Thema: ABC Trek in Nepal in 04/2023  (Gelesen 1335 mal)

Sarah AufReisen

« am: 01. Dezember 2022, 14:39 »
Hi, ich suche jemanden (m/w/d, Alter egal) der Lust hat, im April 2023 mit mir den ABC Trek in Nepal zu hiken (10 Tage). Ich bin sehr reise erfahren und erprobt, habe bereits viele Touren alleine gemacht und möchte den Annapurna entsprechend auf eigene Faust ohne Guide oder Träger bezwingen. Die Route mit allen Etappen steht bereits (Tour mit Poon hill), Unterkünfte können am Tag vorher vor Ort gebucht werden und das Büro für die Permits hab ich auch schon gefunden. Also - Bock auf Abenteuer und unvergessliche Eindrücke? Dann meld dich! :)

Voraussetzungen:
- Den Unterschied zwischen Wanderschuhen und Turnschuhen kennen und anwenden.
- Nicht rumschwurbeln.
- Verstehen, dass der Trek kein Spaziergang am Sonntag ist und man entsprechend körperlich fit sein muss.
- Kein dauerhaftes Heulen, wenns mal hart wird, es regnet oder die Unterkunft nicht wie geleckt ist.
- Ich suche einen ReisePARTNER. Ich bin weder Babysitter, noch lauf ich einfach hinterher. Wir sollten uns auf Augenhöhe begegnen und unsere Stärken und Schwächen gegenseitig ergänzen.

Alle Voraussetzungen abgehakt? Dann freu ich mich auf deine Nachricht :)

Blume

« Antwort #1 am: 19. Dezember 2022, 17:31 »
Ich möchte zwar nicht mit, würde gerne mit dir aber meine Erfahrungen mit der Annapurna-Runde teilen.

Du magst zwar den ABC-Trek wandern, aber ich denke, dass sich das vom Schwierigkeitsgrad nicht so sehr unterscheidet.

Man kann gut alleine losgehen und trifft so oder so auf viele Leute, die man immer wieder sieht. Es wird also nicht einsam.
Sehr viele wanderten in Trailrunnern, auch ich, ganz ohne Probleme. Von daher weiß ich nicht, was dein Kriterium mit dem Schuhwerk zu bedeuten hat. Ob man gut vorankommt oder nicht, hängt eher davon ab, wie gut man die Höhe verträgt. Es gab junge, fitte Männer, die damit nicht zurechtkamen und weitaus schwächere Rentner, für die es okay war. Ob man die Höhe verträgt, merkt man erst, wenn man da ist. Gute Eingewöhnung an die Höhe ist wichtiger als Fitness. Ich habe niemanden gesehen, der aufgrund mangelnder Kondition aufgegeben hat. Eher wegen der Höhensymptome.

Technisch war das Ganze keine große Sache. Ich bin wirklich nicht sonderlich fit, mache sonst keinen Sport und habe auch nicht für diesen Trek trainiert. Es war aber überhaupt kein Problem, nur war ich etwas langsamer als manch Mitwanderer. Schön ist es, dass man wenig trägt, weil man ja kein Zelt und kein Essen mitschleppen muss.

Von daher kannst Du Dich entspannen und auch nicht so hohe Anforderungen an Deine Begleitung stellen  ;)

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