Thema: Realitätscheck Route und Budget  (Gelesen 1837 mal)

Svenja

« am: 13. April 2018, 18:49 »
Hallo alle zusammen,

Ende Oktober habe ich uns hier samt Reiseplänen schonmal grob vorgestellt und seitdem hat die Route und der Zeitplan etwas Form angenommen. Jetzt steht der Realitätscheck durch euch Reiseerfahrene an:-) Wir sind offen und dankbar für Anregungen, Tipps, Ideen und Antworten. Zusätzlich habe ich ein bisschen das Gefühl, ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und würde auch grobe Denkfehler nicht bemerken ::)

Start ist Anfang Mai 2019 in Deutschland
Polen            Mai (ca. 5 Tage nur zur Durchreise und Krakau anschauen)
Ukraine         Mai (3 Wochen Tage, davon 1 Woche Russischkurs)
Georgien       Ende Mai/ Mitte Juni (3 Wochen)
Armenien      Rest Juni (2-3 Wochen)
Iran              Juli (30 Tage Visum)
Turkmenistan Anfang August (max. 5 Tage Transitvisum; Plan B:fliegen)
Usbekistan    August   (2 Wochen)
Kirgistan       Rest August + September (wwoofen)
China            Ende September (max. 7 Tage Transitvisum, Plan B: fliegen)
Nordwest Indien   Oktober
Nepal            November
Nordost Indien Dezember
Myanmar     Januar
Laos            Februar
Vietnam       März
Japan           April

Die Aufenthaltsdauer in der Ukraine, Georgien und Armenien hängt auch vom Startdatum unseres Iranvisums ab, welches wir in DE beantragen wollen.
Wie seht ihr die Zeitplanung? Ist irgendwo zu viel oder zu wenig eingeplant? Insgesamt machbar in etwa einem Jahr? Meine Sorge ist, dass es zu viel für die Zeit ist. Und ist das ein guter Mix aus Kultur und Natur? Zwei Monate nur menschenleere Natur ohne eine Aufgabe zu haben ist nicht so unsers, jedoch sind wir gerne mal abseits der Highlights unterwegs und nehmen dafür auch längere Anreisen in Kauf.
Wie steht ihr die Reisezeiten? Der Iran im Juli überzeugt mich überhaupt nicht, jedoch sehr ich keinen guten alternativen Plan ???

Zum Buget:
Pro Person haben wir ca. 19.000€ während der Reise zur Verfügung. Wir sind eher günstig unterwegs, Schlafsäle sind jedoch nicht so unsers. Trampen und Couchsurfing machen wir gerne immer mal wieder, Alkohol trinken wir so gut wie nie. Passt das finanziell? Japan macht mir da etwas Sorgen :-\ 

Uns steht ihr sonst Probleme mit der Route? Unüberwindbare Ländergrenzen o.ä.? Fehlt da etwas? Sollten wir Kambodscha und Bangladesch vielleicht doch in Erwägung ziehen?

Danke fürs Lesen und ich bin gespannt auf eure erfahrenen Kommentare!
Liebe Grüße
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Eka

« Antwort #1 am: 13. April 2018, 19:09 »
Zu Japan:

Ein Bett im Dorm kostet ab 1800Yen.

7/11 eignet sich gut für günstige Nudelsuppen. In den großen Kaufhäusern, speziell in der Delikatessenabteilung gibt es manchmal Kostproben.

Günstige Bento-Boxen findest du ab 500Yen und aufwärts. Teuer in Japan ist vorallem Obst und Gemüse. Mit dem Japan Railpass(muss außerhalb Japans gekauft werden) und den sonstigen regionalen Pässen kannst du günstig das Land erkunden.

Es gibt seit ein paar Jahren Low Cost Carrier wie Peach Fly oder Vanilla Air oder es gibst manchmal auch güngstige Flüge mit ANA für ca. 10 000Yen.

In Japan ist nicht alles teuer, lass dich davon also nicht abhalten.


Wie habt ihr vor zu reisen? Überland oder fliegt ihr von Land zu Land?

E-Visa kommt für manche eurer Reiseländer sicherlich auch infrage.
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Svenja

« Antwort #2 am: 13. April 2018, 19:52 »
Danke für die Japantipps schonmal!

Das mit der Reiseart hatte ich vergessen... Alles über Land/Wasser, außer von Vietnam nach Japan. Evtl. fliegen wir auch vom Iran nach Usbekistan und von Kirgistan nach Indien, da kommt es drauf an ob wir unterwegs ein Transitvisum (Turkmenistan bzw. China) bekommen.
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Vombatus

« Antwort #3 am: 13. April 2018, 23:00 »
Die Route ist mal etwas anderes, finde ich spannend.

Ein anderes Thema, muss auf euch jetzt nicht zutreffen, jeder ist da sowieso anders ...
Hin und wieder liest man im Forum, oder hat es auch selbst erlebt, dass man nach 3 bis 4 Monaten auf Achse urlaubsfeif ist. Dann ist man nicht mehr aufnahmefähig, zu viele Eindrücke, Neues, Herausforderungen ... dann ist man froh wenn man länger an einem Ort ist, etwas vertrautes, etwas zum wohlfühlen hat.
Habt ihr euch darüber schon mal Gedanken gemacht? Was wenn der Reiseblues zuschlägt? Was braucht ihr um abzuschalten, euch wohl zu fühlen, etwas runterzukommen oder  „anzukommen“? Wo würdet ihr dann gerne sein, um mal 1-2 Wochen nichts zu machen und neue Energie zu tanken?
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GschamsterDiener

« Antwort #4 am: 14. April 2018, 02:38 »
Die Route finde ich richtig geil. Mal was anderes als der übliche SOA nach OZ Kram.  ::)

Meine ersten Anmerkungen:
1. Wie willst du Overland von der Ukraine nach Georgien kommen? Mit der Fähre nach Batumi?
2. Iran + Turkmenistan im Hochsommer: Erwarte Temperaturen um die 45-50 °C, sprich: ich würde das schön sein lassen. Du kannst den Iran auch ein anderes Mal separat machen.
3. Statt Iran würde ich Tajikistan in den Plan reinzwicken, wenn du schon mal dort bist. Da wird es durch die Höhenlage nicht so heiß sein.
4. Deine potenziellen Flüge könnten teuer werden. Uzbekistan z.B. ist schweineteuer von überall außer Russland und Ukraine. Die ganzen Bypass-Flüge werden dich wohl mehrmals über Istanbul führen (Pegasus...).
5. Japan ist günstiger (und besser) als sein Ruf.



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beretravels

« Antwort #5 am: 14. April 2018, 05:23 »
Zu Japan:

Ein Bett im Dorm kostet ab 1800Yen.

7/11 eignet sich gut für günstige Nudelsuppen. In den großen Kaufhäusern, speziell in der Delikatessenabteilung gibt es manchmal Kostproben.

Günstige Bento-Boxen findest du ab 500Yen und aufwärts. Teuer in Japan ist vorallem Obst und Gemüse. Mit dem Japan Railpass(muss außerhalb Japans gekauft werden) und den sonstigen regionalen Pässen kannst du günstig das Land erkunden.

Es gibt seit ein paar Jahren Low Cost Carrier wie Peach Fly oder Vanilla Air oder es gibst manchmal auch güngstige Flüge mit ANA für ca. 10 000Yen.

In Japan ist nicht alles teuer, lass dich davon also nicht abhalten.


Japan ist nicht günstig, aber man bekommt in der Regel sehr viel für sein Geld. Es wäre eine Schande, Nudelsuppen bei 711 zu essen, wenn du im Land der Ramen bist! Zur Not bekommt man häufig Soba schon ab 150 Yen. Und was die Unterkunft angeht, ihr seid zu zweit unterwegs, also solltet ihr nach günstigen Mittelklassehotels schauen, wenn ihr bei couchsurfung oder airbnb nix gefunden habt. Da gibt's häufig saubere, aber kleine Zimmer ab ca 50€. Das ist deutlich besser als 15-20€ für ein dormbett. Der Railpass ist wirklich praktisch, aber das ist abhängig von dem, was ihr machen wollt. Wenn ihr nur Osaka, Kyoto und Tokyo machen wollt, lohnt er zb meist nicht. Inlandsflüge gibt inzwischen häufig für rund 100€, das ist richtig. Allerdings lohnt es sich nicht, weil man erst zum Flughafen muss, dann Check in, Sicherheitskontrolle, usw. Da ist es besser für 100€ mit dem Shinkansen zu fahren, weil die Bahnhöfe - mit wenigen Ausnahmen - in Japan immer sehr zentral liegen. Ansonsten ist das Tramper wirklich sehr einfach, und wenn man dann eine Mitfahrgelegenheit gefunden hat sind alle sehr froh, einem das tolle Land zu zeigen. Man sollte sich aber zumindest mit ein paar Sätzen Japanisch bewaffnen, Inselstaaten haben gerne ihre Sprachbarrieren... Aber Japan ist wirklich ein tolles Ziel.
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Svenja

« Antwort #6 am: 14. April 2018, 21:16 »
Vielen Dank schonmal für eure Rückmeldungen!
Ich hab viel Japan-Begeisterung aus euren Beiträgen herausgelesen, was mich optimistisch stimmt, auf meiner persönlichen Liste steht Japan nicht so weit oben ::)  Recherche über den Railpass kommt auf die to-do-Liste! Wir werden in Japan viel abseits der touristischen Routen unterwegs sein und irgendwelche Dörfer erkunden, da meine Patnerin dort Leute kennt. Sie war vor 6 Jahren für 3 Monate dort, damals aber als einzelne Reise und dementsprechend mit anderem Buget (Wer wird Millionär sei dank) Ich möchte natütlich trotzdem Osaka, Kyoto... sehen, was es dann wieder teurer macht. Japanisch spricht sie, darauf ruhe ich mich etwas aus ;D

Reiseblues war/ist auf jeden Fall ein wichtiges Thema für uns. Wir sind beide nicht so gut im "nichts machen" zum Energie tanken, darum haben wir überlegt in Kirgistan zu wwoofen. Schafft Strukturen, Routine, Alltag und "bindet" uns für gewisse Zeit an einen Ort. Kirgistan wird es wahrscheinlich, weil es 60 Tage visafrei ist :-) Nepal ist dann auch nochmal eine Ruhepol, da wir dort schon waren und es weniger neu ist.

Ukraine nach Georgien planen wir per Fähre (Chornomorsk/Odessa nach Batumi oder Poti)
Nach GschamsterDieners Anmerkungen zu den Flügen habe ich heute nochmal recherchiert. Direktflüge Iran-Usbekistan gibt es nicht oder ich finde sie nicht. Der erste große Denkfehler im Plan. Flüge über Istanbul kommen nicht in Frage, da ich nicht in die Türkei einreisen darf und Angst hab am Flughafen Stress zu bekommen. Und so schafft es wohl auch noch Tajikistan in den Plan, es gibt Flüge für etwa 180€ vom Iran nach Tajikistan. Falls es also mit dem Transitvisum für Turkmenistan nicht klappt scheint das die beste Option für uns zu sein. Oder seht ihr was, was ich nicht sehe? Kirgistan- Indien ist dann wieder einfacher und für unter 200€ direkt zu bekommen, da wird das China-Visum immer unattraktiver... 

Wie seht ihr das Buget insgesamt? Sollten alle 3 Flüge notwendig sein, wären das wahrscheinlich 700€ insgesamt bei kurzfristiger Buchung.
Und kommt es nur mir so vor oder ist es wirklich ein straffer Zeitplan?
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Derevaja

« Antwort #7 am: 17. April 2018, 16:00 »
Tolle Idee für die Reise!

Den folgenden Teil der Reise werde ich dieses Jahr im Sommer machen:

Russland
Georgien          Juni
Armenien         Juni
Iran                 Juli (ist zwar heiss aber es gibt wohl leckere Wassermelonen zum Abkühlen  ;))
Turkmenistan   Juli (max. 5 Tage Transitvisum) - sollte wohl funktionieren über die Landgrenze bei Mashad
Usbekistan       August   
Tajikistan         August (Pamir Highway nach KGZ)
Kirgistan          August 

Die ursprüngliche Idee war dann über China und Tibet nach Nepal zu reisen, das würde aber recht teuer und evtl. zu Hochgebirgs-lastig werden und deshalb wird China durch einen Abstecher (über Delhi) nach Indonesien ersetzt.

Wenn es soweit ist, kann ich dir gerne Feedback geben wie es war und was ich euch raten würde anders zu machen.

Falls ihr vorhabt Ladhak/Kashmir in Indien zu besuchen, ist der Sommer wohl die beste Zeit, vor allem falls ihr über den Manali-Leh Highway fahren möchtet (anstatt flug nach Leh).
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Svenja

« Antwort #8 am: 20. April 2018, 16:37 »
Feedback wäre super Derevaja! Ich werde dich dann zu gegebener Zeit mit Fragen löchern, wenn es okay ist :-)
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Derevaja

« Antwort #9 am: 09. Oktober 2018, 17:49 »
Hi Svenja,

Kurzes Feedback zu meiner Reise diesen Sommer:

Georgien          (Juni) schwül-heiss aber perfekt zum Wandern im Norden: Svaneti und Juta waren toll

Armenien         (Juni) heiss aber aushaltbar

Iran                 (Juli) sehr heiss teilweise (Yazd zB) , aber zu diesem Zeitpunkt hat man sich daran gewöhnt, wenige Touristen, off-season Preise, toll zum Wandern, zB Damavand-Besteigung falls euch das interessiert, Geld in bar mitbringen und am Basar tauschen, Isfahan, Yazd, Shiraz sind toll, Tehran etwas gross und chaotisch

Turkmenistan   (Juli) (max. 5 Tage Transitvisum) Transitvisum in Tehran beantragt und in Mashad abgeholt, Lotterie bei der Vergabe (zwei von drei haben es erhalten, gut ist ein Bild ohne Bart) Landesgrenze bei Mashad überquert, teilweise horrende Schmiergelder an der Grenze (400$ bei einem Rallyefahrzeug), Ashgabat hat praktisch nur 5* Hotels die man in $ bezahlt, offizieller Wechselkurs ist um ein vielfaches unterbewertet (1$=3Manat vs 1$=25Manat), danach viel Wüste bis zum Gaskrater (unbedingt eine Nacht dort verbringen)

Usbekistan       (August) sehr heiss und Usbeken sind weniger freundlich und geschäftstüchtiger als Iraner zB, aber tolle Sehenswürdigkeiten in Khiva, Bukhara und Samarkand

Tajikistan         (August) (Pamir Highway nach KGZ) Iskanderkul ist ein toller See auf dem Weg von Usbekistan, landschaftlich toller Overlandtrip in den man aber ein paar Stopps mit Wanderungen einbauen sollte um die Fahrerei pro Tag abzukürzen und die Landschaft geniessen zu können (zB in Bartang, Bulunkul, Khorog) Verhandeln lohnt sich und man sollte mit selbstbewussten Fahrern umgehen können, WC/Dusche/Schlafplätze sind sehr basic in den Homestays

Kirgistan          (August)  Gegend um Pik Lenin ist toll, beste Zeit für Besteigung ist Juli, Ala Kul ist eine tolle Wanderung, auch Ala Archa, Song Kul ist weniger beeindruckend und Transport ist teuer (Taxi-Mafia), Frauen und Kinder sind sehr nett, Männer teilweise etwas mürrisch, Übernachtungen in Yurten und mehrtägige Wanderungen durch die Einsamkeit sind toll, Städte sind unspektakulär, Mashrutkas sind sehr günstige Alternativen zu privaten SUVs

Meine persönlichen Highlights waren die Besteigung des Damavand, Persepolis, die Menschen im Iran, der Roadtrip im Rally Auto durch Turkmenistan, die Landschaft im Pamir Gebirge und der Ala Kul Trek.

Man kommt gut mit Englisch durch. Ein paar Brocken Russisch helfen absolut, vA auf dem "Land", manchmal sprechen die Menschen französisch (?!)

Zu jeder Zeit habe ich mich sehr sicher gefühlt (trotz IS Anschlag in Tajikistan). Die Menschen waren extrem freundlich in allen Ländern, die Männer in den Stans sind etwas zurückhaltender (bis der Wodka serviert wird...), im Iran wird man sehr oft eingeladen, was zu netten Gesprächen und manchmal zu leckerer Hausmannskost führt ;) Alkohol gibt es wenn man die Iraner etwas besser kennenlernt, Couchsurfing offiziell verboten aber mit VPN machbar und eine tolle Erfahrung (50 Nachrichten inkl. Einladungen zum Übernachten und Schlafen innerhalb von 24h).

Falls du spezifische Fragen hast, antworte ich gerne :)
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reisefieber2019

« Antwort #10 am: 09. Oktober 2018, 22:35 »
Vom Süd Iran mit dem Schiff nach Dubai. Direkt Neben Dubai aber in den VAE gibt es nee billig Airline die sehr viele Ziele günstig und auch teilweise Last Minute günstig anbietet.
Stadt vergessen aber nicht da wo ethiad von Deutschland landet.
Vielleicht hilft euch das bei der Planung.
Ich plane selber grade die Region 😊und mir hat es sehr geholfen.
Vielleicht gibt es von dort preiswerte Alternativen für euch die interessant sein könnten ?!
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GschamsterDiener

« Antwort #11 am: 10. Oktober 2018, 03:37 »
Vom Süd Iran mit dem Schiff nach Dubai. Direkt Neben Dubai aber in den VAE gibt es nee billig Airline die sehr viele Ziele günstig und auch teilweise Last Minute günstig anbietet.
Stadt vergessen aber nicht da wo ethiad von Deutschland landet.
Vielleicht hilft euch das bei der Planung.
Ich plane selber grade die Region 😊und mir hat es sehr geholfen.
Vielleicht gibt es von dort preiswerte Alternativen für euch die interessant sein könnten ?!

Meinst du Air Arabia in Sharjah?
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reisefieber2019

« Antwort #12 am: 10. Oktober 2018, 11:43 »
Ja ich glaube.
Bin zufällig drüber gestolpert.
Komischer weise taucht der Flughafen bei sky Scanner nur auf wenn du die Stadt eingibst.
Oder ich hatte ein Eingabe Fehler.
Die haben ganz gute Preise und vor allem one way Flüge.
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Svenja

« Antwort #13 am: 11. Oktober 2018, 12:23 »
Danke Derevaja für die Rückmeldung! Bei uns ist leider grad wenig Zeit für die Reiseplanung, aber ab Januar wieder und dann geht es auch bald schon los  ;D  Es ist auf jeden Fall schonmal gut zu wissen, dass der Iran im Juli erträglich ist und die heiße Jahreszeit auch Vorteile hat!
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Styles78

« Antwort #14 am: 12. Oktober 2018, 16:45 »
Vielleicht mal ein kleiner Gedanke zur Japan...hab neulich einen Bericht gelesen über das Erkunden Japans per Camper...die Dinger kann man im Schnitt für 40€ an Tag excl. Benzin mieten. Vorteil wäre die Flexibilität.....vielleicht mal eine Recherche wert!
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