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Erfahrungen mit der Opodo Bestpreisgarantie

28. Juni 2010

Vermutlich bin ich nicht der einzige, der bei der Buchung von Flügen im Internet gerne nach dem günstigsten Preis fahndet, aber trotzdem möglichst bei bewährten Anbietern bucht, wo ich mir sicher sein kann, dass alles klappt und mit meinen persönlichen Daten und der Kreditkartennummer verantwortungsbewusst umgegangen wird.

Was macht man aber, wenn das bevorzugte Buchungsportal mal nicht den günstigsten Preis hat? Vor genau dieser Frage standen wir neulich, als es um die Buchung von zwei Flügen nach Indonesien ging. Die Lösung für uns bestand darin, dass wir die –auf der Website etwas versteckte– Opodo-Bestpreisgarantie in Anspruch genommen haben.

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Nomads Connected-Plugin für WordPress

7. Mai 2010

Mit dem Nomads Connected-Plugin kannst Du Deine Reiseroute (oder Abschnitte davon) auf einfache Weise in Deinem WordPress-Blog darstellen.

Seit heute gibt es auf eine neue Version zum Download, die einige Verbesserungen mit sich bringt:

  • Die schon gereiste Route wird in einer anderen Farbe dargestellt als die noch zu bereisende Route.
  • Der Typ (Karte/Satellit/Hybrid) und die Höhe der angezeigten Karten können in den Optionen eingestellt werden.
  • Die Routendarstellung (Farbe, Liniendicke, wann werden Punkte verbunden?) kann angepasst werden.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Christian Köpp, der maßgeblich an der Programmierung neuen Version beteiligt war!

» Hier geht’s zum Download.

Google-Anzeigen werden für regelmäßige Leser ausgeblendet

8. Februar 2010

Seit längerer Zeit nutzt Weltreise-Info auch Google-Anzeigen zur Finanzierung der Website. Und schon immer war das eine Gratwanderung.

Auf der einen Seite will ich ja, dass die Anzeigen gesehen und angeklickt werden, denn: nur bei Klicks auf die Anzeigen fließt etwas Geld (in der Regel ein paar Cents). Anzeigen müssen also so prominent wie möglich platziert werden – am besten groß und mitten im Text.

Aber genau damit würde ich die Stammleser vergraulen, die sowieso nicht auf die Anzeigen klicken, sondern sie nur als Belästigung empfinden. Wer den treuen Lesern etwas Gutes tun will, der platziert die Anzeigen so, dass sie beim Lesen nicht stören – am besten klein und am Rand oder unter dem Text. Diesen Ansatz habe auch ich bis jetzt auf Weltreise-Info verfolgt. Allerdings funktionieren die Anzeigen dann nicht sehr gut, weil Leute, die nur stöbern wollen –und das sind halt genau die, eventuell Interesse an den Anzeigen haben–, oft gar nicht so weit lesen.

Deshalb probiere ich jetzt etwas neues aus: ab sofort werden die Google-Anzeigen wesentlich prominenter dargestellt. Aber sobald jemand mehrere Seiten auf Weltreise-Info aufgerufen hat, werden überhaupt keine Google-Anzeigen mehr geschaltet (mit Ausnahme des Kapitels “die Welt”, weil sie da einfach zu gut passen). Die Hoffnung ist, dass es trotz weniger Anzeigen mindestens genauso viele Klicks gibt. Ich werde bei Gelegenheit berichten.

Schlag für oneworld: Japan Airlines meldet Insolvenz an

19. Januar 2010

Die japanische Fluglinie JAL musste wegen Finanziellen Schwierigkeiten heute Insolvenz anmelden. Die Airline soll nun mit staatlicher Hilfe radikal umstrukturiert und saniert werden. Im Zuge der Umstellung wird ein Teil der Mitarbeiter abgebaut und vermutlich auch Strecken gestrichen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Neu auf Nomads Connected: Tipps und Warnungen austauschen

11. Januar 2010

Nomads Connected wächst weiter. Als neuestes Feature gibt es ab sofort eine Karte mit Tipps und Warnungen, auf der jeder seine besten Tipps für die Allgemeinheit verfügbar machen kann. Probiers mal aus!

Das Netzwerk für unterwegs: Nomads Connected

20. November 2009

Wenn Du schon einmal auf eigene Faust (und eventuell sogar alleine) unterwegs warst, kennst Du vielleicht die folgenden Herausforderungen:

  • Dir fehlt gerade die passende Begleitung für eine Aktivität, die Du nicht alleine machen kannst oder möchtest. Das reicht von abends alleine essen gehen bis zu größeren Unternehmungen.
  • Du suchst Leute, um Kosten für eine Tour, Fahrt oder Unterkunft zu teilen.
  • Du möchtest etwas kaufen, verkaufen oder tauschen.
  • Deine Eltern wollen ständig wissen, wo Du gerade bist, aber Du willst nicht alle drei Tage anrufen oder eine Mail schreiben.
  • Du triffst unterwegs nette Leute, verlierst sie aber dann wieder aus den Augen, obwohl Ihr in die gleiche Richtung unterwegs seid. Ein paar triffst Du später wieder, aber an den meisten läufst Du knapp vorbei, ohne es zu wissen.

Muss alles nicht sein: ab sofort ist die neue Website Nomads Connected offiziell verfügbar. Das ist ein brandneues Social Network für Reisende. Du kannst Leute über eine kartenbasierte Suche finden oder gleich selbst eine Kleinanzeige auf der Weltkarte aufgeben. Und natürlich auch Kontakte anlegen und ihre Route verfolgen bzw. Deinen aktuellen und geplanten Aufenthaltsort für Freunde und Familie sichtbar machen.

Am besten einfach mal ausprobieren, es ist selbstverständlich kostenlos.

Hier noch mal der Link: http://www.nomadsconnected.com

Mexicana wird Mitglied bei oneworld

21. Oktober 2009

Die oneworld Alliance – eine der führenden Airline-Allianzen, die auch einige interessante Round-the-World-Tarife anbietet – hat bekannt gegeben, dass Mexicana am 10.11.2009 Mitglied wird. Ab diesem Zeitpunkt kann man also mit einem oneworld RTW-Ticket das extensive Streckennetz von Mexicana in Zentralamerika und Mexico nutzen.

Leider hat auch Mexicana keine Direktflüge zwischen Zentralamerika (z.B. Panama, Costa Rica) und Südamerika im Angebot. Die Darien-Lücke wird also für Kunden von oneworld weiterhin bestehen bleiben. (Nur die Star Alliance wird diese Lücke schließen, wenn die panamaische COPA Mitglied wird.) Aber die eine oder andere lange Busfahrt innerhalb des Subkontinents kann man sich vielleicht in Zukunft ersparen. Ich denke da besonders an die langweiligen, teuren Wüstenstrecken in Nordmexico.

Chinesische Hupsignale decodiert

7. Oktober 2009
  • Eimal kurz: “Hast Du mich gesehen?” In vielen Situationen verwendet, z.B. für Fußgänger, die die Straße betreten wollen; wenn man in den Gegenverkehr gefahren ist, und der nicht sofort ausweicht; wenn man einen anderen Verkehrsteilnehmer links oder rechts mit hoher Geschwindigkeit überholen will.
  • Zweimal kurz: “Vorsicht!” Oder übersetzt: Du hast mich nicht gesehen, pass gefälligst auf!
  • Dreimal kurz: “Tu das lieber nicht!” Wer dabei ist, sich und andere in Gefahr zu bringen, wird von chinesischen Verkehrsteilnehmern dieses Zeichen bekommen. Jeder Chinese wird dann sofort erstarren und erst einmal den Blick um 360 Grad schweifen lassen. Wäre das nicht so, würde es heute nicht über eine Milliarde von ihnen geben.
  • Ein- oder zweimal lang: “Ich nehme Dir die Vorfahrt.” Oder: Ich habe zuerst gehupt, also richten sich alle nach mir.
  • Mehrmals sehr lang: “Hijo de Puta!” (Die Chinesen können kein Spanisch, aber sie meinen es genauso. Wobei in Südamerika die Tonfolge aus 3 kurzen und 2 langen Tönen besteht — Lautmalerei eben!)

Going the Extra Mile

13. August 2009

Nicht erst seit “The Beach” ist es ein viel diskutiertes Thema unter Backpackern, dass die vielen,oft mit relativ großem Budget reisenden “Kurzurlauber” (und das ist alles unter 2 Monate) die Paradiese dieser Welt in Scharen heimsuchen und innerhalb kurzer Zeit in einen Vergnügungspark mit Holtelburgen, Souvenirshops und gesalzenen Preisen verwandeln. Früher oder später wird alles, was schön, leicht erreichbar und ungefährlich ist, von diesen Menschen vereinnahmt.

Eine gute Strategie, wie man als “armer” Backpacker trotzdem durchkommt, ist: die Extrameile gehen. Da, wo die meisten stehen bleiben, einfach weiter gehen. Ideal ist, wenn das unbequem, langwierig oder wirklich schwierig ist. Auf diese Art lassen sich die Massen immer noch abschütteln. Und nein, sie haben noch nicht alle Paradiese versaut.

Ein schönes Beispiel, was man durch etwas persönlichen Einsatz sein ganz persönliches Paradies finden kann, habe ich im Blog von Susan und Tim gefunden. Was würdest Du lieber machen: Lake Louise oder Lake O’Hara?

Vaterlandslose Gesellen

9. August 2009

Als Deutscher ist man (für uns oft überraschenderweise) in vielen Reiseländern ein gern gesehener Gast. Aber manchmal hat diese Staatsangehörigkeit nicht nur Vorteile. Genau wie sich US-Amerikaner oft als Kanadier ausgeben, kann es auch für uns besser sein, das Vaterland zu verleugnen. Ein paar Beispiele finden sich im Blog von Caro und Heiner, die unterwegs so einige Beobachtungen gemacht haben.

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