Thema: Choco (bahia solano, el valle, nuqui)  (Gelesen 782 mal)

mangifa

« am: 10. Juni 2013, 21:40 »
Hallo Leute,

meine Freundin und Ich wollen im August für eine Woche an die kolumbianische Pazifikküste. Da ich im Internet bisher nicht viel Informationen für die Planung finden konnte, frage ich hier mal im Forum nach Tipps und Erfahrungsaustausch.

Usere Idee (optionen):
a) mit dem Flieger nach Bahia Solano - Boot nach El Valle -  Boot nach Nuqui - Flieger von Nuqui nach Cali
b) direkt mit dem Flieger nach Nuqui und von Nuqui aus in die Umgebung (Morromico, Guachalito) - Flieger von Nuqui nach Cali
c) option a oder b mit anschliessender Fahrt im Frachtschiff nach Buenaventura - dann bus nach Cali

Meine Fragen:
1) fahren für option a) regelmässig Boote? Ich mach mir hier etwas Gedanken, dass ich den Flug von Nuqui nach Cali nicht wirklich planen kann.
2) Verpassen wir was wenn wir die Gegend um Bahia Solano (also option b) und El Valle auslasse? Was ist Eure Meinung?
3) Welche Orte könnt Ihr an der Küste empfehlen? Was hat Euch am besten gefallen?
4) Welche Posadas/Hostels könnt Ihr empfehlen? (günstig aber schön, oder wichtiger schön gelegen)
5) war jemand ausserhalb der Sommermonate Januar, Februar oder März da und wie war das Wetter so? Wir machen uns so ein bisschen Gedanken, dass es 7 Tage ununterbrochen regnen könnte :-(.
6) Hat jemand option c mit dem Frachtschiff gemacht? Irgendwelche Tipps? Oder sollten wir das ganz lassen?


ich denke das reicht erstmal mit Fragen  :D :D. Wäre sehr froh um möglichst viele Antworten.
Da wir wirklich nicht viel informationen über Backpacking in dieser Region gelesen haben, wären wir wirklich oberglücklich über Erfahrungsberichte und Tipps,

Vielen Dank
Gruss
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mangifa

« Antwort #1 am: 05. Juli 2013, 13:34 »
niemand irgendwelche Erfahrungen in Choco zu teilen?

Danke
Gruss
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farmerjohn1

« Antwort #2 am: 09. Juli 2013, 04:35 »
Bei meiner Tour vor vier Jahren gab es ausschliesslich von Medellín Fluege nach Nuqui und Bahía Solano, nicht von Cali.
Die Schifffahrt von Buenaventura wollte ich machen, unterliess es aber nach Kennenlernen des Hafens von Buenaventura - hinsichtlich Sicherheit und Aussehen wie Dampferle-Ausfluege bei Port Harcourt/Nigeria, und Kalkutta ist ein Ordnungs- und Hygieneparadies im Vergleich zu den Wellblechbauten von Buenaventura. Das Schiff das mich mitnwhmwn wollte sollte 24h unterwegs sein, lag wegen Ebbe mit dem Rumpf auf dem Boden eines Watt-Arms und wurde gerqde mit Bierkaesten beladen.Der Kaep'tn sah aus wie einer aus Michaele Endes'Wilder Dreizehn' -  Durchschuss in der Kinnlade  inklusive.


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