Thema: Anzahl Autos in Spanischem Südamerika  (Gelesen 2410 mal)

danyseo93

« Antwort #15 am: 03. Februar 2014, 12:32 »
Mit ausländischen kennzeichen, sprich auserkontinentalen haben die beamten weniger probleme, wobei natürlich es immer auf die person drauf ankommt. Ich selber habe diese infos einfach gelesen, habe selber noch keine erfahrungen gemacht.
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crazy_culture

« Antwort #16 am: 03. Februar 2014, 15:04 »
Also wenn es mehr als 2 Leute wären würde ich mehrere Fahrzeuge vielleicht noch verstehen, aber nur weil es eventuell sein könnte das eines kaputt geht finde ich Aufwand und kosten stehen in keinem Verhältnis.
Du hast ja dann auch doppelt Benzin, ggf Maut und natürlich auch das Risiko das bei beiden immer mal wieder was zu reparieren ist.
Nachdem dein Kumpel von deinem Plan ja scheinbar auch noch nicht restlos überzeugt ist wäre der Vorteil bei einem dann auch, das Du das zur Not alleine durchziehen kannst.
Wenn Du jetzt nen Spezialpaket buchst für 2 Fahrzeuge und er sagt dann ab mußt Du sehen, ob Du das alleine überhaupt transportiert bekommst.
Sprecht ihr denn spanisch?
Weitere interessante Links zu dem Thema findest Du auch in diesem Thread:
http://weltreise-info.de/forum/index.php?topic=9772.msg63023#msg63023

Und wegen Kennzeichen, also ich weiß ja nicht ob ein europäisches Kennzeichen nicht mehr Interesse weckt das in dem Auto was drin sein könnte, was es sich zu klauen lohnt als eines aus einem Nachbarland.
Und mit den Beamten, Du brauchst ja dann ein Carnet und wenn Du an kleineren Übergängen bist kann das schon auch länger dauern (so gelesen im Buch "Auszeit. 25.000 Kilometer durch Südamerika").
Wenn ich die Wahl hätte würde ich wahrscheinlich trotzdem auch eines von hier mitnehmen, schon weil man das besser vorbereiten/packen kann als alles mitzuschleppen.

Wie lange dauert denn so eine Fahrt, 6 Wochen nur Fitness und Pool kann ja auch mal langweilig werden.
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Stecki

« Antwort #17 am: 03. Februar 2014, 16:18 »
Also ein Kumpel von mir hat vor etwa 2 Jahren seinen Lastwagen nach Argentinien verschifft und über ein halbes Jahr auf die Papiere gewartet. Wenn Du ein Auto vor Ort kaufst geht das sicher schneller und billiger wird es wohl auch sein. Und am Ende spielt es bei den Grenzübertritten wohl kaum eine Rolle woher das Auto stammt solange eben die Papiere in Ordnung sind.
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danyseo93

« Antwort #18 am: 03. Februar 2014, 22:47 »
Hey, woow. Wiso komme ich nicht auf solche ideen, das mein kollege am schluss abspringt habe ich bis jetzt nicht bedacht. Der spanisch kurs muss sich.momentan noch etwas gedulden, hocke momentan in der Armee bis ende April, danach habe ich bestimmt die richtige zeit das zu lernen.

Danke schonmal für eure hilfe und denk anstöse. Grüesse D
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crazy_culture

« Antwort #19 am: 05. Februar 2014, 23:39 »
Er hat mich bis jetzt nicht wirklich überzeugt das er die reise auch wirklich machen will, und ich will machnmal nicht von meiner idee ablassen, irgendwie haben wir ein kleines komunikations problem.

Also das war die Aussage aus der ich interpretiert habe, das Du evtl. am Ende alleine durch Südamerika fahren könntest.

Plane am besten so, dass Du es auch alleine durchziehen kannst. Wenn er dann mitkommt - fein. Wenn nicht musst Du Deinen Traum zumindest nicht verschieben oder schlimmstenfalls aufgeben.
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cocolino

« Antwort #20 am: 06. Februar 2014, 10:34 »
http://vollepulle.net/index_d.htm

vielleicht schaust du mal hier vorbei, die waren einige Jahre mit ihrem Bulli in SA inklusive Verschiffung. Da gibt es einige Infos zum Thema auf deren Homepage...
Unter Vorbereitung findets du das Thema Verschiffung
Unter Fahrzeug vielleicht noch weitere nützliche Tipps

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