Thema: Chaos in Sri Lanka  (Gelesen 2331 mal)

bluebody

« am: 04. November 2016, 15:00 »
Ich wollte hier mal meinen "Erfahrungsbericht" teilen. Vielleicht sollte man nicht immer zu tief ins Glas schauen, besonders als Frau sollte man aufpassen!

Was mir bzw. fast einer Zimmergenossin passiert ist, ist schrecklich. Den ganzen Bericht findet ihr hier:

http://chaos-backpacker.de/614-2/

...auch andere Chaos-Storys sind im Blog zu finden!
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tanoil

« Antwort #1 am: 04. November 2016, 15:24 »


Ähnliche Geschichten kenne ich leider von zahlreichen weiteren Absteigen.

Zitat
Booking.com hat leider darauf nicht reagiert und dieses Hostel noch immer gelistet, schade!

Das ist übrigens genau das, was du von diesen Seiten erwarten kannst - Nichts!
Solange die Provision stimmt machen die weiter als wäre nichts gewesen.
Aber nicht irritieren lassen und schön weiter dort buchen.
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Stecki

« Antwort #2 am: 04. November 2016, 18:03 »
Wenn man wirklich eine Story von diesem Kaliber erlebt hat darf man auch den Namen des Hostels nennen und sollte man vor allem die Polizei rufen. Eine Handykamera hat ja heutzutage jeder. Ich weiss aber auch nicht wie ich im Halbschlaf reagiert hätte. Für mich tönt es ein wenig nach Clickbaiting, möchte dem Schreiber aber sicher nichts unterstellen.

Was ich aber aus eigener Erfahrung sagen kann ist dass sich booking.com und auch hostelworld.com bei Problemen sehr wohl um die Kunden kümmern. Ich hatte schon ein paar Fälle und mir wurde immer geholfen (wenn auch nicht immer blitzschnell). Und nur wegen der Aussage eines Kunden kann man ja kaum erwarten dass das Hostel nicht mehr gelistet wird. Da könnte ja jeder kommen dem etwas nicht gepasst hat. Gewisse Leute lassen ihren Frust schon ab in dem sie Bedbugs erfinden.
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bluebody

« Antwort #3 am: 04. November 2016, 18:19 »
Also ich habe jetzt meine Meinung über Booking und werde es sehr vermeiden über diese Seite zu buchen!

Klar, den nenne ich sehr gerne, kommt auch noch in den Blog, das war "Carmels Beach Resort", bei TripAdvisor findet man auch schon solch ähnliche Bewertungen die schon älter sind!
Ich muss dich leider enttäuschen, ich reise OHNE Handy um die Welt! Ich habe von Booking eine Antwort erhalten, nach Wochen, und darauf kam dann bisher nichts mehr!
Naja, Polizei wussten wir halt nicht wie die zu uns stehen...und die Schwedin wusste ja selbst von nichts!

Glaub mir, wäre es meiner Freundin passiert hätte ich definitiv anders gehandelt als bei einer fremden. Das hört sich jetzt vlt doof an, aber so ist es!
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tanoil

« Antwort #4 am: 04. November 2016, 18:20 »
Wenn man wirklich eine Story von diesem Kaliber erlebt hat darf man auch den Namen des Hostels nennen und sollte man vor allem die Polizei rufen. Eine Handykamera hat ja heutzutage jeder. Ich weiss aber auch nicht wie ich im Halbschlaf reagiert hätte. Für mich tönt es ein wenig nach Clickbaiting, möchte dem Schreiber aber sicher nichts unterstellen.

Was ich aber aus eigener Erfahrung sagen kann ist dass sich booking.com und auch hostelworld.com bei Problemen sehr wohl um die Kunden kümmern. Ich hatte schon ein paar Fälle und mir wurde immer geholfen (wenn auch nicht immer blitzschnell). Und nur wegen der Aussage eines Kunden kann man ja kaum erwarten dass das Hostel nicht mehr gelistet wird. Da könnte ja jeder kommen dem etwas nicht gepasst hat. Gewisse Leute lassen ihren Frust schon ab in dem sie Bedbugs erfinden.

Diese Buchungsseiten haben ihre Leute aber auch überall, sogar in Foren. Aber ich will dir sicher nichts unterstellen!

Erzähl uns doch mal wie dir geholfen wurde? Bei mir belief sich das nämlich mehrmals darauf meine detaillierte Beschwerden an die Hotels weiterzuleiten, die dann mit noch detaillierte Gegendarstellungen antworteten, die booking.com ebenfalls an mich weiterleitete. Bei so einer Vorlage ist es für das Hotel denkbar einfach alles abzustreiten. Für booking.com war die Sache dann erledigt. Tolle Wurst!

Wie glaubst du denn, dass das Geschäftsmodell einer Firma, dass sich darauf beschränkt für die Vermittlung von Gästen mit Abwälzung sämtlicher Risiken auf die Kunden (also uns) und die Vertragspartner (Beherbungsgewerbe) unverschämte Provisionen (*) zu verlangen sonst funktionieren könnte, wenn sie so handeln würden, wie du sagst. Nämlich Beschwerden ernst nehmen und notfalls vor Ort überprüfen sowie nicht mehr Listne, wenn es den eigenen Qualitätsansprüchen nicht mehr genügt?

(*) Priceline.com, zu denen u.a. booking.com gehört, haben im vergangenen Quartal (und denen davor) jeweils ca. 30% Nettobetriebsmarge eingefahren (https://www.google.com/finance?cid=663108).  Ein Vergleich mit anderen Firmen, deren Innovationspotential als Kennzahl (für profitables Umsatzwachstum http://www.pwc.de/de/managementberatung/double-digit-growth-fantasy-or-reality.html) du kennen könntest, um zu beurteilen, ob sich Priceline.com da eine angemessene Marge genehmigt, steht dir frei.
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Stecki

« Antwort #5 am: 04. November 2016, 18:25 »
Hast Du denn schon Erfahrungen diesbezüglich gesammelt? Wenn nein brauchen wir wohl gar nicht weiter zu diskutieren. Ich weiss was ich bei Beschwerden meinerseits erlebt habe. Ich wüsste nicht warum ich eine solche Frima, mit deren Geschäftspraktiken ich auch übrigens auch nicht einverstanden bin in Schutz nehmen sollte wenn es nicht so wäre. Wüsste sowieso nicht was das Eine mit dem Anderen zu tun haben sollte.

Beispiel 1: Hotel in Hong Kong (Name entfallen) wollte uns ganz woanders (schlechter) unterbringen. Betrag wurde vorgängig abgebucht. Booking.com reagiert recht schnell, Geld wurde nach etwa einer Woche vom Hostel zurückerstattet.

Beispiel 2: Hostel (Reggae Hostel in Ochos Rios, Jamaika) war total überbucht. Hostelworld.com hielt das Versprechen und schrieb umgehend 50 USD gut. Ausserdem wurde mir nach Intervention von Hostelworld vom Manager im Schwesterhotel in Kingston eine Gratisnacht offeriert.

Fall 3: Mein Fehler, ich hatte ein Hotel falsch bewertet (verwechselt). Ich wurde schnell kontaktiert und die Bewertung gelöscht.

Fall 4: Ein Hotel in Grand Cayman buchte mir den Betrag ab obwohl ich storniert hatte und verweigerte jeden Kontakt. Eine Mail an booking.com, Geld war innert Kürze zurück.

PS: nach den Bewertungen die ich nun gelesen habe glaube ich die Story sogar. Es scheint ja kein Einzelfall gewesen zu sein. Nur solange eben niemand zur Polizei geht oder sich bei booking.com meldet passiert auch nichts. Wegen einem unzufriedenen Gast ein Hostel offline nehmen wäre auch nicht fair.
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bluebody

« Antwort #6 am: 04. November 2016, 19:02 »
Naja, ob mir jemand glaubt oder nicht, das ist mir recht egal, denn ich habe meine Erfahrung niedergeschrieben, als Bewertung, als Mail an Booking, im Blog und auch hier um wenn möglich andere davor zu warnen. Ich habe es auch in anderen Hostels so gesagt und konnte somit definitiv andere Backpacker abhalten dahin zu gehen, und sowas erfreut mich dann :)
Natürlich verstehe ich auch dass man wegen nur einer solchen Aktion das Hostel weiter listet, aber es gibt ja mehrere...

Freut mich aber zu hören dass wenigstens du mit Booking gute Erfahrung gemacht hast, ich kann dies wie gesagt leider nicht behaupten!  :-\
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Vombatus

« Antwort #7 am: 04. November 2016, 19:42 »
Oft liegt es leider an der "Wurstigkeit" einzelner. Wenn eine "Beschwerdemail" eintrudelt ist das eine Sache, wenn jeder im Dorm eine Mail geschrieben hätte (hat?) würde es vielleicht anders aussehen. Wenn alle vor dem Geschäftsführer stehen sieht es vielleicht auch anders aus? Wenn alle eine Mail an LP und Co. schreiben fliegt das Hostel vielleicht aus deren Angebot (Das tut auch richtig weh).

Und vielleicht tun sich Buchungsseiten mit Problemen bezüglich Zahlungen leichter, weil das irgendwie nachverfolgbar ist. Bei anderen Erlebnissen steht im Zweifel Wort gegen Wort und/oder der Mitarbeiter hat gar keine Kompetenzen/Zeit/Wissen, um irgendwas ins laufen zu bringen. Darum wäre es besser, wenn sich in kurzer Zeit mehrere Leute über das Ereignis beschweren. Viele Leute damit konfrontiert werden, damit die Mail nicht unter hunderten anderen verloren geht. 

Bei Erfahrungsberichten/Berwertungen wird in allen Richtungen gelogen, da schreiben sich die Hostels selbst positive Erfahrungen oder negative beim Konkurrenten. Auch da macht es die heterogene Masse aus, um sich ein Bild darüber zu machen.

Je mehr und öfters negative Berichte auftauchen, desto mehr Aufmerksamkeit bekommen sie, darum gut, dass du davon berichtest.

Der Titel "Chaos in Sri Lanka" ist allerdings voll am Thema vorbei oder? Klar, dein (Blog)Name (Wortspiel), aber irgendwie irreführend was dem Inhalt, das Thema betrifft.

EDIT, evtl. wäre das Thema besser in "Sicherheit unterwegs" aufgehoben? Ist es okay, wenn ich das Thema verschiebe?
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bluebody

« Antwort #8 am: 04. November 2016, 20:12 »
Das stimmt, aber bei Booking kann man nur bewerten wenn man auch gebucht hat, und die anderen wollten ihre Bewertung bei TripAdvisor abgeben, aber da ist bisher von denen noch nichts aufgetaucht, leider!
Ok, das ist möglich das es etwas vorbei ist!  :o  :o
Klar, verschiebe es bitte richtig, danke  8)
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obelix

« Antwort #9 am: 20. November 2016, 10:30 »
“Glaub mir, wäre es meiner Freundin passiert hätte ich definitiv anders gehandelt als bei einer fremden. Das hört sich jetzt vlt doof an, aber so ist es!”
Mal abgesehen davon, dass Dein Bericht dort ordentliche Lücken hat: Du siehst also eine beginnende Vergewaltigung, und vor lauter Müdigkeit kriegst Du nur die Hälfte mit? Deine Geschichte ist nicht glaubhaft, vielleicht bist Du deswegen nicht zur Polizei gegangen.
Aber mal angenommen, das stimmt: das hört sich nicht nur doof an, das ist saublöd. Hintenrum groß aufdrehen und Beschwerden in einem Forum ablassen, aber vor Ort sich benehmen, wie ein verschrecktes Eichhörnchen. Sri Lanka ist nicht Saudi Arabien, die Polizei ist keine Mafia. Ausserdem gibt es Botschafter, die in so einem Falle helfen. Deine Hilfsbereitschaft gönnst Du nach Deinem Satz ja dann auch nur Deinen Freunden, Fremde haben da keinen Zutritt. Aha, super. Da ist ma als Opfer ja zweimal gestraft.
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GschamsterDiener

« Antwort #10 am: 20. November 2016, 12:40 »
Aber mal angenommen, das stimmt: das hört sich nicht nur doof an, das ist saublöd. Hintenrum groß aufdrehen und Beschwerden in einem Forum ablassen, aber vor Ort sich benehmen, wie ein verschrecktes Eichhörnchen.

Davon abgesehen wird aus meiner Sicht hier eine versuchte Vergewaltigung genützt, um für den eigenen Blog zu werben. Clickbait-Aufhänger, Link zum Blog, Hinweis auf andere Berichte im Blog.
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obelix

« Antwort #11 am: 20. November 2016, 12:46 »

Davon abgesehen wird aus meiner Sicht hier eine versuchte Vergewaltigung genützt, um für den eigenen Blog zu werben. Clickbait-Aufhänger, Link zum Blog, Hinweis auf andere Berichte im Blog.
Das wollte ich nicht auch noch reinhauen, aber das hast Du ja übernommen.
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bluebody

« Antwort #12 am: 22. November 2016, 18:35 »
@obelix, würdest du für jemanden den du nur 5 Minuten kennst genau so reagieren wie für deine eigene Freundin?!
Wie würdest du es nennen wenn jmd versucht Beischlaf ohne Wissen des anderen herbeizuführen?
Was soll die Polizei, wir wussten nicht wie korrupt diese sind, und die Schwedin konnte keine Aussage machen da sie sich ja an NICHTS erinnerte!
Meine Hilfsbereitschaft gebe ich gerne jedem, aber nur in gewissem Maße!
Also zum Blog, ich mache den weil es mir Spass macht, und hier im Forum schreibe ich auch gerne, auch weil hier viele Tipps für meine Weltreise erhalten habe, und deswegen möchte ich meine Erfahrungen hier weitergeben!
Wieviel "Werbung" habe ich denn auf meinem Blog sodass sich "Clickbaits" lohnen würden?!
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Stecki

« Antwort #13 am: 22. November 2016, 18:47 »
Clickbaiting macht man nicht immer um Geld zu verdienen.
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bluebody

« Antwort #14 am: 22. November 2016, 18:54 »
...und wieder was gelernt!  :o 8)
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