Thema: Indochina - November bis New Year's Eve  (Gelesen 708 mal)

Huettental

« am: 16. Januar 2011, 11:31 »
Hallo Frühaufsteher,

im Rahmen unserer Umrundung sind wir zwischen November und dem Jahreswechsel 11/12 in Indochina unterwegs.

Die grobe Reiseroute sieht wie folgt aus:

1. Bangkok, 4 Tage Aufenthalt, kommend von Kathmandu, 8.11 fix
==> Bus, Zug? nach

2. Siem Reap, Angor Wat
==> Bus, Zug? nach

3. Phnom Penh
==> Bus, Zug? nach

4. Phu Quoc Island
==> Bus, Zug? nach

5. Hoh Chi Minh City
==> Bus, Zug? nach

6. Hoi An
==> Bus, Zug? nach

7. Hanoi
==> Flug, fix

8. Honkong
==> Flug, fix

9. Hanoi
==> Bus, Zug? nach

10. Laos
==> Bus, Zug? nach

11. wohin in Laos?
==> Bus, Zug? nach

12. Myanmar
==> Bus, Zug? nach

13. wohin in Myanmar
==> Bus, Zug? nach

14. Bangkok
==> Flug, fix

15. Neuseeland

Dem aufmerksamen Leser sind schon die vielen Fragezeichen aufgefallen, und richtig, die gilt es nun weg zu bekommen!

Habt Ihr Tipps, welchen Zug oder Bus man zwischen den einzelnen Etappen nehmen kann? Flug ist nicht unbedingt unser, wir möchten viel von den Ländern sehen... Grobe Stichwörter genügen völlig, "Sleepers Bus", den Rest kann ich dann mit den entsprechenden Stichwörtern googln.

Besten Dank im Voraus und einen schönen Sonntag!

Gruss,

huettental
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karoshi

« Antwort #1 am: 17. Januar 2011, 14:11 »
Ein paar von den Fragezeichen kann man schnell beseitigen:

  • In Laos gibt es außer dem kurzen Stück von der Freundschaftsbrücke bis zur Thanaleng Grenzstation keine Schienen.
  • In Kambodscha gibt es zwar ein rudimentäres Schienennetz, das zur Zeit erneuert wird, aber (noch) keine kommerzielle Passagierstrecke.

In diesen beiden Ländern ist also der Bus das Verkehrsmittel der Wahl, teilweise auch das Boot.

Vietnam hat ein ganz gutes Eisenbahnnetz, besonders zwischen HCMC und Hanoi und weiter nach China. Auf längeren Strecken (z.B. Hue-Hanoi) empfehlen sich Schlafwagenzüge.

Auch in Thailand gibt es ein (Bangkok-zentrisches) gutes Eisenbahnnetz. Die für Touristen wichtigsten Strecken gehen in Richtung Süden (Singapur), Norden (Chiang Mai), Nordosten (Nong Khai und Thanaleng/Laos) und Osten (Aranyaprathet/Grenze zu Kambodscha).

LG, Karoshi

LG, Karoshi
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dirtsA

« Antwort #2 am: 17. Januar 2011, 14:55 »
Meine Tipps für Myanmar: Yangon, Mandalay + Umgebung (Amarapura, Inwa = Ava, Sagaing), Bagan, Inle See --> das ist so die klassische Runde, für die man optimalerweise 3-4 Wochen einplanen sollte. Wir haben es in 2 Wochen gemacht, das war aber ziemlich stressig und mit 2 Inlandflügen, was man eher vermeiden sollte (Geld geht an die "Regierung") und ihr ja eh nicht so möchtet. Auch die Eisenbahn ist staatlich, also sollte man im Sinne der Bevölkerung besser private Busunternehmen nehmen...

In Mandalay unbedingt einen Tag einen Fahrer (zB die kleinen blauen Pick-ups) nehmen und sich die Handwerkstätten zeigen lassen, zB Goldplättchenherstellung, Steinmetze, Holzschnitzer,........ Man muss halt ein bisschen aufpassen, dass es zu keiner Verkaufstour wird, wir hatten RIESEN Glück mit unserem tollen Fahrer, der uns eher Geld gespart hat, als Provisionen bekommen hat... Für den Kontakt schicke mir gerne eine PM.
--> das war eigentlich mein persönliches Highlight!

Shwedagon in Yangon ist natürlich ein MUSS - am besten abends und unbedingt einen Guide nehmen - kostet nur so 5$ und mit etwas Glück erwischt man einen richtig guten und bekommt SEHR interessante Erklärungen!

Aber von Pagoden hat man irgendwie bald mal genug... ich jedenfalls ;) Dann ist der Inle See bzw. die Berge rundherum (zB Trekking von Kalaw) eine schöne Abwechslung!
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Huettental

« Antwort #3 am: 17. Januar 2011, 20:36 »

@beide - vielen Dank für Eure wertvollen Infos!

Ich werde mich nun mal an die Details begeben...

@dirtsA - ich sende Dir eine PM, zwecks dem Kontakt von Eurem Fahrer, danke schon mal!

Grüsse,
Huettental

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