Thema: Südafrika Route - 3 Wochen  (Gelesen 7495 mal)

dirtsA

« Antwort #15 am: 21. März 2016, 21:27 »
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@Kapstadt und Umgebung auslassen: Wäre eine Überlegung wert, wenn ihr sicher seid, nochmals zu kommen. Wenn ihr nicht sicher seid, dann würde ich es so belassen, wie es jetzt ist, denn dann habt ihr die Highlights mehr oder weniger komplett.
Was weiß man denn schon sicher im Leben? ;) Vielleicht gefällt es uns ja so gut in SA, dass wir noch zehnmal hinfahren, aber vielleicht haben wir nach einmal auch genug. Aber ich glaub fast, Kapstadt weglassen bringen wir dann doch nicht übers Herz!

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Eine andere Option wäre, vom Blyde River Canyon sofort in Richtung Drakensberge zu fahren und Swasiland + St. Lucia zu skippen (wobei ich nicht weiß, was euch bei St. Lucia entgeht), dann über Lesotho, Mt. Zebra und Addo bis Port Elizabeth zu fahren, dort Auto abgeben und nach Kapstadt mit dem Bus zu fahren bzw. zu fliegen. Aber es ist eigentlich eh klar, dass das nicht angenommen wird, warum schreibe ich das überhaupt hin.
Na na... warum denn so negativ am Ende? ;) Hab doch schon zwei deiner Vorschläge gerne angenommen (Panorama Route in die andere Richtung, Barberton Unterkunt - ha, siehst du! ;) )
Ist auf jeden Fall auch ne Überlegung wert. St. Lucia ist mir nicht so wichtig, aber in Sodwana wär ich gerne tauchen gegangen und der Strand soll sich wohl auch für einen Strandtag anbieten - was ja in Kapstadt z.B. eher noch zu kalt wäre. Hmm... na mal sehen. Hab jetzt endlich nen Reiseführer und werd da jetzt mal schmökern, anstatt euch hier dauernd mit Fragen quälen ;D ::)

@Jens - danke für den Hinweis. Eigentlich wollen wir gar nicht unbedingt nach Hermanus, sondern nach Gansbaai zum Shark Diving. Allerdings konnte ich in Gansbaai selbst noch keine günstige Unterkunft finden (lasse mich gerne eines besseren belehren), die Backpackers scheinen mehr in Hermanus zu sein. Denke, dass Cape Agulhas leider schon ein Stück zu weit ist, nachdem wir ja wirklich nur tauchen und am Tag danach Richtung Kaphalbinsel düsen wollen.
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Kama aina

« Antwort #16 am: 22. März 2016, 19:23 »
Also DirtsA! :-)

Vielleicht inspiriert dich meine Route ja oder gibt dir paar Aufschlüsse. Und vielleicht bemerkt ja jemand auch Fehler im System! ;-) Und ich hoffe die Ausführlichkeit nervt niemanden.

Ich bezeichne mich, wenn ich mit meiner Freundin reise, gerne als "Luxusbackpacker", da ich mit ihr nicht das klassische Backpacking machen kann.
Sprich wir haben jede Nacht ein Hotel oder B&B / Lodge, sind mit dem Mietwagen unterwegs und essen abends meist in den Unterkünften, da diese oft auch für Gäste Menüs anbieten oder mit Restaurant in der Umgebung kooperieren.
Die Fahrzeiten sind darauf ausgelegt, dass man nicht so wie manchmal in Australien oder Nordamerika für 6-7 Stunden reine Fahrzeit abspult. Meist sind wir mit 3 1/2 bis 4 1/2 Stunden reine Fahrzeit pro Tag dabei. Bleibt also noch genügend Raum und sich entspannt was anzusehen und vor allem im Hellen an der Unterkunft anzukommen.

Ich hab versucht meine Route etwas an Fahreffizienz und möglichem Klima anzupassen. Manchmal macht nen halber Monat bei uns ja auch schon viel aus. Zeitlich gesehen habe ich aufgegeben mir die Illusion zu machen, immer alles ausführlich sehen zu können. Weil dafür reicht wohl ein Leben nicht aus. Und wenn man viel sehen will, wird irgendwas immer auf der Strecke bleiben oder nicht der selbst erhofften Ausführlichkeit entsprechen.

Daher geht es erst mit dem Flieger nach Kapstadt für 3 1/2 Tage.
Dort haben wir einen Mietwagen. Die Klassiker in der Stadt werden angeschaut. Tafelberg, Signal Hill, Robben Island und dann einen ganzen Tag für die Kaphalbinsel.
Je nachdem wie man wo durch kommt und Zeit bleibt, wären noch andere potenzielle Ziele in der Umgebung angesagt.

Am 4. Tag geht der Flieger dann nach Johannesburg und dort beginnt die klassische Rundreise.
Kapstadt musste einfach sein, weil es gefühlt für einen ersten Besuch in Südafrika einfach sein muss. Aber wir haben die Zeit dort absichtlich klein gehalten, weil Kapstadt sich noch unglaublich schön in anderen Reisen verbinden lässt. Hoch nach Namibia, intensiv die Garden Route etc.
Der klassische Rundkurs den wir alle mehr oder minder fahren, ist da meiner Meinung nach schon was eingeschränkter, weil die Nachbarländer, zumindest vom Lesen, sich auch über anderen Routen besser verbinden lassen.

Auf jedenfalls geht es dann von Johannesburg erstmal runter nach Potchefstroom in die Nähe vom Vredefort Dome.

Tag 5 wird mit Parys, Vredefort Dome, eventuell Kroonstadt und unserem Zielort Ladybrand, an der Grenze zu Lesotho geschlossen. Dort soll es schon schöne Höhlenmalereien der San geben.

Tag 6 verbringen wir im Norden Lesothos. Die Berichte über die Straßen und Zeitansätze haben mich in der Relation zur vorhandenen Zeit und den klassischen Highlights von Südafrika, dazu bewogen, nicht tiefer nach Lesotho rein zu fahren.
Was sicherlich früher oder später dazu führt, dass ich mit meinen Jungs mal ne 4x4 Reise durch Lesotho antrete! ;-) (Lässt sich dann ja auch wieder mit "Route Richtung Kapstadt" verbinden).
Aber zurück zum Tagesablauf. Wir werden das Nationalheiligtum Tabak-Bosiu ansteuern und uns dann im Norden über Teyateyaneng in Richtung Tsikoane zu den Dinosaurier Fußabdrücken vorarbeiten. Von da aus geht es über Holte und den Subeng River (weitere Dingspuren) zurück nach Südafrika nach Fouriesburg zum Übernachten.

Tag 7 geht es dann wieder nach Lesotho rein, weil wenn man schon da ist, dann sollte man laut vielen Blogs auch einen der schönsten Passstraßen des Landes fahren. Von Fouriesburg geht es dann nämlich zum Moteng Pass. Vorher aber wohl noch einen Abstecher zu der Liphofung Cave.
Ich denke das ich mit das Afri Ski Resort sparen werde um lieber dann mehr Zeit in Clarens (Südafrika) und in unserem Nachtlager im Golden Gate Highland NP zu verbringen.

Tag 8 wird den Rest des Golden Gate Highland NP umfassen und dann gehts über den Sterkfontein Dam zum Royal Natal NP. Dort wird aber nur eine kurze Wanderung unternommen. Eventuell versuchen wir uns je nach Wetter, Lust und Laune und vor allem Zeit mit "Mike`s Pass", bevor wir dann in Cathrin Park übernachten werden.

Tag 9 starten wir mit einer Ziplining/Canopy Tour. Danach gehts weiter südlich zu den Howick Falls und nach Pietermaritzburg. Danach beginnt der längere Transit nach Ballito zum Übernachten. Wobei die reine Fahrzeit hier auch nur 3h 15 min entspricht.

An Tag 10 werden wir  direkt zur Unterkunft nach St. Lucia fahren. Einchecken, die Hippo und Croc Tour für den nächsten Tag buchen und dann kurz rüber zum Hluhluwe-iMofolozi NP fahren. Dort dann die Nördliche Route über das Memorial Gate wählen. Raus dann über das Nyalazi Gate. Zumindest eine oft empfohlene Route.

Tag 11 wir dann komplett im iSimangaliso Wetland Park verbracht. Die Bootstour und der Self Drive zum Cape Vidal.
Tauchen würde mich auch sehr reizen, aber die Zeit lässt es nicht zu und ich werde es dann lieber in Ruhe auf Mauritius machen.

Tag 12 ist mit 4h15min einer der längsten Fahrtage, denn wir fahren von St. Lucia direkt durch ins Ezulwini Valley nach Swasiland. Früh los undsSicherlich werden wir hier und da Fotostopps einlegen. Dadurch sollten wir aber dann noch genügend Zeit haben um nen Self Drive durch das Mantegna Nature Reserve und das Mlilwane Wildlife Sanctuary zu machen, die direkt nebeneinander liegen und laut der Blogs recht gut zu durchfahren sind.

Je nach dem wird dafür auch noch der Morgen von Tag 13 herhalten müssen.
Die Route durch Swasiland führt dann grob über Mbabane, Ngwenya (eventuell die Minen) und über ein Restaurant am Maguga Dam über die Grenze nach Malelane. Ich hab in vielen Reiseführern und Blogs gelesen, dass die Grenzübergänge im Westen entweder überfüllt wegen der Autobahn oder sehr kurvig und langwierig (Baberton) sind.

Direkt am Crocodile River sollten wir Abends hoffentlich schon das ein oder andere Tier erblicken können.
Tag 14 führt uns dann vom Malelane Gate im Self Drive hoch zum Satara Camp.
Sicherlich einer der längsten Wege. Aber hier ist ja der Weg definitiv auch das Ziel.
Satara deshalb, weil durch viele Reiseführer und Blogs die Gegend dortoben und auch beim Olifants Camp, als sehr Löwenreich bezeichnet ist.
Wie dem auch sei werden wir uns dort sicherlich gütlich tuen.

Tag 15 fängt mit einem Morning Drive an und wird uns dann wohl selber wieder Richtung Norden führen, oder je nachdem wer wo was gesehen hat!

Tag 16 wird mit knapp 5 Stunden Fahrzeit der längste Tag.
Hier gehts dann vom Satara Camp, aus dem Orden Gate hinaus und über Amanda und den Abel Erasmus Pass hinein in die Panorama Route des Blyde River Canyon mit all seinen Stopps.
Übernachten werden wir in Sabie.

Tag 17 beginnt mit nem schönen Wasserfall und wird dann am Flughafen von Johannesburg enden. 4 Stunden Fahrzeit zur Unterkunft. Je nach Lust und Laune könnte man das Program mit Pretoria erweitern. Cradle of Humankind ist unrealistisch, weil knappe 6 Stunden Fahrzeit schon einiges abverlangen werden.

Am 18 Tag geht es dann nach Mauritius und dann bin ich wohl raus, weil dann darf Madame sich aussuchen was sich machen will! :-)

Also wenn ich irgendwo einen großen Schnitzer drin habe, dann sagt mir das bitte.
Sonst ist natürlich im Mai der große Bericht da, ob alles wirklich so klappt, wie man sich das vorstellt! :-)
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dirtsA

« Antwort #17 am: 22. März 2016, 20:38 »
Wow, das klingt ja wirklich sehr ähnlich wie unsere Route! :) Dann bin ich mal gespannt, was du danach so berichtest.

Daran auszusetzen hab ich jetzt wenig, nachdem es wie gesagt ja ein ähnlicher Plan ist und ich meinen ja auch gut finde! ;D

Bei Lesotho bin ich mir noch nicht sicher, aber irgendwie klingt die Gegend um Semonkong für mich am schönsten (und auch ohne 4WD erreichbar) - weiß nicht, ob der Norden wirklich so spannend ist?

Bei uns ist es umgekehrt - wir müssen iSimangaliso wegen Tauchen auslassen - Sodwana ist halt schon einer der besten Tauchspots weltweit, da kann ich nicht vorbei, ohne ;) iSimangaliso hat mich bisher von den Bildern nicht 100% überzeugt.

Swasiland hätten wir ähnlich vor, nur würden wir über Piggs Peak/Bulembu/Barberton fahren, auch wenn die Straße kurviger ist - dafür geht es ja zumindest teilweise durch Naturreservate und das stelle ich mir auch recht schön vor. Andererseits ist Crocodile River natürlich vom anderen Grenzübergang aus näher, daher für euch wahrscheinlich ein Umweg.

Wenn ihr keinen Loop von/bis Joburg machen wollt, würde sich bei euch ja auch ein Flug nach Bloemfontein anbieten, anstatt Joburg. Dann würdet ihr auch den einen Fahrtag sparen. Aber ich denke, inzwischen habt ihr Flüge und Mietauto bestimmt schon gebucht, daher erübrigt sich der Vorschlag wahrscheinlich ;) oder ihr habt gute Gründe, es anders zu machen?

Mauritius klingt ja auch mal nicht schlecht als Abschluss! :) Wie lange seid ihr dort dann noch?
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Kama aina

« Antwort #18 am: 25. März 2016, 01:39 »
Berichten werde ich definitiv. :-)

Ne Freundin von mir ist gerade wieder aus der Region zurück gekommen! Es hat wohl wieder in normalen Verhältnissen angefangen zu Regnen. Werde dann auch berichten, in wie weit der Hluhluwe-iMofolozi NP wieder hergestellt ist.

Ich bin mir auch recht sicher, dass die Gegend um Semonkong schöner ist, aber das ist zeitlich leider nicht drin. Aber damit wir Lesotho nicht verpassen, gibt es eben die Light-Version davon. :-)

Genau! Alles schon gebucht. Flüge und Mietwagen.

Auf Mauritius sind wir dann noch mal 7 Tage!
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dirtsA

« Antwort #19 am: 25. März 2016, 10:51 »
Super :)

Dann hoffe ich mal, dass der Hluhluwe NP bis Oktober wieder hergestellt ist ;) Wobei in unserem Sommer dort ja wieder Trockenzeit ist und ich direkt danach fahre - hmmm. Müsste es jetzt schon ordentlich regnen, ansonsten ist bis dahin wieder alles trocken.

Alles klar - Lesotho light dann für euch :) Bin mittlerweile wieder am Zweifeln wegen Semonkong, weil es doch ein ganzes Stück Fahrt von Maseru ist und wir nur eine Nacht in Lesotho haben wahrscheinlich. Momentan geht die Überlegung Richtung Malealea Lodge und am nächsten Tag Pony-Trekking zu machen, was ja sehr empfehlenswert sein soll.
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dirtsA

« Antwort #20 am: 25. März 2016, 10:54 »
Achso, welches Mietauto habt ihr denn genommen? Wir sind uns etwas unsicher, zwecks Stauraum im Kofferraum, da man ja auf den Rücksitzen nichts liegen haben sollte... ::)
In Marokko hatten wir den kleinsten/günstigsten Wagen genommen und einen der Rucksäcke einfach auf die Rückbank. Aber davon wir in SA ja abgeraten...
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GschamsterDiener

« Antwort #21 am: 25. März 2016, 12:28 »
Ich würde die kompakte Klasse (= kleiner 5-türer; z.B. ein VW Polo) wählen. Kostenmäßig ist da wenig Unterschied, das Auto ist aber bequemer und geräumiger. Wir haben bei Avis gemietet und es hat alles sehr gut und unkompliziert funktioniert. Im Kofferraum haben ein 80L Rucksack und ein großer Rollkoffer locker Platz gehabt.
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Kama aina

« Antwort #22 am: 25. März 2016, 14:51 »
Ja Malealea ist ne sehr gute Alternative! Ne Freundin von mir war schon dort.
Sie sagt das ist halt das Flachland von Lesotho, also ehr hügelig als bergig, aber trotzdem sehr schön! Das bietet sich bei euch ja echt an, da ihr weiter nach Bloemfontain wollt. Uns würde das wieder zu weit von der Route abbringen.

Mit Semonkong kannst du recht haben! In den 4x4 Blogs wird immer daraufhin gewiesen, dass sich aufgrund von Wetter oder Tieren und Straßenschäden ne Fahrt von 3 Stunden auch gerne mal über 6 Stunden ziehen kann. Und da ist natürlich zeitliche Flexibilität gefragt, die auf dem Teil der Reise nicht zu leisten ist.

Ja beim Mietwagen haben wir was "übertrieben", weil ich aber auch Routen geplant habe, die auf 4x4 Stecken verlaufen und ich somit allen Eventualitäten vorgebeugt habe.
Daher ist es ein Ford Ranger geworden, der hat hinten nen riesigen Stauraum. Aber wenn ihr schon wisst wohin es geht, dann ist Allrad auch nicht umbedingt von Nöten, denke ich.
Aber gerade im Gebirge und auf Schottenpisten hab ich lieber nen 4x4 unterm Hintern! :-)
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dirtsA

« Antwort #23 am: 25. März 2016, 22:40 »
Ok das sind ja zwei recht unterschiedliche Ansätze zwecks Mietwagen ;) 4x4 wirds bei uns aus Kostengründen sicher nicht werden. Denke in der Trockenzeit kommt man auf Schotterpisten auch gut mit normalem Auto durch.

Ja stimmt bei Auto Europe sind die Unterschiede nicht so groß, bei billiger-mietwagen doch relativ groß. Komisch, dachte immer letztere wären so günstig.

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Ja Malealea ist ne sehr gute Alternative! Ne Freundin von mir war schon dort.
Sie sagt das ist halt das Flachland von Lesotho, also ehr hügelig als bergig, aber trotzdem sehr schön! Das bietet sich bei euch ja echt an, da ihr weiter nach Bloemfontain wollt. Uns würde das wieder zu weit von der Route abbringen.
Hmmm der Kommentar bringt mich doch wieder etwas ab von Malealea (aber danke dafür :) ). Wenn das wirklich Flachland ist... lieber möchte ich schon mehr Berge sehen. Flachland hab ich hier in Holland genug ;D Vielleicht müssen wir eh spontan schauen, wie viel Zeit dann noch übrig ist und je nachdem dann Lesotho planen.
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Kama aina

« Antwort #24 am: 25. März 2016, 22:55 »
Ja das stimmt wohl! Und der Mietwagen war auch nicht ganz billig! Aber ich kenne mich und wenn ich dann nen Ort entdecke oder zu einer bestimmten Stelle hin will, dann würde ich mich ärgern, wenn ich aufgrund des Autos nicht hinkomme! Und meist hat es sich auch gelohnt.

Hehe! Wollte dich damit nicht verunsichern! Ist natürlich auch immer ein subjektives Empfinden, was Berge und was Hügel sind. Aber sonst schau dir doch mal bei Google Street View die Gegend an! Die ist recht gut versorgt mit Bildern.

So hat mich zum Beispiel der Manteng Pass überzeugt.

Zum Thema Mietwagen buchen: Ich schaue auch immer auf den klassischen Seiten und billiger-Mietwagen kann meist wirklich überzeugen. Aber gerade bei großen und langen Reisen in touristisch gut erschlossene Länder bietet sich auch der Gang oder Anruf zum Reisebüro des Vertrauens an. Weil die mit ihren Kontingenten oft solche Anbieter ausstechen können.
Hab so in Australien mal 500 Euro gespart und mit Einwegmiete sogar 3000.

Von daher lohnt sich hier auch vergleichen.
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GschamsterDiener

« Antwort #25 am: 25. März 2016, 23:51 »
Bezüglich Wagenmiete habe ich auf die Metaseiten verzichtet und gleich bei Avis gebucht.

Gründe:
1. Preismäßig war bei meiner Mietdauer kein relevanter Unterschied feststellbar.
2. Avis hat das bei Weitem dichteste Netz in dieser Gegend.
3. Bei Avis war gesichert, dass ich das Auto ohne zusätzliche Kosten nach Swasiland und Lesotho mitnehmen kann. Diesbezüglich fehlte mir bei den Metaseiten eigentlich immer die Info und ich wollte nichts riskieren.

4x4 haben wir uns ein paar Male echt gewünscht, wir haben uns dann aber halbwegs rausgewurschtelt. Es ist weniger die Schotterpiste das Problem, sondern eher die Regelmäßigkeit von Schlaglöchern, vor allem in den Drakensbergen. Abgesehen von den Nationalparks, wo es manchmal reine 4x4-Strecken gibt, braucht man zu 95% keinen 4 WD.
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GschamsterDiener

« Antwort #26 am: 31. März 2016, 16:39 »
Achja: UNBEDINGT gleich am Flughafen einen Adapter für SA kaufen. Ich habe noch nie so beschissene Steckdosen erlebt. Mein asien- und südamerikaerprobter Adapter war absolut ratlos.

Den Adapter, den ich dann gekauft habe, konnte ich wiederum auch nur mit meinem alten Adapter bedienen. Manchmal ist alles so kompliziert.
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dirtsA

« Antwort #27 am: 03. April 2016, 21:09 »
Zitat
Hehe! Wollte dich damit nicht verunsichern! Ist natürlich auch immer ein subjektives Empfinden, was Berge und was Hügel sind. Aber sonst schau dir doch mal bei Google Street View die Gegend an! Die ist recht gut versorgt mit Bildern.
Hmmm bei Google kommen halt dann oft auch Bilder, die nicht ganz direkt aus der Region sind. Schau da lieber in Blogs etc, bisher hab ich aber noch nicht so viele gefunden zu Lesotho mit guten Beschreibungen wo/wie/was. Aber werde wohl abwarten bis wir dort sind, vielleicht sehen wir dann ja selbst was Sinn macht oder bekommen noch aktuelle Tipps.

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Aber gerade bei großen und langen Reisen in touristisch gut erschlossene Länder bietet sich auch der Gang oder Anruf zum Reisebüro des Vertrauens an. Weil die mit ihren Kontingenten oft solche Anbieter ausstechen können.
Hab so in Australien mal 500 Euro gespart und mit Einwegmiete sogar 3000.
Krass, hätte ich nicht gedacht. Mir kommt billiger mietwagen jetzt nicht extrem teuer vor für SA, allerdings hat Auto Europe momentan günstigere Deals. Erst mal muss ich eh schauen, dass wir den Flug buchen ;)

@GschamsterDiener - ja wegen Metaseiten vs. Anbieter müssen wir dann einfach im Spezialfall direkt vor der Buchung schauen. In Marokko war da schon ein größerer Unterschied bzw haben die Großen der Welt einfach viel viel mehr verlangt und die kleinen konnte man nur über die Metaseiten buchen. Bei Auto Europe gibts übrigens ne gute Hotline, wo sich das mit Swasiland/Lesotho bestimmt vorher abklären lässt. Aber gut zu hören, dass man wohl keinen 4x4 braucht! :) Werden uns wohl auch lieber irgendwo durchwurschteln als 200 Euro mehr zu bezahlen für die paar Mal, wo ein 4x4 angenehmer wäre.

Zitat
Achja: UNBEDINGT gleich am Flughafen einen Adapter für SA kaufen. Ich habe noch nie so beschissene Steckdosen erlebt. Mein asien- und südamerikaerprobter Adapter war absolut ratlos.

Den Adapter, den ich dann gekauft habe, konnte ich wiederum auch nur mit meinem alten Adapter bedienen. Manchmal ist alles so kompliziert.
Verstehe den Tipp nicht ganz. Hast du keinen Reiseadapter für alle Länder? Oder funktioniert der dort nicht? Ich hab eigentlich so ein Multifunktions-Teil, bisher hats noch in jedem Land geklappt.
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GschamsterDiener

« Antwort #28 am: 03. April 2016, 21:21 »
Verstehe den Tipp nicht ganz. Hast du keinen Reiseadapter für alle Länder? Oder funktioniert der dort nicht? Ich hab eigentlich so ein Multifunktions-Teil, bisher hats noch in jedem Land geklappt.

Ich habe einen Reiseadapter für alle Länder, der in 75 Ländern auch tadellos funktioniert hat. Aber Südafrika und die zwei Kleinen sind diesbezüglich eine total andere Welt.
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dirtsA

« Antwort #29 am: 03. April 2016, 21:29 »
Ok, das ist ja merkwürdig. Hatte ich bisher noch nirgends so gelesen! Dann mal schauen, ob wir am Flughafen gleich einen Adapter finden :) Danke!
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