Thema: Auslandskrankenversicherung ARE von AXA  (Gelesen 1621 mal)

Fabnat

« am: 30. November 2013, 22:34 »
Hallo,

ich bin zur Zeit auf der Suche nach einer AKV inkl. USA. Bin jetzt auf die ARE von AXA gestoßen. Hört sich eigentlich ganz gut an und ist relativ billig. So 140 Euro für ca. 130 Tage. (Ist nur eine grobe Angabe).

Hab hier im Forum noch gar nichts darüber gelesen. Kennt jemand diese Versicherung? Oder weiß jemand was der Haken dabei ist, falls es einen gibt?

Wäre cool, was darüber zu hören!

Schönes Wochenende
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Fabnat

« Antwort #1 am: 09. Dezember 2013, 19:22 »
Hmm irgendwie schon seltsam, dass die Versicherung niemand kennt. Weil so tief muss man auch nicht suchen bis man darauf stößt und bei den Leistungen kann ich jetzt auch keinen gravierenden Nachteil erkennen...

Bin eigentlich schon kurz davor, die zu nehmen... aber irgendwie würde ich noch ne Meinung dazu hören, auch wenn sie negativ ausfällt.

Andererseits ist der Versicherungsmakler ein Bekannter von mir und würde mich bei einem Versicherungsfall bestimmt gut unterstützen... Schwierige Entscheidung!

Also habt ihr auch keine Ahnung davon?  :)
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NaDen

« Antwort #2 am: 08. Januar 2014, 09:43 »
Hallo Fabnat!

Also grundsätzlich kann ich sagen das die AXA Vers. ein großer, weltweit operierender Konzern ist und warscheinlich so gut/schlecht wie ähnliche große Versicherer der Konkurrenz.
Der Tarif ARE ist in meinen Augen eine gute Möglichkeit sich wirklich vernünftig abzudecken, ist aber auch eher nicht günstig.

Gruß

Nadine
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lookinforjonny.de

« Antwort #3 am: 28. Januar 2014, 17:24 »
Schwer zu sagen. Dafür müsstest du ein paar mehr Infos über die tatsächlichen Leistungen und Bedingungen posten. Ich finde keine Versicherungsbedinungen auf der Page.

Nur nach dem Preis zu gehen, kann einiges an Überraschungen offenbaren, wenn du einen Leistungsfall hast.

Gibt es z.B. eine Eigenbeteiligung pro Versicherungsfall? Selbst wenn diese nur 25,- beträgt (bei ELVIA sind es sogar 50,-) kostet dich die Versicherung am Ende evtl. das Doppelte. Ca 2-8 Versicherungsfälle pro Jahr kannst du rechnen, eine Eigenbeteiligung wäre also ein Preiskiller.

Wie siehts aus mit Ausschluss von Vorerkankungen, Zahnbehandlung, etc. etc.

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NaDen

« Antwort #4 am: 30. Januar 2014, 11:18 »
Also aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass der ARE keinen Selbstbehalt hat.
Notwendige Behandlungen beim Zahnarzt werden auch übernommen, jedoch kein Zahnersatz in Form von Kronen o.ä.

LG
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