Thema: Lonely Planet als PDF  (Gelesen 13972 mal)

J-Meistro

« Antwort #15 am: 06. Februar 2013, 23:16 »
Also der Tip mit Calibre ist sehr gut leider funktioniert dies aber nicht bei Büchern mit Bildern und Grafiken.

Lonley Planet bietet aber auch sogenannte epub. Dateien an, damit ist es sehr einfach die Bücher anzuschauen.

Und sie passen sich automatisch an den Bildschirm an, das lässtige zoomen fällt weg.

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Marco75

« Antwort #16 am: 06. Februar 2013, 23:49 »
Das freie ePub Format ist dem PDF definitiv vorzuziehen. Wer also einen ePub-fähigen eBookreader besitzt (eigentlich fast alle), sollte sich das ePub von der Homepage des LP besorgen.

Wer einen Kindle hat kann leider keine ePubs lesen, da Amazon leider sein eigenes Format durchsetzen will. Aber zumindest die englischen LonelyPlanets und manchmal auch den Rough Guide gibt es im Kindle Shop bei Amazon. Da hat man dann mit zoomen etc. keine Probleme mehr.
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waveland

« Antwort #17 am: 20. Mai 2014, 13:39 »
Falls jemand gerade mit gebrochenem Fuss im Krankenhaus liegt (oder auch sonst), bei Scribd gibt es alle (!?) Lonely Planets zum Online-Lesen.
Kostet €8,99 pro Monat, der erste Monat ist frei:
http://de.scribd.com/subscribe

(Ich kenne oder nutze den Dienst selber nicht.)
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austria

« Antwort #18 am: 10. August 2014, 00:04 »
Wer einen Kindle hat kann leider keine ePubs lesen, da Amazon leider sein eigenes Format durchsetzen will.
Wenn´s auch ein älterer thread ist, dennoch die Info: Calibre konvertiert alle gängigen Formate ins Kindle-Format und kann sie sogar direkt als Email an das Gerät schicken.
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gracy

« Antwort #19 am: 27. Juli 2015, 19:01 »
Hallo, kann mir jemand sagen, ob dieses ePub-Format mit dem iPad funktioniert??
Ich wollte gerade mal ein Kapitel zum Testen kaufen, das ging noch als ich das letzte Mal auf der Seite war, aber jetzt irgendwie nicht mehr...

Danke!
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obelix

« Antwort #20 am: 27. Juli 2015, 22:22 »
Hallo, kann mir jemand sagen, ob dieses ePub-Format mit dem iPad funktioniert??
Ich wollte gerade mal ein Kapitel zum Testen kaufen, das ging noch als ich das letzte Mal auf der Seite war, aber jetzt irgendwie nicht mehr...

Danke!

Tante Google ist Deine Freundin. Erster Treffer "ePub mit ipad lesen": http://praxistipps.chip.de/epub-ebooks-auf-dem-ipad-lesen-so-gehts_3145
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gracy

« Antwort #21 am: 28. Juli 2015, 07:40 »
Vielen Dank, aber da ich keinen PC habe scheint das dann wohl so nicht zu funktionieren :-(
Außerdem wäre es natürlich vorallem unterwegs interessant. Da ich noch nicht weiß, wo ich lande, würde ich die LPs ja erst kaufen, wenn ich sie auch tatsächlich brauche.

Hat jemand das schon von unterwegs ausprobiert?
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pantitlan

« Antwort #22 am: 28. Juli 2015, 08:33 »
Auf meiner letzten Reise hatte ich den Lonely Planet als PDF dabei. Ich selber habe ein Xiaomi Mi Note Handy. Das hat einen deutlich grösseren Bildschirm als ein iPhone.

Was ist passiert? Auf dem Handy lässt sich das PDF nicht richtig lesen, weil der Bildschirm noch immer viel zu klein war. Inbesonders bei den Karten war es scheisse. Wenn ich dir ganze Karte hatte, konnte ich nichts lesen, und wenn ich reinroomte, dann hatte ich keinen Überblick. Desweiteren brauchte ich für alles sehr viel länger als wenn ich einfach kurz im Buch nachgeschaut hätte.

Weil PDF auf dem Handy letztlich unpraktikabel war, habe ich den Reiseführer nach einigen Tagen nur noch auf dem Laptop gelesen. Das war immer noch mühsam, aber immerhin lesbar. Das hat im Endeffekt dazu geführt, dass ich bedeutend schlechter informiert war und auch entsprechend weniger sah.

Kurz: Kaum dir einen Lonely Planet auf Papier.
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gracy

« Antwort #23 am: 28. Juli 2015, 09:12 »
Naja, da ich plus minus ein Jahr unterwegs sein werde, ist es mit EINEM LP leider nicht getan.  ;)
Und der Bildschirm des iPads ist ja deutlich größer als der eines Smartphones. Also wenn es technisch irgendwie geht, würde ich die digitale Version doch sehr bevorzugen...
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bogboo

« Antwort #24 am: 28. Juli 2015, 10:22 »
wir waren 1,5 Jahre unterwegs und fanden es am Anfang auch eine gute Idee die Reiseführer als pdf oder sogar als e-book mitzunehmen. das erste mal versuchten wir es nach knapp 9 Monaten in Australien. ich muss sagen, es war absolute geldverschwendung. ich hatte einen kindle dabei und der LP für Australien gabs als ebook. Auch auf dem Tablet hatte ich extrem mühe mich damit zurechtzufinden. Hatte die Kindle-App installiert.

Mein Fazit:
- absolut unübersichtlich
- mühsam zum lesen
- die suche absolut unbrauchbar
- auf Strom angewiesen
- Notizen müssen separat gemacht werden

in einem Satz:
ein Reiseführer als ebook auf eine ebookreader ist absolute *****. ==> Meine Meinung

ich werde das nie nie wieder machen. wir haben dann den LP in Australien in Papierform gekauft. Dies haben wir ja auch bereits in Asien so praktiziert und danach in Südamerika auch wieder. Wenn man den Reiseführer nicht mehr benötigt kann man in ja tauschen oder nach Hause schicken. Die Papierform kann ja auch "problemlos" überall angeschaut werden.
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Sebi

« Antwort #25 am: 28. Juli 2015, 10:41 »
Naja, da ich plus minus ein Jahr unterwegs sein werde, ist es mit EINEM LP leider nicht getan.  ;)
Und der Bildschirm des iPads ist ja deutlich größer als der eines Smartphones. Also wenn es technisch irgendwie geht, würde ich die digitale Version doch sehr bevorzugen...

Hey Gracy!

Wie du ja weißt bin ich Verfechter der Smartphone-Fraktion :-) Daran hat sich auch nichts geändert, und das kann eine super Ergänzung sein (GPS Maps, Tripadvisor, Hostelworld, ...). Aber auf nen klassischen Reiseführer würde ich nicht verzichten. Hier ein paar Gedanken neben den schon genannten Punkten Lesekomfort und Übersichtlichkeit:

- Einen Reiseführer nimmst du im Zweifel auch bei widrigen Außenbedingungen (Nässe, Dreck) mit... willst du dein iPad dem Aussetzen?
- Du kannst im Reiseführer markieren, drin rumschreiben, Notizen machen
- Vielleicht wird es Situationen geben, z.B. wenn du nachts allein am Busbahnhof in der unbekannten Stadt ankommst, wo du lieber das abgewetzte Buch rausholst als ein 500€ iPad...

Man will natürlich nicht tausend Bücher mitschleppen. Aber da gibts ja Möglichkeiten.... Es gibt teils länderübergreifende Reiseführer die super sind, für (Südost-)Asien zum Beispiel der Stefan Loose. Oder nur die ersten 2-3 Länder mitnehmen, und unterwegs die nächsten kaufen / tauschen...
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Delfin15

« Antwort #26 am: 28. Juli 2015, 11:15 »
Hallo zusammen,
ich wollte nur kurz meine Sicht der Dinge darlegen.
Leider kann ich zum ipad nichts sagen, da ich ein Samsung Tablet benutze, aber ich bin damit bis jetzt sehr gut gefahren.
Ich nutze die App UBreader und habe mir alle LPs, die ich brauche, runtergeladen (als epub) und finde es sehr übersichtlich.
Ich kann dort Markierungen vornehmen und Lesezeichen setzen, genauso wie schnell zwischen den Seiten hin und her springen.
Zu den widrigen Außenbedingungen: Entweder schaue ich mir vorher die Dinge im LP an und brauche ihn dann nicht draußen oder ich muss mir halt ausnahmsweise eine extra Karte, die ich meistens kostenlos in Touristeninfos finde, mitnehmen.
Ich hoffe, ich kann damit weiterhelfen!
Gruß aus dem Vierjahreszeiten-Land
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pad

« Antwort #27 am: 28. Juli 2015, 22:32 »
Die Meinungen zu digitalen Reiseführern gehen sehr auseinander. Manche hassen es, andere mögen es. Das muss jeder ein wenig für sich heraus finden. Gleiches mit dem Format: ob pdf, epub, direkt von Amazon oder sogar iBooks von Apple, alles hat seine Vor- und Nachteile. Einfach mal testen. Bloss nicht alle auf einmal kaufen (wobei es bei LP fast immer 3 für 2 Deals gibt, was ggf. schon Sinn machen kann).

Ich persönlich habe inzwischen ca. 10 Länder mit elektronischen Reiseführern bereist und komme sehr gut damit zurecht. Dazwischen hatte ich aber auch immer wieder richtige Bücher. Bei LP hast du den Vorteil, dass du nach dem Kauf verschiedene Formate herunter laden darfst. Bei anderern Anbietern (leider auch Stefan Loose) musst du dich oft vor dem Kauf schon festlegen. Ich komme mit dem PDF Format fast am besten zurecht (vor allem am PC), weil man da das Original-Layout hat. Ich reise mit Ultrabook und Smartphone. Reiseführer lesen am Kindle oder eBook Reader ist schrott, das klappt nicht (kein schnelles Blättern, keine schlauen Karten) Für die erste grosse Recherche mit Routenplanung setze ich mich meistens mal mit Laptop und Notizbuch hin und schreibe mir die Ziele, Route etc. heraus (Mit einem richtigen Buch mache ich das genau so). Später lese ich dann 90% am Smartphone, meist während einer Kaffeepause oder so. Ich setze 2-3 Lesezeichen zum aktuellen Ort und damit fällt der grösste Teil der Navigation dann weg. Mit iPad gehts sicherlich auch super, allerdings würde ich auch da ausserhalb von Bus / Hotel / Café etc. eher mit dem Smartphone arbeiten.

Hauptvorteil für mich ist, dass ich den Reiseführer so immer dabei habe, ohne dass ich ein Buch mit mir rumtragen muss. Deswegen bleibt bei mir auch der Tagesrucksack bei Stadterkundungen etc. oft im Zimmer. Dazu kommt, dass man immer die neueste Version hat (und nicht die 2-5 Jahre alte aus dem Büchertausch). LP kannst du als Buch praktisch auf der ganzen Welt auftreiben, aber z.B. einen aktuellen Loose bist du schon sehr lange am Suchen.

Der eigentliche Lese-Komfort ist in einem richtigen Buch sicherlich nach wie vor am Besten :)
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gracy

« Antwort #28 am: 29. Juli 2015, 08:12 »
Ich gehöre auch nicht zu denjenigen, die tagsüber immer den Reiseführer mit sich rumschleppen (wenn, dann nur Auszüge).

Hab das jetzt einfach mal ausprobiert und das Günstigste, was es auf der LP-Seite gab gekauft (war jetzt zwar ein pdf und kein epub) und es funktioniert wunderbar.  :)

Das iPad nehme ich nur mit, weil es das einzige internetfähige Gerät ist, das ich besitze (hab kein Smartphone) und auch wenn ich es von einem Freund fast geschenkt bekommen habe als mein Rechner abgeschmiert ist, mag ich es natürlich trotzdem so lange es geht behalten.  ;) D.h. ich werde wahrscheinlich im Hostel oder auf den Transfers in den Reiseführern "blättern" und mir dadurch den nächsten Ort oder die nächste Unterkunft aussuchen aber es natürlich nicht täglich mit mir rumtragen.

Vielen Dank für eure Tipps und Ratschläge!  :)
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Vombatus

« Antwort #29 am: 29. Juli 2015, 09:12 »
So oder so fand ich es oft praktisch, am Ende zu Zettel (kleiner Block) und Stift zu greifen und z.B. Hosteladressen oder Busverbindungen mit großer, lesbarer Schönschrift zu notieren, um nach dem Weg zu fragen, Fahrkarten zu kaufen oder mit dem Taxifahrer zu kommunizieren. Das war einfacher/lesbarer als jemanden den Reiseführer/Handy unter die Nase zu halten. Wo und wie man die Informationen hierzu bekommt ist geschmackssache. Letztendlich werden Reiseführer im Vorhinein oft überbewertet.
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