Thema: Roadtrip nach Navarra (Burgund, Auvergne, Dordogne, Pyrenäen, Bardenas Reales)  (Gelesen 374 mal)

Sabbatical PF

Liebe Forumsmitglieder!

Hoffentlich kann mir jemand helfen, denn im Forum ist bisher so gut wie nichts zu meinen Themen zu finden!!
Insbesondere zu den "Bardenas Reales" gibt es nur einmal eine namentliche Nennung ohne weitere Angaben dazu.

Entweder
- ich bin total blöd und hab irgendwie mir da einen absoluten Recherche-Fail geleistet oder
- meine Themen sind so uninteressant, dass es eben keinen (außer mir) interessiert oder
- ich bin ein wahrer Pionier und eröffne dem einen oder anderen ein neues, hoffentlich wahrlich attraktives Reiseziel?

Um was gehts? Wir wollen im August für 3-5 Wochen einen Roadtrip unternehmen. Die Route soll über Burgund und die Auvergne und dann entlang der Dordogne nach Bordeaux und die Atlantikküste führen. Von dort über die Grenze ins spanische Baskenland und in die Provinz Navarra mit der Wüstenregion Bardenas Reales. Danach soll es über die Pyrenäen (u.a. Ordesa Nationalpark) nach Lourdes und wieder über die Pyrenäen auf die spanische Seite zurück und dann über Andorra nach Carcasonne.

Jetzt meine Fragen dazu:
1. Hat jemand spezielle Tipps zu allen genannten Reisezielen? Wir wollen gerne Wandern, mögen die Natur und Sehenswürdigkeiten mit Charme und Atmosphäre. Gibt es spezielle Freizeitangebote? Kanu-Touren?
2. Lohnen sich die genannten Reiseziele? Wovon würdet ihr eher abraten? Warum? Lohnt sich die weite Anfahrt zu den Bardenas Reales überhaupt? Im Internet finden sich tolle Bilder, aber irgendwie ist es immer das gleiche Motiv? Sind die Bardenas Reales ein lohnenswerter Geheimtipp oder ein Riesenreinfall? Wie lohnenswert sind folgende weitere Reiseziele: Lourdes, Andorra, Pamplona, Lascaux?
3. Lassen sich die Ziele mit einem normalen PKW gut bewältigen? Wie sieht es mit den Pyrenäen-Pässen aus?
4. Was haltet ihr von unserer Route? Wie viel Zeit würdet ihr für alles veranschlagen? Würdet ihr wo was abkürzen?
5. Falls wir am Ende Baskenland und Navarra doch weglassen würden, welche Pyrenäen-Regionen würdet ihr uns eher empfehlen? Eher die französische oder die spanische Seite?
6. Welche Route zurück nach Deutschland würdet ihr uns empfehlen? Wenn die Zeit zu knapp wird, werden wir vielleicht nur noch einen oder zwei Zwischenstopps einlegen, vielleicht dann ja wieder in Burgund, das wir bei der Anreise evtl nur kurz besuchen werden, um weiter südlich mehr Zeit zu haben. Aber vielleicht haben wir ja sogar noch mehr als eine Woche für die Rückfahrt? Die Provence kennen wir und statten ihr gerne nochmals einen Besuch ab. Also hierfür bräuchten wir keine Informationen. Allerdings hätten wir nichts gegen neue Inspirationen von ganz neuen Reisezielen in Frankreich, die wir oben bisher noch nicht genannt haben.
7. Gibt es coronabedingt Besonderheiten in den angepeilten Staaten, Regionen und Städten, die nicht in den Informationen des "Auswärtigen Amtes" aufgeführt sein könnten?

Hey, liebe Leute, ich brauche euch!!! Bitte gebt mir/uns Tipps, Anregungen, Informationen, Kommentare zu unserem Reisevorhaben!

Viele liebe Grüße und jetzt schon ein herzliches Dankeschön!!
Sabbatical PF
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Radlerin

2. Andorra fand ich nicht so lohnend, es gibt oft Stau und hauptsächlich Kitsch zu kaufen. Die Anfahrt von Frankreich ist aber sehr schön, wobei eigentlich alle Pyrenäenstrassen sehr schön sind.

5. Ich würde beide Seiten machen, man kann immer hin und her fahren. Ich würde eher die östliche Seite reduzieren, und mehr die Mitte in beiden Ländern anschauen. Ich fand die französischen Pyrenäen grüner und die spanischen trockener, in Frankreich sind die Campingplätze günstiger und in Spanien das Essen.
Toll fand ich den Cirque der Gavarnie in Frankreich und die Gegend um Torla in Spanien, das ist der Ordessa NP. Aigues Tortes war auch toll. Unbedingt wandern gehen!
7. Rückfahrt. Vielleicht ein Abstecher nach Saintes Maries de la mehr, oder quer durch die Cevennen. George du Tarn oder Roquebrun am Orb, also so etwa die Gegend dort.
Oder nördlich der Provence die Gegend an der Drome.
Statt Burgund, Beaune z.B., könntet ihr auch in der Gegend vom Doubs Zwischenstopp machen. Baumes les Dames z.B. oder die Source de la Loue.

Carcassonne ist auch super.
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Railjeter

Zitat
3. Lassen sich die Ziele mit einem normalen PKW gut bewältigen? Wie sieht es mit den Pyrenäen-Pässen aus?

Wir haben Andorra aus den hier bereits erwähnten Argumenten ausgelassen.
Schön war die Fahrt über den Coll de Canes (N-260A), den man auch im normalen PKW gut bewältigen kann.
Dazu gibt es dort tolle Aussichten und Wanderwege. Eine ruhige Gegend abseits der Touristenströme ;)

Wir waren dort allerdings Mitte April unterwegs.






 

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Beate


3. Lassen sich die Ziele mit einem normalen PKW gut bewältigen? Wie sieht es mit den Pyrenäen-Pässen aus?


Ich glaube kaum, dass irgendeines der heutigen Autos irgendwelche Probleme mit irgendwelchen Bergpässen hat. Das war vielleicht vor 30 Jahren noch anders.

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