Thema: Ausbruch des Chaitén - Patagonienreise  (Gelesen 938 mal)

northcape

« am: 29. September 2008, 19:07 »
Hallo,
gerade war ich auf der Seite des Auswärtigen Amtes und bin über folgendes gestolpert:
Aktueller Hinweis

"Die Ausbrüche des Vulkans Chaitén in der Región de los Lagos seit dem 2. Mai 2008  haben zur Evakuierung von ca. 8.000 Personen aus der Region, vor allem aus den Orten Chaitén und Futaleufú, geführt. Die Eruptionen hatten eine bis zu 30 km hohe und  200 km breite, teils giftige Aschewolke gebildet, die je nach Windrichtung auch Teile Patagoniens und die Gegend um Puerto Montt erreichte. Neben regelmäßigen kleinen Beben muss auch mit einem eruptiven Einsturz des gesamten Vulkan-Massivs gerechnet werden, der auch die Stadt Puerto Montt sowie die Insel Chiloe in Mitleidenschaft ziehen könnte.
Auch der im Nationalpark Conguillio gelegene Vulkan Llaima in der Región de la Araucania ist seit dem 2. Juli 2008 wieder ausgebrochen und führt immer wieder zur Evakuierung der betroffenen Anwohner. Der Nationalpark bleibt bis auf weiteres geschlossen.
Allgemein muss in Chile mit unvorhersehbar einsetzender tektonischer und vulkanischer Aktivität gerechnet werden."

Heute in 3 Wochen solls gen Patagonien losgehen und ein bisschen Sorgen mache ich mir nun doch. War jemand von euch denn seit Mai in der Gegend und kann etwas zum aktuellen Stand sagen? Muss ich mir Sorgen machen? Bin ein wenig unsicher geworden.  ???

Schon mal danke für Antworten!

northcape
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