Am Schluss in Neapel hatte ich dann leider richtig Pech mit dem Wetter. Die Stadt fand ich ganz spannend, aber nicht länger als ein paar Tage. Eine Stadt voller Motorräder und ich werden in diesem Leben keine Freunde mehr. Den Verkehr fand ich noch krasser als erwartet, und beim Überqueren der Straßen kam ich mir nicht mehr vor wie in Europa ;) Aber es gibt auch viel Sehenswertes, so dass die zwei Tage gut gefüllt waren. Besonders hat mir der Rundum-Blick über den Golf von Neapel vom Castel Sant’Elmo gefallen und das Theater San Carlo, das älteste noch existierende Opernhaus auf der Welt.

Procida war wie erwartet ein schöner einfacher Tagesausflug. Ich wollte mir eigentlich unbedingt den Palazzo d‘Avalos anschauen, aber die Touren durch das ehemalige Gefängnis werden nur bis Ende Oktober angeboten, d.h. knapp verpasst. So habe ich dann nicht wirklich etwas besichtigt, sondern nur die Ausblicke und das ausnahmsweise doch noch mal schöne Wetter genossen.

Weitere Tagesausflüge von Neapel fielen dann leider buchstäblich ins Wasser, so dass ich am Schluss wieder nach Rom geflüchtet bin, um noch einen letzten Sonnentag zu genießen. Ein schöner Abschluss einer gelungenen Reise! Und sicher nicht das letzte Mal, das ich Italien besucht habe.

dirtsA

« Antwort #4 am: 12. November 2019, 22:01 »
Interessant, dass du Rom gar nicht zu kurz fandest! Wir hatten damals ja 2,5 Tage und haben auch die Haupt-Sehenswürdigkeiten alle geschafft, allerdings waren wir wirklich von ganz früh (um den Massen zu entkommen) bis abends unterwegs! Ich fands auch trotz langem WE in der Hauptreisezeit (glaub es war Pfingsten) nicht zu schlimm voll - aber es war natürlich viel Vorausplanung nötig und teilweise hat es sich schon gestaut, v.a. beim Trevi-Brunnen und in den vatikanischen Museen (wo ich trotzdem uuunbedingt nochmal hin will - Massen hin oder her, so viele Schätze gehäuft an einem Ort fand ich schon überwältigend). Evtl würde ich nochmal im Januar oder so hin, also irgendwann wenn komplette Nebensaison ist, und dann eher nur in Museen.

Tropea schaut echt toll aus mit dem türkisen Wasser und den Klippen! Aber laut Google Bildern eher kleiner Strand, der schnell überfüllt werden könnte, oder? Bei dir war da wahrscheinlich nicht mehr so viel los, oder?

Ansonsten: schöne Route, ein paar nette kleine Orte abseits von den bekannten Städten. Macht Lust, auch mal wieder Italien unsicher zu machen! :) Aber dann bei mir wohl eher erst mal Sizilien oder Sardinien, die reizen mich schon sehr lange :) Mal schauen, was sich nächstes Jahr so ergibt.

Marla

« Antwort #5 am: 13. November 2019, 22:05 »
Interessant, dass du Rom gar nicht zu kurz fandest! Wir hatten damals ja 2,5 Tage und haben auch die Haupt-Sehenswürdigkeiten alle geschafft, allerdings waren wir wirklich von ganz früh (um den Massen zu entkommen) bis abends unterwegs! Ich fands auch trotz langem WE in der Hauptreisezeit (glaub es war Pfingsten) nicht zu schlimm voll - aber es war natürlich viel Vorausplanung nötig und teilweise hat es sich schon gestaut, v.a. beim Trevi-Brunnen und in den vatikanischen Museen (wo ich trotzdem uuunbedingt nochmal hin will - Massen hin oder her, so viele Schätze gehäuft an einem Ort fand ich schon überwältigend). Evtl würde ich nochmal im Januar oder so hin, also irgendwann wenn komplette Nebensaison ist, und dann eher nur in Museen.
Ja, es war an Pfingsten, und ich muss sagen, ich habe mir deinen Thread und deinen Blogeintrag diverse Male angeschaut. Das hat mir echt super geholfen bei der Planung.
https://weltreise-info.de/forum/index.php?topic=14298.0
Der von Neapel übrigens auch.
https://weltreise-info.de/forum/index.php?topic=14293.0
Also vielen lieben Dank dafür :)

Trotzdem weiß ich noch, dass ich damals gedacht hatte, 2,5 Tage sind doch viiiiel zu kurz für Rom. Aber jetzt verstehe ich, wie ihr das gemacht habt. Nee, ich fand 4 Tage nicht zu kurz bzw. 6 Tage inkl. den 2 Tagesausflügen. Ich hatte danach nichts weiter gebucht und wäre sonst noch länger geblieben, wenn ich gewollt hätte. Wobei mir gerade einfällt, dass ich ja am Schluss auch noch mal einen halben Tag in Rom hatte.

Via Appia Antica habe ich nicht gemacht, so wie du ja auch nicht, und der Tagesausflug nach Tivoli fehlt auch noch. Aber sonst habe ich alles gesehen, was ich sehen wollte.

Aus meiner Sicht kannst du übrigens beim nächsten Mal auch gut so wie ich Ende Oktober/Anfang November hin. Auch wenn du nur die Museen besuchen möchtest, ist es doch trotzdem schöner, wenn die Sonne scheint :) Und die Vatikanischen Museen werden sich auch im Januar noch gut besucht sein. Ich hab da wie gesagt überhaupt nicht angestanden. Drinnen war es mir viel zu voll, ausschließlich mit Reisegruppen, aber das ist echt mein persönliches Ding, andere hätten das sicher noch OK gefunden.

Zitat
Tropea schaut echt toll aus mit dem türkisen Wasser und den Klippen! Aber laut Google Bildern eher kleiner Strand, der schnell überfüllt werden könnte, oder? Bei dir war da wahrscheinlich nicht mehr so viel los, oder?
Es gibt auf beiden Seiten des Felsens, wo die Klosterkirche drauf steht, einen Strand. Aber du hast Recht, der ist jetzt nicht riesig lang. Also im Sommer würde ich da nicht hinfahren. Aber jetzt im Spätherbst waren außer mir vielleicht noch 10 Leute da. Und das Wetter war immer noch super, Luft 23 Grad, Wasser fast genauso viel :) Außerdem hatte ich dort meine günstigste und beste Unterkunft, richtig schönes Zimmer mit Bad und Balkon mit Meerblick für 27 EUR, da kann man echt nicht meckern. Genauso viel habe ich in Rom für den Dorm bezahlt.

Zitat
Ansonsten: schöne Route, ein paar nette kleine Orte abseits von den bekannten Städten. Macht Lust, auch mal wieder Italien unsicher zu machen! :) Aber dann bei mir wohl eher erst mal Sizilien oder Sardinien, die reizen mich schon sehr lange :) Mal schauen, was sich nächstes Jahr so ergibt.
Danke dir. Sizilien und Sardinien hatte ich auch überlegt, aber da würde ich dann mindestens eine Woche für einplanen. Ich werde das eher mal auf einer separaten Reise machen, wobei mich Sizilien deutlich mehr reizt. Das gute bei Orten wie Tropea ist halt, dass sie kaum jemand aufm Schirm hat. Wenn Leute schon so weit in den Süden fahren, dann gleich nach Sizilien.

dirtsA

« Antwort #6 am: 15. November 2019, 10:16 »
Freut mich, wenn meine Berichte geholfen haben! :)

Mal schauen, wann es mich nochmal nach Rom verschlägt. Ich fand die vatikanischen Museen so überwältigend, dass mir die Menschenmassen komplett egal waren ;) Aber leider haben wir zeitlich nicht alles geschafft damals!
Rom ist für mich auch eine gute spontane Städtereise, wenn ich das Gefühl hab, mal raus zu müssen ;) Von Amsterdam gibts nämlich leider nicht so viele günstige Flugziele in Europa, aber Rom geht meistens auch spontan noch in Ordnung!

Genau, Sardinien und Sizilien hätte ich auch jeweils so eine Woche geplant. Die beiden und Zypern stehen so auf meiner Spätsommer-nochmal schnell raus-Wunschliste ;)

Marla

« Antwort #7 am: 15. November 2019, 11:21 »
Mal schauen, wann es mich nochmal nach Rom verschlägt. Ich fand die vatikanischen Museen so überwältigend, dass mir die Menschenmassen komplett egal waren ;) Aber leider haben wir zeitlich nicht alles geschafft damals!
Ich verstehe, was du meinst. Bei mir ist das seit ein paar Jahren so, dass ich Menschenmassen in Museen oder auch Schlössern (Versailles z.B.!) nicht mehr abkann. Das ging jetzt in den Vatikanischen Museen so weit, dass ich einen kleinen Panikanfall hatte. Also nicht total schlimm, aber ich hab dann einfach beschlossen, dass ich das ab jetzt lasse. Ich bin sonst immer dafür, sich seinen Ängsten zu stellen, aber nur, wenn man auch einen Nutzen davon hat. Hab auch nicht generell ein Problem mit Massen, gehe z.B. immer noch sehr gerne auf Konzerte, aber da gehören die Menschen(massen) für mich auch hin, in ein Museum nicht. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es zu der Zeit (unter der Woche später Nachmittag) speziell war. Wie gesagt keine(!) Schlange beim Individualeintritt, aber immer noch viele Tourgruppen, die sich wirklich sehr rücksichtslos verhalten haben. Aber umso besser, dass es dir nichts ausmacht, dann wirst du bestimmt auch beim zweiten Besuch noch viel tolles darin entdecken!

Zitat
Rom ist für mich auch eine gute spontane Städtereise, wenn ich das Gefühl hab, mal raus zu müssen ;) Von Amsterdam gibts nämlich leider nicht so viele günstige Flugziele in Europa, aber Rom geht meistens auch spontan noch in Ordnung!
Das klingt gut, und wenn du außerhalb der Saison bist, also ich sag mal zwischen (Ende) Oktober und März, solltest du ja auch total spontan gute Unterkünfte kriegen. Das war bei mir jetzt Ende Oktober/Anfang November auch überhaupt kein Problem, ich hab alles immer erst einen Tag vorher gebucht. Nur in Rom konnte ich dann in meinem Hostel spontan im Frauen-Schlafsaal nicht verlängern, aber das hatte auch was Gutes, weil ich danach ein noch besseres Hostel hatte.

Zitat
Genau, Sardinien und Sizilien hätte ich auch jeweils so eine Woche geplant. Die beiden und Zypern stehen so auf meiner Spätsommer-nochmal schnell raus-Wunschliste ;)
Ja, Zypern bei mir auch, aber alle drei für November. Da ist es bei uns so trist und grau und dort hat man im Mittel noch (über) 20 Grad (wobei es natürlich keine Garantie gibt).

dirtsA

« Antwort #8 am: 15. November 2019, 12:52 »
Zitat
Ich verstehe, was du meinst. Bei mir ist das seit ein paar Jahren so, dass ich Menschenmassen in Museen oder auch Schlössern (Versailles z.B.!) nicht mehr abkann. Das ging jetzt in den Vatikanischen Museen so weit, dass ich einen kleinen Panikanfall hatte. Also nicht total schlimm, aber ich hab dann einfach beschlossen, dass ich das ab jetzt lasse. Ich bin sonst immer dafür, sich seinen Ängsten zu stellen, aber nur, wenn man auch einen Nutzen davon hat. Hab auch nicht generell ein Problem mit Massen, gehe z.B. immer noch sehr gerne auf Konzerte, aber da gehören die Menschen(massen) für mich auch hin, in ein Museum nicht. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es zu der Zeit (unter der Woche später Nachmittag) speziell war. Wie gesagt keine(!) Schlange beim Individualeintritt, aber immer noch viele Tourgruppen, die sich wirklich sehr rücksichtslos verhalten haben. Aber umso besser, dass es dir nichts ausmacht, dann wirst du bestimmt auch beim zweiten Besuch noch viel tolles darin entdecken!
Mit Panikattacken kenne ich mich leider auch gut aus ::) Dann solltest du das wirklich vermeiden, dass es dich nicht mal schlimmer erwischt, damit ist nicht zu spaßen! Ängsten stellen schön und gut wenns die Angst vor einer Spinne oder so ist ;) Aber Panikattacken spielen da in einer anderen Liga.

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