Thema: Weltreise-Start Kolumbien?  (Gelesen 1141 mal)

monarina

« am: 23. Mai 2018, 16:02 »
Hallo erstmal in die Runde :)

Ich bin die Mona, 25 Jahre alt und gemeinsam mit meinem Mann werde ich im Sommer 2019 auf Weltreise gehen. Wo wir genau starten steht natürlich noch nicht fest, Kolumbien würde sich anbieten. Oder doch lieber direkt nach Ecuador, um die Galapagos Inseln zu sehen?

Unsere Gedanken - könnt ihr mir bitte helfen, die ein bisschen zu sortieren?
- Kolumbien sagt uns grundsätzlich sehr zu, jedoch ist das, was uns interessiert, so extrem gestreut. Wo fliegt man also am besten hin? Nach Cartagena und von da immer weiter Richtung Süden? (meinem Mann sagt der Norden eher nicht so zu, Cabo de la Vela "langweilig", Tayrona "viel zu touristisch", etc.).
- Oder - weil am günstigsten - nach Bogota... aber das wiederum befindet sich mitten im Land, also auf den nördlichen Teil verzichten? Wir "müssen" ja gen Süden, nach Ecuador, Peru, Bolivien... wie haben das andere gelöst?
- Kolumbien doch nicht sooo sehenswert, wie wir uns denken? (ich habe hier ein bisschen im Forum gestöbert und musste feststellen, das keiner wirklich begeistert war, höchstens von den Menschen? ... Wir stehen vor allem auf Natur (Dschungel, verlassene Strände und/oder Inseln, Berge, Seen), Kultur (Ruinen, Tempel, kleinere Dörfer/Kolonialstädte etc.) und zwischendurch mal eine Großstadt mit gewissem Charme/Flair ist auch ok. Es muss nicht immer DAS Highlight / DIE Sehenswürdigkeit schlechthin sein. Wir möchten uns vom Massentourismus so gut es geht fernhalten und wählen dann lieber etwas "unspektakulärere" Sights, die wir dann aber nicht mit zig anderen teilen müssen zur selben Zeit. Und wenn sich's doch mal nicht vermeiden lässt, dann schauen wir, dass wir zumindest die ersten vor Ort sind  ;)
- Wenn wir doch direkt nach Ecuador/Galapagos fliegen... nehmen wir uns da nicht schon ganz viel vorweg oder sind die Galapagos eh mit nichts anderem zu vergleichen und somit ein gewisses "Rundumsorglospaket" zu Beginn der langen Reise?

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Worldonabudget

« Antwort #1 am: 24. Mai 2018, 21:21 »
Hallo Mona,

wir haben Kolumbien damals zum Abschluss unserer Langzeitreise besucht und waren hellauf begeistert - und zwar nicht nur von den Menschen ;)

Meiner Meinung nach ist es eines der vielseitigsten Länder, in denen ich je war und eure Vorlieben passen eigentlich perfekt zu Kolumbien!

Sicherlich ist der Norden touristischer als der Rest von Kolumbien, aber dafür gibt es viele tolle Orte an der Nordküste. Die schönsten Karibikstrände gibt es am Fuße des Darien Gaps in Capurganá an der Grenze zu Panama. Cartagena darf man bei einer Reise durch Kolumbien eigentlich nicht auslassen, genauso wie den Tayrona Nationalpark. Wir waren damals zur Hauptreisezeit der Kolumbianer dort und der Park platzte zwar aus allen Nähten, aber ist auch wirklich wunderschön und man kann direkt auf die Bergwipfel der Sierra Nevada blicken. Diese kann man dann auch bspw. in Minca besuchen, wo man wunderbar wandern kann oder sich von einem Mototaxi bis ganz nach oben in den Schnee bringen lässt. Ansonsten gibt es an der Nordküste noch Santa Marta, wo man vielleicht einen etwas authentischeren Einblick in das kolumbianische Leben erhält und das als Startpunkt für mehrtägige Wandertouren durch den Dschungel zur Ciudad Perdida dient. Etwas ruhiger entspannen kann man dann in Palomino. In Cabo de la Vela waren wir auch nicht.

Von Santa Marta haben wir uns dann auf den Weg Richtung Bogotá gemacht und zwei Stopps unterwegs eingelegt. Zunächst ging es nach San Gil, in das sich herrlich wenige Touristen verirrten, aber das bekannt ist für Adrenalinjunkies aller Art mit Paragliding, Rafting oder Mountainbiking. Danach statteten wir der wunderschönen Kolonialstadt Villa de Leyva einen Besuch ab, die meines Wissens nach sogar den größten Plaza Mayor in ganz Südamerika hat.

Bogotá hat uns überrascht, weil wir vorher viel schlechtes gehört hatten, aber die Stadt ist vor allem an Sonntagen sehr cool mit umfangreichen autofreien Zonen, kostenlosen Museumseintritten und vielen tollen Märkten. Unsere Lieblingsstadt in Kolumbien ist aber eindeutig Medellín, da man dort unserer Meinung nach die Aufbruchsstimmung im Land am deutlichsten gespürt hat. Nach sieben Monaten Zentralamerika kamen wir in Medellín an und waren überwältigt, was uns da für eine moderne und lebendige Großstadt erwartet hat.

Außerdem waren wir in Salento in der Kaffeezone, in der man ebenfalls wunderbar wandern kann und wo es mit der Wachspalme die höchste Palmenart der Welt gibt. Daneben noch in der Desierto de Tatacoa, die einfach ein unwirklicher Ort ist (einfach mal Bilder googeln :) ) und die aufgrund ihrer etwas abgelegenen Lage von Touristen doch sehr gemieden wird. Zum Abschluss gab es dann noch einen Flug nach Leticia in das Amazonasgebiet, wo wir nochmal eine ganz andere Seite von Kolumbien kennengelernt haben. Wenn ihr allerdings im Anschluss weiter südlich reist, könnte man sich den Aufwand aber sicherlich auch sparen und den Amazonas in einem der anderen Länder besuchen.

Wie du vielleicht siehst, bin ich ein ziemlicher Fan von Kolumbien und dabei haben wir in guten sechs Wochen noch nicht mal alle Ecken gesehen, die wir besuchen wollten. So waren wir bspw. weder an der Pazifikküste noch im Süden.

Wichtig ist wahrscheinlich noch, dass es insgesamt ein ziemlich gut ausgebautes Transpostnetz mit komfortablen Bussen gibt. Dafür dauern viele Fahrten aber relativ lange und sind nicht ganz günstig. Inlandsflüge sind oft (v.a. außerhalb der Hauptreisezeiten) eine gute Alternative.

Wenn du die ganzen Informationen strukturierter und ausführlicher haben möchtest, kannst du auch mal einen Blick in unseren Überblicksartikel zu Kolumbien werfen: https://www.worldonabudget.de/unser-kompletter-guide-fuer-deine-backpacking-rundreise-durch-kolumbien/
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Einmalrundum

« Antwort #2 am: 24. Mai 2018, 23:46 »
Mann Braucht auf einer Weltreise ja nicht alles im Voraus planen, aber eine grobe Richtung ist bedtimmt gut! Ich würde mich dabei etwas ums Klima Kümmern! Startedt du im Sommer in Kolumbien kannst du im guten wetter bis im Nov. bezw. Dez durch nach Patagonien! Patagonien ist das Wetter nur in unseren Wintermonaten erträglich! Von Argentinien aus könntest du dann nach Asien flegen zb Kualalumpur da steht dann einer Reise durch Indochina klimatisch nichts im Wege!
Du kannst aber auch im Sommer in Chile starten und alles in den norden bis Kolumbien! Dann fliegst du nach Costa-rica und dann Landweg bis Mexiko. Von da Flug ungefähr mitte Jan nach Kuakalumpur.
Bestimmt gibts noch andere Wege die passen

Viel Spass
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monarina

« Antwort #3 am: 25. Mai 2018, 11:53 »
@Worldonabudget: Ich glaube, mich zu erinnern, dass ich sogar durch euren Blog auf diese Wachspalmen gestoßen bin und hatte mir das damals direkt notiert  :) Mir kommt zumindest eurer Nickname so bekannt vor. Die anderen genannten Orte muss ich mir bei Gelegenheit mal ansehen und dann ggf. auch notieren.
Von wo aus seid ihr denn gestartet und wie haben die Transportwege ausgesehen in etwa? Z.B. Flug nach Cartagena, bisschen den Norden, von da irgendwo einen Inlandsflug nach Bogota und dann weiter Richtung Süden (jetzt für unseren Fall, da wir ja ohnehin nach Ecuador reisen aufgrund der Galapagos Inseln)? Ach und noch was: Hauptreisezeit der Kolumbianer ist über Weihnachten/Neujahr, oder dann doch in der kleinen Trockenzeit Juli/August (Sommerferien?)?

@Einmalrundum: Alles planen wir bestimmt nicht vor, eine ungefähre Route bzw. Wunschländer haben wir eh schon im Kopf. Es geht nur darum, bis Jahresende einen für uns geeigneten Einstieg in die Weltreise zu finden :) Patagonien interessiert uns jetzt erstmal nicht so - klar, ganz bestimmt atemberaubend schön, aber uns interessieren derzeit ganz einfach Dschungel, Wälder, Strände, Wüsten, Vulkane usw. mehr. Berge und Seen haben wir hier in Westösterreich und der Ostschweiz mehr als genug, bin eine sehr fleißige Wanderin ;D

Mittelamerika hört sich ja (z.B. im Anschluss an Südamerika) an sich auch echt spannend an, leider herrscht in Nicaragua gerade Ausnahmezustand - dabei wäre das das Land, welches uns noch am meisten gereizt hätte da :( Und Honduras und El Salvador lassen wir jetzt der Sicherheitsbedenken wegen eh mal außen vor.
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Einmalrundum

« Antwort #4 am: 25. Mai 2018, 15:15 »
Das ging uns vor Jahren auch so!
Mein Vorschlag
Start im Sommer in Chile. Dann via San Pedro de Atacama nach Uiuni. Bolivien, peru (da in den Anszonas) Equador (Galapagos) kolumbien.
Flug im November nach Costa-rica (Regenwald mit viel Getier) Von da hoch bis Cancun in Mexiko! Die Lage in Nicaragua hat sich bis dann sicher geändert und ist heute schon nicht so übel wie sich das anhört! Wir müssen da nächsten Frühling ja mit unserem eigenen Fahrzeug durch und ich weiss von vielen die genau diese Tour jetzt gemacht haben.
Von Cancun  via USA nach Kualalumpur so Anfang Januar!
Thailand Laos Kambodscha Myanmar bis im April, danach in die Philippinen und später nach Borneo und Indonesien!
Schwups und das Jahr ist durch
Habt ihr noch mehr Zeit??
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Worldonabudget

« Antwort #5 am: 25. Mai 2018, 17:19 »
Wir sind von Panama nach Medellín geflogen und haben dort den Rest von Weihnachten und Sylvester verbracht, bevor wir mit Bus und Schnellboot Richtung Capurganá sind. Im Anschluss haben wir uns an der Nordküste entlang bewegt, bevor wir über San Gil von Villa de Leyva direkt in die Kaffeezone sind. Von dort ging es nach Neiva und die Desierto de Tatacoa und dann zurück nach Bogotá, von wo aus wir einen kurzen Abstecher mit dem Flieger nach Leticia gemacht haben, bevor es von Bogotá wieder zurück nach Mexiko ging.

Die Verbindung Bogotá - Cancún könnte auch interessant für euch sein, wenn ihr noch über Zentralamerika nachdenkt. Wir sind mit Interjet für knapp unter 200 Euro geflogen, was für Lateinamerika ein ausgezeichneter Preis ist.

Die Hauptreisezeit der Kolumbianer ist in der Tat nach Weihnachten bis ungefähr Mitte Januar. Wie es im Sommer aussieht, weiß ich leider nicht. Bei uns war es speziell in Capurganá und generell an der Nordküste recht voll. Deshalb haben wir auch alle Strecken mit Bussen zurückgelegt, da preiswerte Flüge nicht mehr zu bekommen waren.

Wir haben auch einen sehr umfangreichen Artikel zum Transport in Kolumbien inkl. aller unserer Routen verfasst: https://www.worldonabudget.de/transport-in-kolumbien-guide/
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farmerjohn1

« Antwort #6 am: 26. Mai 2018, 18:06 »
Hallo Monarina,

ich kenne jetzt die Backpacker-relax-Orte an der Karibik nicht. Aber ausser das sehr touristische (aber auch einmalige sehenswerte) Cartagena finde ich den kolumbianischen Norden und die Karibik vergleichsweise unattraktiv, bzw. unattraktiv gemacht.
Die grandiose Vulkan- und Berglandschaft findet man in Huila/Tolima/Armenia/Risaralda/Quindio/Caldas - im Cauca- und Magdalena-Tal seitlich der Zentralkordillere.
Die echt beeindruckenden Straende sind eher am Pazifik, aber es gibt's halt z.Z. nur wenige Orte wo man gut hin kann.  Aehnliches gilt fuer die untouristischen Teile des Llano- und Amazonasgebietes. Sehr eigen noch die Berglandschaft noerdlich von Villa de Leyva.

In Eurer Reise-Situation wuerde ich nach Bogota fliegen, von da aus ein paar Tage Sabana, ein paar Tage Llano, ueber Ibague/Neiva/San Augustin nach Cali/Armenia/Popayan fahren, Strand in der Naehe von Buenaventura und dann nach Ekuador weiter.

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Marla

« Antwort #7 am: 27. Mai 2018, 12:18 »
Hallo monarina,

Ich reihe mich auch unter die Kolumbien-begeisterten ein :) hab auch bisher keine Leute getroffen, die das anders sehen. Ich war wie  worldonabudget 6 Wochen dort und fand das genau richtig, um das Land ausgiebig kennenzulernen.

Was die Route angeht, würde ich mir vorher nur grob Gedanken machen und auf jeden Fall den Startpunkt nehmen mit dem günstigsten Flugpreis, das wird ja wohl Bogota sein. Von da aus kommst du überall gut und günstig mit Bus oder Flug hin. Ich selber hab z.B. einen Loop gegen den Uhrzeigersinn gemacht. Wenn du danach nach Ecuador willst, dann bietet sich ein "halber Loop" an, z.B. erst hoch in den Norden und dann wieder runter. Denn die Ziele liegen nicht auf einer Geraden, wenn du dir das mal auf der Karte anschaust. Denn ehrlich gesagt, Cartagena auszulassen fände ich einen Fehler, selbst bei einem 3-Wochen-Urlaub und erst recht bei einer Langzeitreise. Ich mag auch touristische Ziele nicht so gerne und hatte damit gerechnet, dass ich nach 1-2 Tagen wieder abhauen würde. Aber dann war ich doch 4 Tage dort, weil es so wunderschön ist und man viel anschauen kann. Tayrona ist recht überlaufen, klar, aber trotzdem toll. Wobei ich auch verstehen könnte, wenn man das auslässt, wenn man nur einsame Strände mag. Auf dem Weg nach Cartagena mochte ich Villa de Leyva, San Gil und Mompox sehr gerne. Santa Marta ist auch ein Erlebnis, karibisch-rauh, Minca und Palomino auch nett. Aber die kann man m.E. auslassen, wenn man touristische Orte gar nicht mag.

Ansonsten würde ich weniger darauf achten, das perfekte Startland zu finden als insgesamt eine gute Grobroute bzgl. Klima (z.B. mit dem Jahrezeiten-Tool hier) und Flugverbindungen. Wobei ich dir andererseits dankbar bin, auch Afrika ins Rennen geworfen zu haben, denn die begeisterten Antworten haben bei mir große Afrika-Sehnsucht geweckt :D Ich selber hatte Ecuador als Startland, war dann erst mal doll krank und musste meinen Flug auf die Galapagos verfallen lassen :( Beim Reisen weiß man nie, was passieren kann :) und trotz dieses besch... Starts hatte ich danach (bzw. hab ich noch) eine megatolle Reise!

Liebe Grüße aus Japan
Marla

PS: Mittelamerika ist auch echt toll, und ich denke auch, dass Nicaragua sich wieder in den nächsten Monaten stabilisieren wird, von daher würde ich das jetzt nicht schon ganz aus der Überlegung nehmen.
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monarina

« Antwort #8 am: 29. Mai 2018, 10:43 »
Vielen Dank für all eure Inputs! Ihr habt Kolumbien vor meiner "Streichliste" gerettet  ;D Da wir eben auch über Zentralamerika nachdenken, würde sich auch eine ähnliche Route, wie Einmalrundum vorgeschlagen hat, anbieten.

Start im Sommer in Rio (günstige Flugverbindung), über die Iguazu Fälle durch den Norden Argentiniens, weiter nach Bolivien, Peru, Ecuador/Galapagos und dann Kolumbien. So würden wir wohl von günstigen Flugverbindungen zwischen Bogota und bspw. Cancun profitieren. Das Problem ist, dass im Oktober/November in Kolumbien wohl Regenzeit ist. Wie wirkt sich das auf das Reisen aus? Ich war ehrlich gesagt noch nie während der Regenzeit in einem Land.

Anders herum würde es vom Klima besser passen, dafür dann wiederum evtl. von den Flugverbindungen schlechter? Also Start in Kolumbien im Sommer ("kleine" Trockenzeit), Ecuador/Galapagos, Peru, Bolivien, Nordargentinien, Rio.
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Marla

« Antwort #9 am: 29. Mai 2018, 11:52 »
Ich finde eure Route schon sehr sportlich. Ihr startet im Juli, oder? Lasst euch doch einfach ein bisschen mehr Zeit und seid im November/Dezember in Kolumbien. November soll schon wieder deutlich besser sein als Oktober. Ich war allerdings noch nicht in der Regenzeit in Kolumbien. Meine Erfahrung beschränkt sich auf CR im Oktober, was einigermaßen ok war, aber trotzdem versuche ich es seitdem zu vermeiden, wenn es geht.
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farmerjohn1

« Antwort #10 am: 30. Mai 2018, 05:51 »
Im Andenbereich ist die Regenzeit zwar bemerkbar, aber es macht fuer Touristen keinen entscheidenden und vor allem keinen zuverlaessigen Unterschied. Es gibt halt einfach Monate, da regnet es mehr und staerker - und andere, da regnet es weniger. Normalerweise ist fast jeder Tag in jeder Jahreszeit sowieso durchwachsen, auch in der Regenzeit - und man kann auch in der Trockenzeit mal ein paar total verregnete Tage/einen ueberfuellten Fluss erleben; el niño/la niña-Phaenomene drehen die Zeiten gar manchmal genau um.

Anders sieht das  im Flachland aus - da sind die Zeiten markierter und die Regenfaelle verursachen (v.a. dadurch dass das Wasser nur langsam ablaufen kann) aufgeweichte Dirt-Roads, sodass draussen auf dem Land auch Gelaendewagen bis zum Dach einsinken.
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