Thema: Powerbank (externer Akku) für Smarphone  (Gelesen 7267 mal)

paulstn

« am: 31. März 2014, 19:16 »
Hello Leute,

da ich auf meine Reise wohl eher kein Notebook mitnehme aber dafür mein ultrapraktisches Smartphone wollte ich mal fragen, ob ihr euch sog. Powerbanks zugelegt habt? Mein Smartphone hat nur eine Schwäche: der Akku hält ca. 1-1,5 Tage, je nach Nutzung.
Mit einer Powerbank wie dieser hier:
http://www.amazon.de/10-000mAh-Externer-Powerbank-Ladeger%C3%A4t-Smartphone/dp/B0067TQQI8/ref=sr_1_7?ie=UTF8&qid=1396285759&sr=8-7&keywords=powerbank kann ich das Smartphone ca. 4-5x aufladen.

Vorteil: kein Stress und keine Sorgen dass der Akku leer wird
Nachteil: Gewicht 245 Gramm

Was haltet ihr davon? Habt ihr damit Erfahrungen gemacht? Brauchts das? Werde viel in Hostels unterwegs sein, aber meinen Rythmus nach den Ladezyklen meines Handy zu gestalten halte ich für dämlich  :D

dank euch
0

Fidelino

« Antwort #1 am: 31. März 2014, 19:53 »
Was passiert denn, wenn dein Handy mal aus ist?
Ich meine, brauchst du es unterwegs in diesem Umfang?

Mein Akku hält auch so 1-2 Tage, dabei nutze ich vor allem das GPS in Kombination mit offline Karten, wenn ich unterwegs bin.
Sehe ich, dass es knapp werden könnte, schränke ich es ein.

Hat bisher auf allen Reisen geklappt. Ohne Akku pack oder sonst was.
Ich persönlich halte es also nicht für notwendig.
0

hawk86

« Antwort #2 am: 31. März 2014, 20:39 »
ich habe mir unterwegs einen zweiten Akku gekauft, weil ich auch öfter das Problem hatte, dass das Akku gerade dann zu neige ging, wenn man das Handy mal gebraucht hat (Navigation z.B.)
Meiner Meinung nach ist ein zweiter Akku besser: weil die Powerbanks idr recht langsam laden, teurer und größer sind.
1

paulstn

« Antwort #3 am: 01. April 2014, 12:20 »
2. Akku ist beim Nexus nicht drin, da nicht austauschbar.
Die Akkubank wäre für mich für den "Notfall" dass ich irgendwo stehe, keinen Plan wo, und dann z.b. noch navigieren, surfen und telefonieren kann.

0

Ratapeng

« Antwort #4 am: 01. April 2014, 12:49 »
Wieso steckst du es nicht wie alle Leute einfach über Nacht an den Strom und gut ist? Ich mein: wie machst du das denn zu Hause?

Und willst du den Trümmer "für den Notfall" dann immer und überall mit dir rumschleppen? Wenn er im Notfall im Hostel liegt hilft er dir auch nicht.

Davon abgesehen: Mein iPhone hält in Deutschland wegen intensiver Nutzung auch (maximal) von morgens bis abends durch. Auf Reisen geht der Akku aber nur ein paar Prozent pro Tag runter, weil ich es kaum benutze. Man hat ja eh kein mobiles Internet, SMS schreiben und telefonieren ist teuer und WiFi maximal mal ne halbe Stunde im Café/Restaurant.
0

Fidelino

« Antwort #5 am: 01. April 2014, 14:53 »
Das isses eben, meine Handynutzung beschränkt sich im Ausland eben auf Navigation, eben mit offline Karten.
Für Telefonieren und sms schreiben oer gar surfen fahre ich nicht ins Ausland.
Und wenn man keine SIM Karte des jeweiligen Landes hat, kann man nach ner halben Stunde surfen eh nen Offembarungseid leisten :)

Sieh es als Chance, Dich ein wenig von der Technik zu emanzipieren.

Und wenn Du mal nicht weiter weißt, mach es, wie vor der Iphone Zeit: Sprich jemanden an, frag um Rat und lerne Menschen kennen.
Btw. Leute, die ratlos auf eine Karte starren werden eher mal angesprochen, ob sie Hilfe brauchen, als Leute, die auf ihr Smartphone starren.
0

cocolino

« Antwort #6 am: 01. April 2014, 14:54 »
Alternativ kannst du das Handy tagsüber einfach ausschalten und nur dann einschalten, wenn du es wirklich brauchst. Oder in den Flugmodus, auch dann verbraucht es weniger Strom.
Wir sind so mit einem iPhone 1 Woche ohne Nachladen unterwegs gewesen, nur abends und morgens hatten wir es kurz an, sonst immer aus. Und vor eventueller Kälte schützen, denn das zieht ebenfalls Strom (wir hatten es nachts mit uns im Schlafsack, war 1 Woche Kilimanjaro-Tour).

Ich hatte auch überlegt mir vor der Tour so einen externen Akku (allerdings eher für die Kamera) zuzulegen, aber mich dann dagegen entschieden. Es wäre ein extra-Gerät zum rumschleppen und die, die gute Bewertungen hatten, hatten auch einen stolzen Preis. Außerdem gab es bei manchen das Problem, dass gar nicht geladen wurde.

Lins

« Antwort #7 am: 27. Juli 2014, 15:34 »
Also ich würde behaupten es kommt absolut darauf an was man vorhat. Ich werde zum Beispiel per Moped in Richtung Iran fahren und unterwegs Wildcampen.
Ich habe keine Lust mich dann tagsüber den halben Tag zu einer Steckdose zu setzen nur um mein Handy oder die Kamera zu laden. Da nehme ich mir lieber so ein Powerbank mit und mach das dann tagsüber mit nem Dynamo voll.
0

icybite

« Antwort #8 am: 27. Juli 2014, 19:57 »
Also ich hatte das Galaxy Nexus auf meiner 15 monatigen Weltreise dabei und son Akku hätte mir ein paar Mal sicher was gebracht, obwohl ich sage und schreibe 3 Akkus für das Smartphone dabei hatte. Zudem kann das Ding auch mein Laptop aufladen!
0

jobsti

« Antwort #9 am: 28. Juli 2014, 01:14 »
Ich hab mir vor 3 Jahren so ein Teil zugelegt und bin sehr zufrieden.
Zum einen wurde mir in den Alpen mal mein Handy während es am Ladegerät hing gestohlen.
Was jetzt nicht mehr passieren kann,  weil ich in den Hütten nur noch mein Powerbank auflade und das Handy bei mir bleibt.
zum anderen ist es auch sehr praktisch wenn man mit dem Zelt unterwegs ist.
0

karoshi

« Antwort #10 am: 28. Juli 2014, 11:03 »
Ich bin da auch hin- und hergerissen. Einerseits ist es verlockend, andererseits wieder mehr Gewicht. Ich stelle mir die Frage, in welchen Situationen ich das wirklich brauchen würde. Da fällt mir am ehesten noch ein intensiver Sightseeing-Tag in einer Großstadt ein, mit Navigation, Nutzung der einen oder anderen Travel-App und vielen Schnappschüssen. Das würde meinen leider etwas schwachbrüstigen Akku noch vor dem Abend leerziehen (bzw. hat es schon getan).

In der freien Natur komme ich in der Regel auch ohne Smartphone aus, bzw. ohne stromfressende Netzwerktätigkeit. Einfach in den Flugmodus schalten, und dann hält der Akku leicht mal eine Woche und mehr.
0

Weltreisejunkie

« Antwort #11 am: 29. Juli 2014, 19:45 »
Ne, also für mich ist ganz klar, das ein Akkupack auf jede Reise mitgeht. Allerdings hab ich nicht den 10.000er aus dem Link oben, sondern den 5.000er von Anker. Der ist super klein und wiegt kaum was. Allerdigns nutze ich das SMartphoen auch viel fpür Fotos, Videos und unterwegs online sein. Da ist das ruckzuck leer. Außerdem kann ich mit dem Akkupack mein Tabelt, meine Gopro und mein GPS-Gerät aufladen.
0

icybite

« Antwort #12 am: 30. Juli 2014, 03:57 »
Zitat
In der freien Natur komme ich in der Regel auch ohne Smartphone aus, bzw. ohne stromfressende Netzwerktätigkeit. Einfach in den Flugmodus schalten, und dann hält der Akku leicht mal eine Woche und mehr.

Flugmodus ist sicher ein guter Tipp! Ich denke da eher an mehrtägige Ausflüge wie in Uyuni, oder wenn man den Inka-Trail macht, oder mehrtögige Bergtouren (Himalays war ich auch ohne Strom für 4 Tage). Da kommt man mit 2-3 Akkus nicht mehr hin.
0

Vombatus

« Antwort #13 am: 30. Juli 2014, 11:03 »
Seid ihr wirklich schon so abhängig von dem Elektrozeug? Bei einer Woche "ohne" sollte die Welt doch auch nicht untergehen ...
2

austria

« Antwort #14 am: 05. August 2014, 16:19 »
Für eine Reise sollten nur Li-Ion-Akkus mitgenommen nwerden, keine Polymer-Akkus, da sie zu temperatur- und schockanfällig sind. Conrad bietet derzeit einen 10400 mAH-Akku an, den habe ich mir gerade bestellt, das Angebot ist günstig:
http://www.conrad.de/ce/de/product/1092669/Thumbox-Power-Tube-10400-Li-Ion-10400-mAh-JOB-03E-NB-Power-Tube-Mobile-Stromversorgung-Zusatzakku-Energiereserve-Pow
0

 

Diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz
OK