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Going the Extra Mile

Nicht erst seit “The Beach” ist es ein viel diskutiertes Thema unter Backpackern, dass die vielen,oft mit relativ großem Budget reisenden “Kurzurlauber” (und das ist alles unter 2 Monate) die Paradiese dieser Welt in Scharen heimsuchen und innerhalb kurzer Zeit in einen Vergnügungspark mit Holtelburgen, Souvenirshops und gesalzenen Preisen verwandeln. Früher oder später wird alles, was schön, leicht erreichbar und ungefährlich ist, von diesen Menschen vereinnahmt.

Eine gute Strategie, wie man als “armer” Backpacker trotzdem durchkommt, ist: die Extrameile gehen. Da, wo die meisten stehen bleiben, einfach weiter gehen. Ideal ist, wenn das unbequem, langwierig oder wirklich schwierig ist. Auf diese Art lassen sich die Massen immer noch abschütteln. Und nein, sie haben noch nicht alle Paradiese versaut.

Ein schönes Beispiel, was man durch etwas persönlichen Einsatz sein ganz persönliches Paradies finden kann, habe ich im Blog von Susan und Tim gefunden. Was würdest Du lieber machen: Lake Louise oder Lake O’Hara?

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