Thema: Erstmal 6 Monate US, SA & RSA: Was an Route verbessern?  (Gelesen 816 mal)

callmon

Liebe community,
wir beide, Moni 22 und Peter 25 [Vorstellung kommt noch  ;) ], möchten den ersten Teil unseres RTW zusammen machen - auch um in den eher teureren Ländern etwas Geld zu sparen.

Vielleicht könntet ihr ja eure Erfahrungen zur vorläufigen Reiseroute dazugeben?
Wir möchten relativ bald bei STAtravel die ersten Flüge buchen lassen und suchen nach Meinungen...

Start ist am 15.8
Rückkehr etwa erste Woche Februar

Aktivitäten: Klassisches Sightseeing in Städten, Couchsurfing abundzu, so oft wie möglich Tagestouren in der Natur, schöne Landschaften ansehen

Budget:  insgesamt etwa je 10.000€, nach Möglichkeit soll es nicht ausgereizt werden
Übernachtungen: CS, Hostels, Camper; kein Luxus


  • Flug nach Boston, US, mit Stopover in Reykjavik für 3 Nächte
  • 11 ÜN an der Ostküste, meinen Bruder besuchen, Sightseeing in NYC
  • Flug nach LA: 30 ÜN in einem gemieteten Camper, zu den Nationalparks, etc.; Sightseeing in LA
  • Abflug ab San Francisco nach Lima
  • 10 Wochen Südamerika mit Sprachkurs, Machu Pichu; Länder: Peru, Chile, Argentinien, ggf. Bolivien; alles mit dem Bus, ggf. Inlandsflug
  • Abflug ab Buenos Aires nach Johannesburg
  • 28 ÜN und Buspass in Südafrika (nur an der Küste), auch mal eine Safari
  • Rückflug nach FRA, Peter reist alleine weiter nach Australien

Preis bisher ca. 2500€ für den Flug
Wir wollten noch nach Costa Rica im Oktober, was wir aber aufgrund der Regenzeit weggelassen haben.


Soweit die vorläufige Route,

Was würdet ihr warum anders machen?
Was haltet ihr von der jeweiligen Aufenthaltdauer?

Viele Grüße
Peter
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Mooni

« Antwort #1 am: 05. März 2013, 13:52 »
Sind die 10.000€ p.P inkl Flug, Ausrüstung und Versicherung oder nur das Geld zum Aufgeben unterwegs?
Der Camper in den USA muss davon auch bezahlt werden?

Ihr solltet das Geld mal aufteilen, wieviel ihr dann pro Tag zur Verfügung habt.
Ich fürchte das wird zu wenig. USA und Südafrika sind teuer, auch Chile und Argentinien sind keine günstigen Reiseländer.

In 10 Wochen Südamerika würde ich entweder Chile oder Bolivien wegkürzen, 3 Länder sind für diesen Zeitraum schon viel. Ihr werdet wohl einen Flug nach Lima und von Buenos Aires haben. Dann könnt ihr (ev auch spontan) schauen ob ihr lieber durch Bolivien oder durch Chile reisen wollt.
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Edive

« Antwort #2 am: 05. März 2013, 14:17 »
Hallo callmon,

ich bin zwar selbst noch in der Planungsphase und auch noch nicht dort gewesen, aber mir erscheinen die 10 Wochen für Südamerika auch relativ wenig! Die Strecken sollen ja gerade mit dem Bus lang und anstrengend sein!

Schön das ihr Afrika mit drin habt! Sieht man ja relativ wenig und ist auch bei uns nicht auf der Route...
Viel Spaß beim weiterplanen :)
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callmon

« Antwort #3 am: 05. März 2013, 16:57 »
Hallo zusammen,
Danke schonmal für euer Feedback!  ;D

Also, die Ausrüstung haben wir bereits, d.h. Outdoorklamotten, Kamera, Rucksack...

Prinzipiell haben wir ja den Vorteil, dass wir zu zweit die teuren Länder bereisen und uns den Camper und das Benzin, z.B. teilen.
Unsere Kalkulation haben wir mit der Reisekosten-Datenbank hier und mit dem Buch "Abenteuer Weltreise" abgeschätzt.
USA werden als teures Reiseland mit 50€ bzw. 57€ etwa angegeben. Camper kostet grob 30€ pro Tag plus Benzin.

Nehmen wir diesen Preis pauschal für alle Länder mal 145 Reisetage, dann kommen wir an die 7250€, dann noch der Flug dazu.
Das Rückkehr- bzw. Notfallbudget läuft extra.

Wo möglich möchten wir auch mal Couchsurfing machen.

Primär wollen wir zwei Peru und Chile anschauen, Bolivien ist "nice to have" und natürlich Argentinien.
Ich selbst habe bereits 3 Monate in Chile gelebt und kenne das Preisniveau.

In Südafrika nehmen wir den Buspass von J'burg nach Kapstadt (baz bus).

Beste Grüße
Moni
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