Thema: Gibt es einen günstigeren Weg in Butan einzureisen?  (Gelesen 588 mal)

lobr

« am: 25. September 2022, 12:02 »
Hallo,

soweit ich informiert bin, ist es neuerdings noch kostspieliger geworden Urlaub in Butan zu tun.
200 USD soll die Abgabe pro Tag betragen, wobei nun nicht mehr Unterkünftige und Guides inkludiert sind.

Kennt jemand einen Trick dies zu umgehen? Eventuell für einen Tagesausflug nach Butan mit abschließender Abreise?
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Nocktem

« Antwort #1 am: 25. September 2022, 13:16 »
ich zitiere mal von einer anderen internet seite:

"Der kleinste Geldbetrag, den Sie als Erwachsener ausgeben könnten, ist 200 Dollar. Der Preis ist nicht pro Tour, sondern pro Person pro Tag, die Tour findet in der Nebensaison statt, nämlich: Juni, Juli, August, Dezember, Januar und Februar. Wenn Sie in der Hauptsaison (von September bis Oktober und von März bis Mai) reisen möchten, müssen Sie 250 USD aus Ihrer Tasche nehmen. Dies sind die Preise, wenn Sie anständige Dienstleistungen wünschen. Wenn Sie möchten, dass Ihr Hotel mehr Sterne hat oder Ihre Dienstleistungen luxuriöser sind, werden die Preise beträchtlich steigen, etwa 250-1500 USD über dem Tagespreis von 250 USD."

die 200 sind schon ewig gegeben und nicht neuerdings...
und ich glaube nicht das du das umgehen kannst, aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren...
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shanti

« Antwort #2 am: 26. September 2022, 10:05 »
Hallo lobr,
ja,  leider gelten ab dem 23.9. wenn Bhutan wieder aufmacht neue Preise. Das Pauschalpaket muss nicht mehr gebucht werden aber was du an Guesthouse, Transport etc. sparst macht die 200USD Tagesgebühr nicht wett, zumal Guide immer noch verpflichtend ist.
Die einzige andere Möglichkeit günstiger reinzukommen ist auf Einladung eines Bhutanesen/einer Bhutanesin.
Bei mir hat es sich damit auch erledigt mit Bhutan.
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karoshi

« Antwort #3 am: 26. September 2022, 12:30 »
Dann eben Sikkim. Ist ja nicht so, dass es die Dinge, die es in Bhutan gibt, nur in Bhutan gibt (mit Ausnahme des spektakulären Anflugs auf Paro natürlich).
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shanti

« Antwort #4 am: 26. September 2022, 15:50 »
Dann eben Sikkim. Ist ja nicht so, dass es die Dinge, die es in Bhutan gibt, nur in Bhutan gibt (mit Ausnahme des spektakulären Anflugs auf Paro natürlich).

Ja kommt wohl auf die Interessen an. Landschaftlich und von der Architektur her sind sie wahrscheinlich ähnlich. Aber es gibt halt Orte in Bhutan die gibt es in Sikkim nicht. Ins Bhumtang Valley wäre ich schon gerne gefahren und die Klosterfeste müssen auch einmalig sein was man so hört.
So richtig durchdacht finde ich die Regelung auch nicht. Wenn es den nachhaltigen Tourismus gewährleisten soll hätten sie die Gebühr für Inder auch anheben müssen. Die machen 70% aller Touries aus und bezahlen nach wie vor 10 oder 15 USD pro Tag.
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